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Patenschaft im Rahmen des parlamentarischen Austausch-Programms des Deutschen Bundestages

CSU-Bundestagsabgeordneter Dr. Georg Nüßlein hatte im Rahmen des parlament. Austauschprogramms des Deutschen Bundestags eine Patenschaft für die Schülerin Charlotte Kutter aus der schwäbischen Heimat übernommen.
Der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Nüßlein (CSU) hatte für die Erkheimer Schülerin Charlotte Kutter eine Patenschaft im Rahmen des parlamentarischen Austausch-Programms des Deutschen Bundestages übernommen (wir berichteten). Nach einem Schuljahr in den USA ist die heute 17-jährige Erkheimerin in ihre Heimat zurückgekommen und berichtet Georg Nüßlein bei einem Besuch im Günzburger Wahlkreisbüro von ihren Erfahrungen in einem anderen Land.

In einem mehrstufigen Auswahlverfahren behauptete sich die Realschülerin Charlotte gegenüber ihren zahlreichen Mitstreitern beim Auswahlverfahren des parlamentarischen Patenschaftsprogramms. Ausschlaggebend waren ihre überdurchschnittlichen schulischen Leistungen sowie ihr besonderes soziales Engagement, das sie etwa als Schultutorin einbringt.

Das parlamentarische Patenschaftsstipendium bietet seit den 80iger Jahren einen Rahmen für junge Menschen, um im Ausland eine örtliche High School zu besuchen. Ziel des Austauschprogramms ist es, dass die jungen Leute in einem anderen Land Erfahrungen sammeln und quasi "nebenbei" eine Fremdsprache fließend lernen. Auch für 2013/2014 hatte der Abgeordnete Georg Nüßlein bereits im Juli zu Bewerbungen für das Patenschafts-Programm aufgerufen (wir berichteten). Interessierte können sich noch bis zum 14. September 2012 für eine Teilnahme bewerben. Nähere Informationen finden Sie unter www.georg-nuesslein.de/presse oder www.bundestag.de/ppp

Georg Nüßlein zur Bedeutung des Patenschaftsprogramms: „Das Programm ist mir ein echtes Herzensanliegen. Ein anderes Land im Rahmen eines internationalen Stipendiums kennen zu lernen, ist eine ebenso große Chance wie Weichenstellung im Leben eines jungen Menschen.“ Durch das Stipendium sei gewährleistet, dass ein längerer Aufenthalt in einem anderen Land kein Privileg für Kinder aus besserverdiendenden Familien sei, sondern ein gleichberechtigter Zugang für alle bestehe, so Nüßlein weiter.

Charlotte Kutter berichtet dem Abgeordneten mit leuchtenden Augen: "In meiner Gastfamilie bin ich so besonders herzlich aufgenommen worden." Das habe ihr nicht nur über das Heimweh besonders in der ersten Zeit geholfen, sie habe jetzt eine Art zweites Zuhause jenseits des großen Teichs. Auch aus der Schule berichtet die junge Erkheimerin nur das Beste. Sowohl die Schüler wie die Lehrer seien ihr in dem knappen Jahr ans Herz gewachsen. Und Englisch spreche sie jetzt fließend, erzählt sie stolz und lacht dabei verschmitzt: "Eine bessere Art Vokabeln zu lernen, hätte es nicht gegeben."

Zum Bundestagsabgeordneten Nüßlein und seinem Büro hatte Charlotte auch während ihres Auslandsaufenthalts Kontakt gehalten. Das ist Georg Nüßlein sehr wichtig: "Die Übernahme einer Patenschaft bedeutet auch Verantwortung. Hätte ich von Charlotte oder ihren Eltern ein Signal bekommen, dass es ein Problem gibt, wäre es meine Aufgabe gewesen, eine Lösung zu finden." Der Kontakt zum Abgeordnetenbüro wird weiter bestehen bleiben: Bald will die politisch interessierte Schülerin ein Praktikum im Abgeordnetenbüro von Georg Nüßlein machen, um zu sehen, wie der Bundestag "funktioniere", so Charlotte. Nüßlein ist die Möglichkeit, jungen Menschen einen Einblick in die Berliner Politik zu geben, ein großes Anliegen: "Junge Leute werden geprägt von den Erfahrungen, die sie machen dürfen." Er sehe es als seine Aufgabe an, das zu unterstützen. Deshalb stehe in seinem Berliner Büro die Tür für interessierte Schüler und Studenten immer offen.
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