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Schock: Ariana Grande wird verklagt! 

“God is a Woman”, mit diesem Titel kündigte Ariana Grande vergangenes Jahr ihr neues Album “Sweetener” an. Mit dem Musikvideo wurde die Künstlerin nun allerdings verklagt. Was dahinter steckt, liest du hier.

Musikvideos können den Verkauf von Singles enorm verstärken. Bringt ein Interpret nur eine Single ohne Video heraus, bekommt diese womöglich nicht genauso viel Aufmerksamkeit wie eine Single mit Musikvideos. Bilder und Videos lassen sich im Internet schneller verbreiten und erreichen somit ein breiteres Publikum. Viele Künstler lassen also ein aufwendiges Video produzieren. Im Idealfall geht es viral und der Künstler verkauft viele Tonträger. Dieser Fall traf auch bei Popsängerin Ariana Grande ein. Sie veröffentlichte 2018 das Video zum Song “God is a Woman” (zu deutsch: “Gott ist eine Frau”). Nun verklagte sie ein Künstler und wirft ihr vor ein Bild von ihm im Musikvideo benutzt zu haben.

Ariana Grande und die Copyrightverletzung

Der Künstler Vladimir Kush verklagte die Sängerin und die Produzenten des Musikvideos aufgrund Copyrightverletzungen. Er malte vor ungefähr 20 Jahren zwei Bilder mit den Namen “The Candle” (“Die Kerze”) und “The Candle 2”. Darauf abgebildet ist eine überdimensionale Kerze. Im Hintergrund sieht der Betrachter einen teilweise bewölkten Himmel. Zentral im Bild ist die Flamme der Kerze. Eine Frau steht auf der Kerze und fungiert als Docht. Dabei hat sie einen Arm nach oben ausgestreckt. Tatsächlich, in Ariana Grandes Musikvideo gibt es eine Szene,die eine große Ähnlichkeit mit den Werken von Vladimir Kush aufweist. In dieser Szene steht die Sängerin auf einer riesigen Kerze, ihre Silhouette befindet sich in der Mitte der Flamme, sie ist ein Docht und räkelt sich in der Flamme. Im Hintergrund sieht der Zuschauer einen blauen Himmel mit vereinzelten Wolken. Auch die Farbgebung und Lichtführung ist die gleiche. Das behauptet auch Vladimir Kush. Das Video hat mittlerweile schon beinahe 200 Millionen Aufrufe.

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