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Brad Pitt: Wieso er wirklich bei den BAFTAs fehlte

Eigentlich sollte er einen Preis entgegennehmen doch er war nicht da: “familiäre Verpflichtungen” hielten ihn auf. Was ist passiert?

Eigentlich sollte der Frauenheld, Oscargewinner und Emmypreisträger einen weiteren Preis bei den BAFTAs entgegennehmen - doch er wahr nicht anwesend. Bei dem Preis handelte es sich um den “besten Nebendarsteller” für den Film “Once upon a time.. In Hollywood” bei den BAFTAs. Doch weshalb war er nicht zur Stelle? Etwa, weil er keine Lust auf einen weiteren Preis hatte? Keineswegs! Vielmehr gab er Bescheid, dass er wegen seiner Familie nicht kommen könne – seine vorbereitete Dankesrede wurde währenddessen laut vorgelesenen. Es scheint sicher zu sein, dass es sich bei den familiären Angelegenheiten um den Sohn Maddox handeln muss. Seit der Trennung von Brad Pitt und Angelina Jolie herrschen gespannte Verhältnisse zwischen Brad und den Kindern. Bereits im Jahr 2016, während einer Reise im Privatjet, soll es einen schlimmen Streit zwischen Maddox und Pit gegeben haben.

FBI, Preisverleihungen, Angelina Jolie: Brad Pitts Sohn

Bei dem Streit im Privatjet wurden sogar Missbrauchsvorwürfe laut und das FBI schaltete sich ein. Diese Vorwürfe wurden jedoch später wieder fallen gelassen. Brads Adoptivsohn Maddox, der in Südkorea Studiert, soll sich nun während der BAFTAs in der Nähe aufgehalten haben und bereit zu Gespräch gewesen sein. Ein Freund von dem Schauspieler sagte aus, dass der 56-Jährige sofort zu seinem Sohn aufbrach, als sich die Chance ergab. "Vater zu sein, ist das Wichtigste in seinem Leben und er würde alles tun, um ihre Beziehung wiederherzustellen.", bestätigte der Insider. Da scheint Brad sich für seinen Sohn ja wirklich ins Zeug zu legen, wenn er so eine wichtige Veranstaltung für ihn sausen lässt – wie das Gespräch jedoch ausging, ist bis jetzt nicht bekannt.
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