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Landesliga Damen greifen die Spitze an

Es ist ein wenig wie mit den sprichwörtlichen sieben Leben einer Katze. Die Spitzenmannschaften der Handball-Landesliga sind allesamt unkonstant. Und so bekommen die Frauen des VfL Günzburg immer wieder eine Chance, sich in den Kampf um die Meisterschaft einzuschalten. Einen Sieg gegen den TSV Unterhaching vorausgesetzt, könnte der Truppe der Trainer Robert Mayer und Harald Jekel auch am Sonntag (14.30 Uhr, Rebayhalle) wieder ein großer Schritt in Richtung Spitze gelingen.
Gleichzeitig spielen nämlich die ärgsten Konkurrenten Neuaubing und Würm gegeneinander. „Wir würden mit einem Sieg also immer profitieren. Egal, wie dieses Spitzenspiel ausgeht“, meint Mayer. Doch die Aufgabe für den VfL ist nicht gerade einfach: Gegen den Bayernliga-Absteiger aus Unterhachung baut Mayer vor allem auf die Euphorie nach dem Sieg in Ottobeuren. „Dieser Erfolg hat wieder alle motiviert. Wir wollen diese neue Chance nutzen und wieder voll angreifen“, so der Coach.
Probleme könnte dabei allerdings der Größenunterschied machen, denn Unterhachings Spielerinnen sind groß gewachsen. Zudem hat der TSV mit Stefanie Brandt eine Ausnahmespielerin in seinen Reihen, die im Schnitt rund zehn Tore pro Partie wirft. „Wir müssen besonders deren Kreise stören“, erklärt Mayer.
Die Günzburgerinnen selbst ,üssen neben Anett Reisbach (sie ist weiter angeschlagen) auch auf Evelyn Jorga verzichten. Sie hat sich am Knie verletzt.
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