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Amsterdam: Halb-Marathon und Grachten-Tour

Das Ereignis in Amsterdam: Marathon, Halb-Marathon, 8-km-Lauf und City-Walk.
Es war ein richtig schöner Herbst-Tag mit sommerlichen Temperaturen. Schön für die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer am Streckenrand, für die Läuferinnen und Läufer fast schon zu schön. Amsterdam zeigte sich am 15. Oktober 2017 von seiner besten, goldenen Seite mit herrlichem Sonnenschein.

Der Halb-Marathon startete nach 13:00 Uhr vor dem Olympiastadion, und die Aktiven bekamen auf der Strecke viel zu sehen von der niederländischen Hauptstadt. Unter ihnen Norbert Wertheim vom Judo-Club Sakura aus Hannover-Döhren, der damit seine läuferische „Hauptstadt-Tour“ durch Europa fortsetzte: Reykjavik, Dublin, Paris, Lissabon, Wien, Kopenhagen und Cardiff City waren in den vergangenen Jahren seine Lauf- und Urlaubsziele, und in diesem Jahr nun Amsterdam.

Die Strecke erwies sich als durchaus nicht nur flach und eben, einige Brücken und Unterführungen mit entsprechenden Steigungen und Gefällen galt es zu meistern. Die hohen Temperaturen mit viel Sonne forderten ihren zeitlichen Tribut, an Bestzeiten war nicht zu denken, es galt, den Lauf und das Tempo klug einzuteilen.

Nach 2 Std. und 6 Minuten durchquerte das Sakura-Mitglied die Ziellinie. Das bedeutet einen guten Platz noch in der ersten Hälfte des Teilnehmerfeldes mit knapp 16.000 Finishern. „Der Zieleinlauf im Olympiastadion war ein besonderes Ereignis, auf der abschließenden Stadionrunde konnten dann noch einige Reserven mobilisiert werden“, so Norbert Wertheim. Alles in Allem wieder ein sehr schönes Lauferlebnis in einer europäischen Hauptstadt, mit viel Motivation für kommende Starts in Deutschland und Europa.

Selbstverständlich durfte beim Sightseeing-Teil der Reise eine Grachten-Tour durch Amsterdam auf dem Wasser nicht fehlen. Vom Boot aus konnten viele Eindrücke und Informationen gewonnen werden, und auch hierbei zeigte sich das Wetter von seiner allerbesten Seite.

Die Fahrt im bequemen "Königsklasse-Bus" von Langenhagen nach Amsterdam und wieder zurück machte die Reise für die gesamte Sportgruppe zu einer komfortablen Angelegenheit. Die sportliche Leitung hatte einmal mehr in bewährter Weise der Lauftrainer Marian Bigocki, so dass die Läuferinnen und Läufer während der gesamten Dauer bestens betreut waren.
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