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Radio 7 zahlt nach Hörerumfrage Kinderwunsch- Über 6.600 Hörer stimmten ab.

Radio 7 zahlt nach einer Hörerumfrage Kinderwunsch (Foto: Silwan Photocase)
Das ist eine klare Sache und ein Beleg dafür,  dass Menschlichkeit  manchmal über den Regeln steht 78% der Teilnehmer stimmten auf radio7.de dafür, dass Radio 7 Hörerin
Daniela Weber aus Neu-Ulm nochmal eine Chance auf ein eigenes Kind bekommen
soll und Radio 7 zahlt’s.„Mein Sohn wünscht sich ein Geschwisterchen!“
Seit letzter Woche bewegt dieser Satz das Radio 7 Land. Nur leider ist das auf natürlichem Wege für Daniela und ihren jetzigen Mann aus Neu-Ulm nicht
möglich. Helfen könnte eine künstliche Befruchtung. Die ist aber teuer, alleine der Eigenanteil pro Behandlungszyklus beträgt 1.600 Euro. Damit der Traum von Daniela und ihrer Familie doch noch wahr wird, hat sie diesen Wunsch bei der Radio 7 Aktion „Radio 7 zahlt’s“eingereicht und wurde letzten Donnerstag auch gezogen. Aber als ihr Name bei Radio 7 im Programm genannt wurde, rief sie nicht in der vorgegebenen Zeit
bei Sebastian Pauls vom neuen Radio 7 Morgenteam an ihr Traum platzte
Doch die Geschichte bewegt das Radio 7 Land. Tausende Hörerinnen und Hörer
haben geschrieben und angerufen und sich dafür eingesetzt, dass Radio 7 doch
noch die Rechnung übernimmt. Allerdings müsstendafür die Spielregeln geändert
werden, denn die sind eindeutig: wer nicht rechtzeitig anruft, bekommt nichts
bezahlt.
Also hat Sebastian Pauls beschlossen, die Hörerinnen und Hörer darüber
abstimmen zu lassen schaltete unmittelbar nach derSendung ein entsprechendes
Formular auf radio7.de frei und stellte die Frage „Dürfen wir Danielas Wunsch
rfüllen?“. Über 6.600 stimmten bis Montagmorgen insgesamt ab, 78% davon waren
der Meinung, in diesem Fall seieine Ausnahme absolut vertretbar.
So schreb Daniela Brumann auf der Radio 7 Facebookseite beispielsweise: „Auf jeden Fall die Regeln brechen und den Wunsch erfüllen, das ist ein Wunsch des Herzens.“
Daniela Weber konnte ihr Glück kaum fassen,
als ihr Sebastian Pauls heute Morgen die Entscheidung mitteilte. „Danke!“–mehr
brachte die Neu-Ulmerin nicht raus, der Rest ging in den Tränen unter.
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