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Bruno Labbadia bekommt Wunschspieler nicht

Die Sommertransferperiode hat begonnen. (Foto: Rainer Sturm, pixelio.de)

In der vergangenen Saison retteten sich der Hamburger SV und VfB Stuttgart nur knapp vor dem Gang in die 2. Bundesliga. Jetzt k├Ânnte der HSV gleich zwei Mal bei den Schwaben zuschlagen!

Nicht nur die erschreckend schlechte Spielzeit 14/15 haben der HSV und VfB Stuttgart gemeinsam, auch der jetzige Hamburger Trainer Bruno Labbadia hat ein eine Vergangenheit mit beiden Klubs. Aus seiner Zeit im Schwabenland ist ihm anscheinend besonders der rum├Ąnische Spielmacher Alexandru Maxim im Ged├Ąchtnis geblieben, der in dieser Saison unter Huub Stevens kaum zum Zug kam. Der Coach der Hanseaten soll sich sogar bereits bei Dietmar Beiersdorfer f├╝r eine Verpflichtung des ÔÇ×ZehnersÔÇť ausgesprochen haben!

Van der Vaart-Nachfolger?

Eine Transfer Maxims w├Ąre nach dem Abgang von Rafael Van der Vaart logisch, jedoch m├╝ssten die Hamburger daf├╝r tief in die Tasche greifen, denn noch im Winter lehnte der VfB ein Angebot in H├Âhe von sieben Millionen Euro von Swansea City ab. Doch nicht nur der 24-j├Ąhrige steht im Fokus der Norddeutschen, denn auch Martin Harnik hat das Interesse des Bundesliga-Dinos geweckt. Der Kontrakt des ├ľsterreichers l├Ąuft im n├Ąchsten Jahr aus und daher w├Ąre es f├╝r Stuttgart die letzte M├Âglichkeit eine Abl├Âse f├╝r den Fl├╝gelst├╝rmer zu generieren. Doch auch Schalke und K├Âln sollen ein Auge auf Harnik geworfen haben.

UPDATE vom 06.07.2015

Alexandru Maxim wird zum Leid von Bruno Labbadia kein Hamburger, denn der Rum├Ąne ist f├╝r die klammen Hamburger schlichtweg zu teuer. Zwar will der HSV-Coach ihn unbedingt in die Hansestadt lotsen, doch finanziell haben die Norddeutschen keine Chance. Ein Angebot in Millionenh├Âhe kann sich der Bundesliga-Dino nicht leisten und so muss man sich nach einer alternativen L├Âsung umsehen. Albin Ekdal soll dabei nicht Betracht gezogen werden, wie berichtet wird.

Weitere Wechselspekulationen zur Bundesliga finden sie hier.

View image | gettyimages.com


Martin Harnik (r.) bald ein Hamburger, sowie Kollege Maxim (l.)?
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