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Neues Aston Martin Formel-1 Auto wird von Verstappen und Co. gelobt

Hat der neue Aston Martin Formel 1 Rennwagen Potenzial? (Foto: Artes Max from Spain, CC BY-SA 2.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0, via Wikimedia Commons)

Der neue Rennbolide von Aston Martin soll in der neuen Saison 2021 Mercedes schlagen. Doch was steckt in dem Formel-1-Wagen und kann er tatsächlich den neuen Mercedes schlagen?

Am 24. Februar verbrachte der neue Aston Martin zum ersten Mal einen Tag auf der Rennstrecke. Dies ist immer der erste Tag, an dem die Rennställe ihr Formel 1 Auto auf die Funktionsfähigkeit prüfen. Einen Tag zuvor, den 23. Februar, testete der neue Rennfahrer von Aston Martin den alten Rennboliden, Typ RB15. So konnte Sergio Perez einen Vergleich zum neuen Auto schaffen. Das neue Rennauto, Typ RB16B, betrachtete er dann am folgenden Mittwoch auf der Rennstrecke. Auf der kurzen Schleife des Silverstone National Circuit mit kühlen und windigen Wettervoraussetzungen rückte Perez schließlich aus. Auch Max Verstappen schloss sich dem Mexikaner an. Er hingegen fuhr aber nur mit dem alten Renner aus 2019. So konnte sich der belgisch-niederländische Rennfahrer in Schwung bringen. Erst am Nachmittag zeigte Verstappen sein Können im neuen Aston Martin. Der Teamchef von Red-Bull Aston Martin Christian Horner meinte, dass es grundsätzlich nur um die Filmaufnahmen des Tages gingen würde. Aber an solchen Tagen könnte man das Auto auch auf Herz und Nieren testen.


Formel 1: Die Testfahrt mit dem Aston Martin von Verstappen und Co. 

Der WM-vierte aus dem Vorjahr, Sergio Perez, meinte zu dem Auto, dass es ein toller Moment sei, mit einem neuen Rennauto auszurücken. Laut “Speed Week” meinte Sergio Perez auch, dass der neue Aston Martin großes Potential habe. Die Bedingungen waren zwar laut ihm nicht optimal, aber es hätte gereicht, um ein Gefühl für das Auto zu entwickeln. Es sei außerdem sehr auffälliges Pluspunkt an dem Abtrieb des Autos zu erkennen. Zudem hat der Mexikaner Anpassungen an dem Gurt und Sitz vornehmen lassen. Dies hat den Effekt, dass er in Bahrain von Anfang an voll durchstarten kann. Max Verstappen hingegen freute sich erstmal, wieder in einem Rennboliden zu sitzen. Laut ihm werden an seinem Auto noch keine Anpassungen vorgenommen. Bisher sind nur Grundlagen bearbeitet worden. Die Abstimmungen am Aston Martin Formel-1-Wagen werden erst am ersten Rennwochenende in Bahrain getätigt. Verstappen führt aber auch die neuen aerodynamischen Vorschriften an, die ein großer Schritt für die Saison 2022 seien, denn 2022 werden komplett neue Auflagen für die Formel 1 Rennautos herausgebracht. Abschließend betrachtet Teamchef Martin Horner den Testtag als vollen Erfolg.
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