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Schulkind tot, Radfahrer schwer verletzt: Umdenken in der Autostadt Hannover braucht erst Opfer

Erneut schwerer Abbiegeunfall am Industrieweg in Hannover: NUN will die Verwaltung der Stadt Hannover die Ampelschaltung ändern, mit zeitlich getrennten Ampelphasen, für Lkw rechts ab / Rad geradeaus. Quelle: HAZ.
Hannover: Todesstelle Vahrenwalder Straße | Lehrbeispiel Verwaltung / Ampelschaltung Industrieweg.
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der ADFC-Ortsgruppe Langenhagen
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Stadtverwaltung Hannover braucht Totschlagargumente für Entscheidung

Auf Kosten von Menschenleben und Gesundheit:
- abwarten,
- aussitzen,
- aichtstun,
- "gute" Gutachten einholen.

Erst durch Tod, erst durch Schwerverletzung von Radfahrenden kommt die Verwaltung der Autostadt Hannover ins Nachdenken.

Und trennt zeitlich durch die lange geförderte Änderung der Ampelschaltung:
- geradeausfahrende Radfahrer,
- rechtsabbiegende Kfz.

Ein Lehrbeispiel für Menschenverachtung der Stadtverwaltung Hannover. Und ein Lehrbeispiel für andere Kommunen, als Hinweis, auf welche Argumente NICHT gewartet werden soll, als Aufruf, rechtzeitig zu handeln.

Artikel in der HAZ:
Erneut schwerer Abbiegeunfall
am Industrieweg in Hannover

https://m.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-E...

Keine Alternative
Diese Kreuzung muss von allen Radfahrenden gequert werden, die von Langenhagen über die Vahrenwalder Straße in das Zentrum der Stadt Hannover fahren.
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2 Kommentare
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Peter Karlmann aus Hannover-Linden-Limmer | 15.07.2019 | 19:19  
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ADFC-Ortsgruppe Langenhagen: Rauf aufs Rad! aus Langenhagen | 15.07.2019 | 19:45  
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