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Förderung des Ausbaus der Donaubrücke in Günzburg!

Landtagsabgeordnete Berta Schmid (CSU)

Der Freistaat Bayern beteiligt sich mit fast 70 % an den zuwendungsfähigen Gesamtkosten des Ausbaus der Donaubrücke in Günzburg. Dies teilen die örtlichen Landtagsabgeordneten Alfred Sauter und Berta Schmid heute mit.

Der weiterhin stark wachsende Straßenverkehr in der Großen Kreisstadt Günzburg machte es erforderlich, dass die Donaubrücke im Zuge der Heidenheimer Straße saniert und erneuert wird. Daher wird der Überbau der Brücke erneuert. Das Fundament und die Pfeiler der bisherigen Donaubrücke bleiben erhalten. Im Nachgang zu dieser Baumaßnahme wird in 500 m Entfernung eine Brücke über die Nau errichtet. Diese Brücke ist ausschließlich für den Pkw-Verkehr vorgesehen.

Das Bayerische Staatsministerium des Inneren sieht den Ausbau der Donaubrücke als förderfähig nach Art. 2 des Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) an. Das Bauvorhaben ist zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse geeignet und wird deshalb unter der laufenden Nummer A 107 in das Förderprogramm des Freistaats Bayern aufgenommen.

Die veranschlagten Gesamtkosten betragen 2.967.000 Euro. Hiervon werden voraussichtlich ca. 2.527.000 Euro zuwendungsfähig sein. Für die Baumaßnahme wird der Stadt Günzburg eine Festbetragsförderung in Höhe von 1.743.000 Euro in Aussicht gestellt.

Das Bayerische Staatsministerium des Inneren hat die Regierung von Schwaben ermächtigt, Bewilligungen bis zur Höhe der Festbetragsförderung auszusprechen. Die Zahlungen sollen nach Maßgabe der verfügbaren Haushaltsmittel geleistet werden.

Aufgrund des Umfangs der Baumaßnahme wird die Durch-gängigkeit der Heidenheimer Straße voraussichtlich noch bis Oktober 2008 eingeschränkt sein. Erst dann ist mit dem Abschluss der Ausbauarbeiten der Donaubrücke sowie mit der Fertigstellung der Naubrücke zu rechnen.

„Die Brücken im Landkreis Günzburg sind ein wichtiger Bestandteil des Straßennetzes. Ihre Instandhaltung ist für die Sicherheit des Straßenverkehrs daher unerlässlich“, so Sauter.
(Quelle: Pressemitteilung Büro Sauter, Schmid)
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