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Meckenburgrückfahrt – (4) über Malchin und die Barlachstadt Güstrow

gotische Fangelturm von Malchin
Güstrow: Barlachstadt | Vor allen das Teilstück durch die Mecklenburger Schweiz war landschaftlich wieder besonders reizvoll.
Doch vorher machten wir noch einem kurzen Halt in Malchin, weil mich
die St. Johanniskirche und der prächtig restaurierte gotische Fangelturm auffielen.
Die Kirche aus dem 15. Jahrhundert soll sich mit der in ihrem Klang einzigartigen Frieseorgel und dem um 1430 entstandenen Marienaltar auszeichnen.

In Güstrow reichte die Zeit, zumal montags, nur für eine erste Orientierung. Obwohl wir, wie an allen Tagen, schon 7 Uhr zu Frühstück gingen, musste ich die Rückfahrt wieder im Stockdunklen antreten.
Auch wegen ihrem weiteren Beinahmen „Paris des Nordens“ und ihrer fast 800-jährige wechselvollen Geschichte muss ich mir Güstrow noch einmal vornehmen.
Ich fasse mich deshalb für dieses Mal sehr kurz und lasse die wenigen Fotos einen ersten Eindruck vermitteln.
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3 Kommentare
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Romi Romberg aus Berlin | 23.11.2017 | 12:39  
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Wolfgang Erler aus Sandersdorf | 23.11.2017 | 15:22  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 23.11.2017 | 20:12  
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