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Märchenhafte Erholung

Kirschbäume spenden den Besuchern Schatten.
Dunkle Efeuteppiche, Eisentore und Blätterrauschen: Für Besucher ist der Garten des Weserrenaissance-Schlosses Landestrost in Neustadt am Rübenberge zu jeder Jahreszeit ein willkommener Ort zum Entspannen und Staunen. Eingefasst von dicken Burgmauern, lädt das weit angelegte Gelände zum Spazieren und Verweilen ein.
In den Sommermonaten präsentiert sich der Schlossgarten besonders farbenprächtig: Im Juni stehen die Rosenbüsche in voller Blüte. Und mit einem Buch auf dem Schoß, im Schatten der alten Schlosseichen, lassen sich die hochsommerliche Temperaturen auch in der Gartenanlage gut ertragen.
Eine märchenhafte Kulisse bildet zudem das großräumige Schlossgebäude, das zwischen den Jahren 1573 und 1584 von Herzog Erich II zu Braunschweig-Lüneburg erbaut, und in den Jahren 1985 bis 1991 umfassend restauriert worden ist.
Peter Arndt genoss am Dienstag die Licht- und Schattenspiele auf den sandigen Wegen und die erfrischende Kühle, die eine Brise von der Leineaue zu den Sitzbänken im hinteren Teil des Garten hinübertrug: "Dieser Garten ist absolut ungewöhnlich", schwärmte der Hannoveraner und zog kurzerhand seine Ledersandalen aus, um es sich auf einer Parkbank bequem zu machen. Begeistert war Arndt vor allem von der Hainbuchenallee, die ein zentrales Element des weiträumigen Gartenareals bildet. "Auch der Blick über die Aue ist absolut fantastisch", sagte er, "Ich kenne nichts Vergleichbares."
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Leine-Zeitung | Erschienen am 05.07.2010
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2 Kommentare
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Nicole O. aus Steinheim | 29.06.2010 | 17:25  
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Harry Lohmann aus Neustadt am Rübenberge | 30.06.2010 | 15:20  
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