Die Konzertreihe: „Dinner & Classic „ zieht ins Ristorante Tropeano Di-Vino. Oboenkonzert am Donnerstag, 18. November 2010, 18:00 Uhr

Wann? 18.11.2010 18:00 Uhr bis 18.11.2010 21:00 Uhr

Wo? Tropeano Di-Vino, Kleiner Hillen 4, 30559 Hannover DEAuf Google Maps anzeigen
Hannover: Tropeano Di-Vino | Das nächste Konzert im Rahmen der Konzertreihe „Dinner & Classic“ findet am Donnerstag, dem 18. November 2010, nach einem kleinen Abendessen in neuer Umgebung statt. Nach zwei Konzerten mit ausgezeichneten Interpreten im "Weinhaus Feiter", dem ehemaligen Restaurant "Das Twiehaus", startet "Dinner & Classic" erstmalig mit einem Oboenkonzert im ältesten noch erhaltenen Haus Kirchrodes. Herr Biagio Tropeano, Pächter dieses Hauses, hat sich dankenswerter Weise bereit erklärt, sein Restaurant für diese beliebte Konzertreihe zur Verfügung zu stellen. Das Tropeano Di-Vino ist vielen Kirchröder Bürgern und Freunden aus der engeren und ferneren Umgebung als heißer Tipp für seine ausgezeichneten Weine und gutes Essen in gediegener und gemütlicher Atmosphäre bekannt.
Am Donnerstag, dem 18. November 2010, gastieren die in Moskau/Russland geborene Oboistin Maria Sournatcheva und die in Kharkov/Ukraine geborene Pianistin Nana Mamajewa mit einem klassischen Oboenkonzert im Ristorante Tropeano Di-Vino, Kleiner Hillen 4 (neben der Jakobikirche), 30599 Hannover (Kirchrode). Das Duo präsentiert in seinem neuen Programm Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Edward Grieg, Gabriel Fauré, Charles Collin, Domenico Cimarosa, Robert Schumann, Frederic Chopin und Antonio Pasculli.
Den meisten Besuchern von „Dinner & Classic“ sind Maria Sournatcheva und Nana Mamajeva durch viele frühere Konzerte im Cadeaux, bzw. Twiehaus, bekannt. Sie können sich somit auf einen außergewöhnlichen Musikgenuss freuen.
Der Eintritt ist wie bisher frei.
Um eine Spende für die Künstler wird gebeten. Der Veranstalter bittet, die reservierten Plätze bis spätestens 18:15 Uhr einzunehmen.
Die Reservierung von Plätzen ist erforderlich.
Reservierungen nimmt Dr. Hans-Dieter Stenzel unter Tel.: 0511 2289395
oder E-Mail: info@kirchrode.info entgegen.........oder nutzen Sie ganz einfach die Online-Anmeldung auf unserer Website: www.DinnerUndClassic.de

Das vorläufige Programm:
Johann Sebastian Bach Sonate g-moll, Wq 135
1. Allegro
2. Adagio
3. Allegro

Wolfgang Amadeus Mozart Concerto C-Dur für Oboe und Klavier
1. Adagio
2. Rondo

Edward Grieg Aus dem Karneval op. 19 (Klavier solo)

Gabriel Fauré Piece

Charles Collin Deuxième solo de concours

P A U S E

Domenico Cimarosa Concerto für Oboe und Orchester
1. Largetto
2. Allegro
3. Siciliana
4. Allegro giusto

Robert Schumann Romanzen op. 94 für Oboe und Klavier
1. Nicht schnell
2. Einfach, innig

Frédéric Chopin Walzer e-moll.

Antonio Pasculli Fantasie über Themen von Donizetti’s Oper „La Favorita“

Die Vitae der Künstlerinnen:
Nana Mamajewa wurde in Kharkov/Ukraine geboren, wo sie auch ihre erste Ausbildung an der Spezi-almusikschule erhielt. Ihr langjähriger Lehrer war hier Prof. Victor Makarov, einer der erfolgreichsten Pä-dagogen seines Landes. Im Alter von 11 Jahren begann sie ihre Konzerttätigkeit, wurde dabei u. a. durch die Institution „Neue Namen" in Kiew gefördert und machte schon frühzeitig durch eine Reihe von wert-vollen Preisen in Wettbewerben auf sich aufmerksam. Zu nennen wären hier ihre Preise im Prokofiev-Wettbewerb (Donezk, 1991), im Rameau-Wettbewerb (Château de Courcillon / Frankreich, 1992) und vor allem ihr 2.Preis im Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb (Saarbrücken,1992)
Im Jahr 1994 ging Nana Mamajeva zum Studium nach Deutschland, an die Hochschule für Musik und Theater Hannover, wo sie in die Klasse von Prof. Bernd Goetzke aufgenommen wurde. Es folgten einige Studienjahre, in denen Nana Mamajewa ein großes Repertoire aufbaute und ihre Konzerttätigkeit aus-dehnte. 1995 wurde sie auf die Künstlerliste der „Friedrich-Jürgen-Sellheim-Gesellschaft" aufgenommen – eine Institution, die Junge Künstler durch Vermittlung von Konzerten in ganz Deutschland fördert. Es ergaben sich zahlreiche Verpflichtungen; so spielte Nana Mamajewa z. B. in einer Saison innerhalb weniger Wochen Klavierkonzerte von Brahms und Schumann, Bachs Goldberg-Variationen und die letzte drei So-naten von Beethoven. Sie trat auch mehrfach beim Festival „Braunschweiger Kammermusikpodium" auf, u. a. war sie beteiligt an integralen Aufführungen der Etüden von Debussy 1998 und des Klavierwerkes von Chopin 1999.
Weitere internationale Preise blieben nicht aus. Seit dem Jahr 2000 hat Nana Mamajeva eine Dozentenstel-le an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.

Maria Sournatcheva, 1988 in Moskau geboren, besuchte dort seit ihrem sechsten Lebensjahr die Gnes-sin-Musikschule. Sie erhielt ab 1994 Unterricht in Klavier und Blockflöte und legte 1997 ihren Schwer-punkt auf Oboe. Im selben Jahr gewann sie den ersten Preis beim Wettbewerb „Nikolaj Rubinstein und die Moskauer Musikschule", dann den zweiten Preis beim TV-Wettbewerb „Junge Musiker Moskaus". 1999 war sie Preisträgerin des Wettbewerbs Veo-Veo International des Spanischen Fernsehens. Auf Einla-dung der Spivakov-Stiftung reiste sie 2000 zu Konzerten in die USA, nach Kanada und Frankreich.
Als Preisträgerin des Internationalen Jugendwettbewerbs der „Oldenburger Promenade" bekam Maria 2001 Kontakt zur Musikhochschule Hannover und von dort das Angebot, ihre Ausbildung in der Oboen-klasse von Prof. Klaus Becker fortzusetzen. Seit Mai 2002 studiert sie in Hannover am Institut zur Früh-förderung Hochbegabter (IFF) der Musikhochschule Hannover. Seitdem hat sie bei weit über 100 Kon-zerten mitgewirkt.
Bei „Jugend musiziert" erhielt sie 2003 auf Bundesebene in ihrer Altersklasse den ersten Preis in der So-lowertung für Oboe. 2004 gewann sie beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert" in der Kategorie „Duo - Holzblasinstrument und Klavier" ebenfalls einen ersten Preis. Seit 2004 ist sie Mitglied im Bundesju-gendorchester. Im November 2004 gewann sie den Förderpreis des Braunschweig Classix Festivals in ei-nem Konzert mit dem Staatsorchester Braunschweig. Seit 2005 ist sie Stipendiatin der Yehudi Menuhin Förderung „Live-Music-Now".
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