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VfL Handball: Damen - Deklassieren den TSV Wertingen

Eins auf die Mütze gab es für den TSV Wertingen
Am Samstagabend zerschlugen die Weinroten, dank der besten Saisonleistung, eindrucksvoll die letzten Titelträume des letzt jährigen Vizemeisters.

Von Beginn an präsentierten sich die Gastgeberinnen hellwach und hochkonzentriert. Mit einer dicht stehenden und aggressiven Abwehr zwangen sie die Gäste immer wieder zu leichten Fehlern und in schwierige Wurfpositionen. Mit ihrem druckvollen und schnellem Angriffsspiel konnten immer wieder schön herausgespielte Tore erzielt werden. Dies zwang den Gästetrainer Manfred Szierbeck bereits nach 6 Minuten beim Stand von 4:0 zu einer Auszeit.

Nach der Auszeit wurde das Spiel etwas ausgeglichener, da bei den Einheimischen die Chancen nicht mehr konsequent genutzt wurden und andererseits die Wertinger im Abschluss erfolgreicher agierten. Nach 15 Minuten reagierte auch Jordan mit einer Auszeit um seine Mannschaft noch mal neu einzustellen und er fand die richtigen Worte. Die letzten 15 Minuten spielten die Günzburger Damen wieder wie zu Beginn der Partie und überrollten die Szierbeck-Truppe förmlich bis zum Halbzeitstand von 18:8.

Nach der Halbzeit stemmten sich die Gäste nochmals gegen die Niederlage, doch näher als 8 Tore kamen sie nie heran. Ab der 40. Minute wechselte Jordan munter durch, doch dies tat dem Spiel und der guten Leistung seiner Mannschaft keinen Abriss. So erhöhten die Weinroten am Ende auf ein nie gefährdetes 31:18 und schickten somit auch eine klare Kampfansage in Richtung Gundelfingen, wo es nächsten Sonntag zum Duell der beiden Top-Teams der Liga kommt.

Die Mannschaftsverantwortlichen waren nach dem Spiel mit der Leistung ihrer Mannschaft sehr zufrieden, da sie fast über die komplette Spielzeit konzentriert ihre Leistung abgerufen hatte.



Für den VfL spielten:
Dorrit Hassel, Sophie Seeleuther im Tor,

Judith Deutschenbauer 6, Franziska Aust 5, Ardiana Merditaj 5, Melanie Märkl 5/4, Sandra Schaaf 3, Sabrina Epp 2, Tanja Stoll 2, Mirjam Zach 2/2, Ina Deutschenbauer 1, Juliane Wieser, Anna-Lena Rösch, Ines Leix
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