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Warme Umstandsjacken für werdende Mütter

Die Wintermonate als werdende Mutter können so schön sein, wenn dann auch noch die Winterjacke bequem ist und den Bauch warm hält (Foto: jill111 / pixabay.com)
Über Herbst und Winter schwanger zu sein, empfinden einige werdende Mütter als angenehm, da sie sich nicht der großen Hitze des Sommers aussetzen müssen. Dennoch bringt die kalte Jahreszeit ihre ganz eigenen Herausforderungen mit sich. So gilt es vor allem, eine warme Umstandsjacke zu finden, um sich bei Aufenthalten im Freien nicht zu erkälten oder zu verkühlen. Lange suchen muss man dafür nicht, denn die Auswahl an schicken und modischen Modellen ist im Baby-Fachhandel sehr groß.

Der Zwiebel-Look gilt hier einmal mehr

Schon die eigenen Eltern haben es einem als Kind nahegelegt: Mehrere dünne Schichten Kleidung übereinander zu tragen, kann einen ohne Schwitzen und Frieren durch den Winter bringen. Von Unterhemd bis Mantel kleidet man sich in mehrere Schichten, von denen sich im Haus oder an warmen Orten einige schnell ablegen lassen. So muss man nicht verschwitzt wieder ins Freie. Den Abschluss des Zwiebelprinzips bilden immer bequeme Umstandsjacken für werdende Mütter.

Alles andere als unförmig

Dick, unförmig und starr, diese Klischees bedienen moderne Umstandsjacken schon lange nicht mehr. Stattdessen setzen die meisten Modelle auf eine feminine Silhouette, schmeicheln ihrer Trägerin und bringen ihre besondere Weiblichkeit während der Schwangerschaft wunderbar zur Geltung. Der Babybauch wird auf vorteilhafte Weise betont, ohne die Figur dabei voluminöser wirken zu lassen. Gut geschnittene Umstandsjacken für den Winter tragen keinesfalls zusätzlich auf.

Worauf bei winterlichen Umstandsjacken geachtet werden muss

Natürlich ist es für die meisten werdenden Mütter vor allem der modische Aspekt, nach dem sie sich für eine Umstandsjacke entscheiden. Schließlich soll die Jacke in jedem Fall auch zum eigenen Stil passen. Doch auch die Ausstattung der Modelle sollte eine entscheidende Rolle bei der Kaufentscheidung spielen. Worauf man dabei achten sollte:

• Elastische Gürtel:
Diese ermöglichen eine individuelle Regulierung der Weite, wodurch sich die Umstandsjacke noch besser dem wachsenden Bauch der werdenden Mutter anpassen lässt. Zudem verhindern sie ein unangenehmes Einschnüren.
• Kragen und Taschen: Schwangere sollten sich in besonderem Maße vor Erkältungen und Verkühlungen schützen. Ein hohe Kragen verhindert, dass kalte Luft in die Jacke eindringen kann, ebenso wie Bündchen am Ärmelabschluss, die enger anliegen. Taschen sollten auch vorhanden sein, um die Hände immer wieder zum Aufwärmen hineinstecken zu können.
• Kapuzen: Kapuzen dürfen bei einer Winter-Umstandsjacke nicht fehlen. Gerne dürfen sie auch gefüttert sein, damit ein besonders angenehmes Tragegefühl geboten wird.

Der Vorteil einer verstellbaren Taillenweite

Umstandsjacken, die sich flexibel dem eigenen Körperumfang anpassen, bieten den zusätzlichen Mehrwert, dass sie sich auch nach der Schwangerschaft noch tragen lassen. Die schönen Modelle müssen also nicht gleich in der hintersten Schrankecke verschwinden, sondern wärmen auch noch in darauffolgenden Wintern.

Umstandsjacken mit besonderen Extras

Einige Hersteller für Umstandsmode haben sich bei ihren Jacken besonders raffinierte Extras einfallen lassen. So gibt es Modelle, die auf der Vorderseite über einen doppelten Reißverschluss verfügen. Dadurch wird es möglich, den mittleren Teil der Jacke herauszunehmen, wodurch sich der Umfang verkleinert. Ziel ist es auch hier, die Jacke nach der Schwangerschaft weiterhin tragen zu können, wenn kein Babybauch mehr da ist, der extra Platz einfordert.

Die Umstandsjacke sollte lang genug sein


Wichtig ist es, bei der Auswahl auch auf die richtige Länge der Umstandsjacke zu achten. In jedem Fall sollte die Jacke den Bauch- und Nierenbereich ausreichend schützen. Ist sie zu kurz, sind diese Bereiche der kalten Luft ausgesetzt, was zu ernst nehmenden Verkühlungen führen kann.

Daunenjacke vs. leichter Jacke

Für die Übergangszeit genügt ein leichtes Jäckchen, doch im Winter sollte in jedem Fall zu einer Daunenjacke oder einer gefütterten Steppjacke gegriffen werden. Auch wenn diese kuschelig gefüttert sind, tragen sie durch parallel verlaufende Reißverschlüsse oder dehnbare Gürtel nicht unnötig auf. Und auch wenn der Schutz von Mutter und Baby ohnehin vor jedem modischen Aspekt stehen sollte, so muss man bei den modernen Umstandsjacken keine Kompromisse diesbezüglich mehr eingehen.
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