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VfL Handball: Damen 1 - Gegen den TSV Wertingen die Punkte nicht vergessen

Kerstin Apel unterwegs zum Torerfolg
Schon vor einigen Wochen hatte sich Harald Jekel, Trainer der Günzburger Handballerinnen, ein solches Szenario ausgemalt. Seine Mannschaft, meinte er damals, sei durchaus in der Lage noch einige Plätze nach oben gutzumachen, könne aber jederzeit auch weiter nach unten abrutschen. Inzwischen ist eher Letzteres der Fall. Und nun gilt es, im Heimspiel gegen den TSV Wertingen (Samstag, 20 Uhr) den drohenden Absturz zu verhindern.
Die Gründe für die Negativserie finden selbst die Verantwortlichen nur schwerlich. Die Einstellung, die Jekel in der Vergangenheit ab und an bemängelte, stimmte zuletzt. Allerdings fehlt dem Team derzeit die Konstanz. Sprich: Es gelingt kaum, 60 Minuten auf hohem Niveau durchzuhalten, immer wieder schleichen sich technische Fehler ein. Das, so Jekel, müsse sich ändern.
Die nackten Zahlen untermauern die hängende Formkurve der VfL-Frauen. Bis zum 17. November holten die Günzburgerinnen 13 Punkte aus zehn Spielen, seit Anfang Dezember kamen in weiteren sieben Spielen gerade einmal vier Zähler hinzu. Aber auch beim TSV Wertingen sieht es nicht besser aus: Der Aufsteiger gewann das letzte Mal Mitte Dezember gegen Waltenhofen/Kottern, allerdings entschieden die Nordschwaben auch das Hinspiel gegen den VfL knapp mit 25:22 für sich. Ausgerechnet in diesen richtungsweisenden Wochen muss Jekel nun auch noch auf eine seiner beiden Torhüterinnen verzichten: Janine Schuller fällt aus, der Zeitpunkt der Rückkehr ist derzeit noch ungewiss.
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