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"God Rays" klingt viel angemessener, als "Strahlenbüschel - meint aber das selbe.

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Sicher haben schon viele Menschen dieses herrliche Phänomen beobachtet.
Bei fast völlig bedecktem Himmel bilden sich deutlich sichtbare Strahlen, dort wo die Sonne durch kleine, verbliebene Wolkenlöcher scheint.

Wikipedia sagt über die Entstehung folgendes (Zitat):

"Die direkte Sonnenstrahlung wird durch die Wolken blockiert und scheint an deren Rändern zum Vorschein zu kommen. Wasser- und Staubpartikel in der Luft – die Aerosole – streuen diese Strahlen mit einem kleinen Winkel und lenken diese dadurch in das Auge des Beobachters. Die Strahlen heben sich dabei vom Wolkenschatten ab und treten erst dadurch sichtbar hervor, was auch als Tyndall-Effekt bezeichnet wird. "

Auch im Wald, unter einem dichten Blätterdach, kann man manchmal sehen, wie solche Strahlen den Anblick verzaubern.

Wir hatten im Urlaub viele Möglichkeiten God Rays über dem Meer zu fotografieren.
Bild 1 ist eins dieser Fotos.

Als ich dann wieder im grauen Norddeutschland war, ließ es mir ja keine Ruhe:
Kann man diese God Rays vielleicht auch mittels 3D-Software völlig "ohne Natur" basteln.

Ja, geht - Bild 2 ist vollständig im Computer entstanden.
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2 Kommentare
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Romi Romberg aus Berlin | 28.12.2017 | 11:42  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 29.12.2017 | 04:18  
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