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Lineup des dritten „Konzertes für Toleranz“ steht

Wieder dabei: Tunche Soundsystem Foto: WortBild.Kaminski
Stammgäste und neue Gesichter auf der Bühne

Hamburg (mk) „Wir als Band unterstützen gerne Veranstaltungen, wo verschiedene Menschen zusammen kommen und unsere Kulturen und Life Styles in einem Toleranz Space vorstellen“, bringen es die Akteure von Tunche Soundsystem auf den Punkt. Die anderen Acts sind ganz ähnlich motiviert. Rock, Rap und Traditionsmusik bilden den Spannungsbogen für das Bühnenprogramm am 18. August.


Nicht nur das Lineup steht bereits – auch die Partner für das Rahmenprogramm bringen ihre Ideen und Beiträge für ein Gelingen der Veranstaltung mit. Für die Koordinatoren geht damit die Organisation des Events in die heiße Phase. Im Endspurt wird nichts dem Zufall überlassen. Schließlich liegt die Messlatte für diese Konzertveranstaltung in sportlicher Höhe. Alle Beteiligten haben es sich zum Ziel gesetzt, die in sie gesetzten Erwartungen zu übertreffen. Von 13:00 bis 22:00 Uhr wird der Wandsbeker Marktplatz mit einem dichten, attraktiven Programm belegt.

Das „Konzert für Toleranz“ ist inzwischen eine stehende Einrichtung und blickt auf die beiden Erfolgsveranstaltungen seit 2016 zurück. Unter dem Eindruck der damaligen Events sagten verschiedene Einrichtungen, Organisationen und Gruppen pauschal ihre Unterstützung und Mitarbeit zu. So wird auch das dritte Konzert von einem Team aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern getragen, die für Miteinander und Toleranz ein Zeichen setzen werden. Dreh- und Angelpunkt ist dabei das „Kulturschloss Wandsbek“, das diesem Projekt als Dachorganisation seine organisatorische Heimat gibt. Den Löwenanteil des finanziellen Aufwandes werden die Freiwilligen durch den Verzicht auf die ihnen üblicherweise zustehenden Honorare stemmen. Auch die Künstler und Helfer werden das Programm rein durch ihr bürgerschaftliches Engagement ermöglichen. Förderer, die dem „Konzert für Toleranz“ eine unbedingte Wertschätzung entgegenbringen, werden den Anteil an nicht vermeidbaren Fremdkosten übernehmen.

Als jüngstes Stadtteilkulturzentrum Hamburgs unterstützt das „Kulturschloss Wandsbek“ die Gründung von Initiativen und Gruppen mit Bezug zu den Stadtteilen Wandsbek (Kern), Eilbek und Marienthal im Übergangszeitraum der ersten Phase. Es ist die Adresse zahlreicher Vorhaben kultureller, gesellschaftlicher und kommunalpolitischer Prägung. So findet dort etwa die „Geschichtswerkstatt“ statt, die Erinnerungen und Dokumente von Wandsbeker Zeitzeugen zu einem repräsentativen Bild des Stadtteils verarbeitet – oder aber „Gemeinsam gärtnern im Park“, eine Initiative, in der interessierte Wandsbeker den Mühlenteich-Park zum Blühen gebracht haben. Auch die überregional bekannten Initiativen „startpunkt job“ und „Welcome to Wandsbek“ sind Projekte unter dem Dach des Kulturschlosses.

www.konzert-fuer-toleranz.de
WortBild.Kaminski
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