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EHEC breitet sich in Hamburg aus – Wann schließt die erste Kantine?

Das Obst-Stillleben von Richard von Lenzano / pixelio.de ist viel zu schön, um es mit dem EHEC-Virus in Verbindung zu bringen. (Foto: Richard von Lenzano / pixelio.de)
Mindestens 29 Hamburger haben sich bereits mit EHEC infiziert und seine härteste Ausprägung zu spüren bekommen. Das gefährliche Darmbakterium hat in der Hanse-Metropole bereits 13 Kinder befallen. Neun davon hängen an der Dialyse, weil die Auswirkungen so schlimm sind. Momentan werden die EHEC-Patienten mit Medizin gegen Durchfall behandelt. Die Ärzte gehen davon aus, dass Antibiotika den Zustand der am unter Umständen tödlichen Darmvirus erkrankten Menschen noch verschlechtern könnte. Dabei leiden die Betroffenen ohnehin schon an der Nebenwirkung HUS. Bei dieser Krankheit droht akutes Nierenversagen, Blutarmut und eine Störung der Blutgerinnung.

In Frankfurt am Main wurde bereits die erste Kantine wegen den Auswirkungen von EHEC geschlossen. Die Mitarbeiter der Firma Pricewaterhouse Coopers essen auswärts. Wann macht das Gesundheitsamt die erste Kantine in Hamburg dicht?

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