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November der Wissenschaft in Hannover: Kooperationsprojekt "Bioethanol: Vom Acker in den Tank"

Hannover: Schulbiologiezentrum Hannover | CO2-neutrale Treibstoffe - Eine Lösung der Energie- und Klimafrage

Ein sehr interessantes Angebot im Rahmen des November der Wissenschaften ist ein Kooperationsprojekt des Schulbiologiezentrums Hannover, des Schul-LAB in der IGS Mühlenberg, des Motoren-LAB an der BBS 6 der Region Hannover und des HannoverGEN an der Wilhelm-Raabe-Schule.

Das gesamte Programm für den November der Wissenschaft kann von der Homepage der Landeshauptstadt Hannover als PDF heruntergeladen werden: /www.hannover.de/data/download/iwh/Programm_November_der_Wissenschaft.pdf

Vier Kooperationspartner bieten Schulklassen der 9. bis 11. Jahrgänge Experimentierstationen als Unterrichtsmodule an. In "Lernstationen" wird der praktische Ablauf der Bioethanolgewinnung, der vergleichenden Messung des Energiegehaltes und des Einsatzes in Motoren anschaulich gezeigt. Dabei werden auch Aspekte der (globalen) Ökologie und Ökonomie berührt. Darüber hinaus beschäftigen sich die SchülerInnen mit Methoden der Genveränderung der betreffenden Nutzpflanzen (Mais/Kartoffeln) und den daraus resultierenden ethischen Fragen.

Informationen über alle Module des Projektes in den Bildern.

Der November der Wissenschaft 2010 ist ein Projekt der Initiative Wissenschaft Hannover.

Mehr zur Initiative Wissenschaft Hannover unter www.hannover.de/initiative-wissenschaft-hannover/institutionen/Initiative_Wissenschaft_Hannover/index.html.

In der Initiative Wissenschaft Hannover engagieren sich seit Anfang 2007 die sieben hannoverschen Hochschulen, die VolkswagenStiftung, das Studentenwerk Hannover, wissenschaftliche Einrichtungen und die Landeshauptstadt Hannover. Ziel ist es, die Attraktivität des Hochschul- und Wissenschaftsstandorts Hannover zu steigern und die Rahmenbedingungen für Studierende zu verbessern.

Hannover zählt mit 33.360 Studierenden (Wintersemester 2008/2009) und rund 10.000 Beschäftigten an den Hochschulen zu den bedeutenden deutschen Wissenschaftsstandorten. 5.158 Studierende (Wintersemester 2008/2009) kommen aus dem Ausland nach Hannover. Die Mehrheit von ihnen stammt aus asiatischen und osteuropäischen Herkunftsländern.
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