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VfL Handball: Nachlese Juniorinnen + Junioren

Seit dem Wochenende steht fest, dass das gute Qualifikationsergebnis aus der letzten Saison kein Zufall war: Der VfL Günzburg konnte sein sehr hohe Niveau halten. Alle Mannschaften, die altersmäßig dazu in der Lage waren, konnten in den Qualifikationen den Bezirk verlassen und spielen auf Verbandsebene. Die weibliche A- und B-Jugend, sowie die männliche B-Jugend spielen in den jeweiligen Landesligen. Beide C-Jugendmannschaften sind mit einer ganzen Reihe an Top-Talenten in der höchstmöglichen Liga, der Bayernliga. Aushängeschild und Vorbild für die weinroten Handballkids bleibt die männliche A-Jugend als Bundesligist.

Bei den Handballkindern haben sich sowohl die männliche als auch die weibliche D-Jugend für die höchste Klasse des Bezirkes, die BOL qualifiziert. Einen Bayern-weiten Spielbetrieb gibt es hier noch nicht. Den Vogel schossen dabei die Mädchen ab, die keinen einzigen Punkt in der gesamten Quali abgaben.

Neben der Qualität stimmt es beim VfL auch in der Quantität. Erstmals seit vielen, vielen Jahren konnte eine zweite C-Jugend gemeldet werden und eine zweite A-Jugend war angedacht.

Abteilungsleiter Armin Spengler und Jugendleiter Jürgen Kees dürften nach diesem tollen Gesamtergebnis stolz und kräftig durchgeatmet haben, die Verschnaufpause war aber nur kurz. Jetzt geht die Arbeit hinter den Kulissen los: Alle Teams brauchen jetzt Trainingszeiten, der Spielbetrieb muss koordiniert werden und die handball-begeisterten Kinder und Jugendlichen müssen sicher zu teilweise weit entfernten Hallen gebracht werden. Trainer und Trainernachwuchs gibt es bei den Weinroten hingegen jede Menge.

Günzburg befindet sich im Handball-Boom.
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