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Anregungen und Sorgen in der Bundeshauptstadt vorgetragen

Politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Bundeswahlkreis von Georg Nüßlein nutzten die Chance ihre Anliegen persönlich ihrem Abgeordneten in der Bundeshauptstadt vorzutragen. In der CDU/CSU-Fraktion als stellvertretender Vorsitzender zuständig für Gesundheit, Umwelt, Klima und Energie, gingen die Wortmeldungen der fünfzig Besucher mit Anregungen und Sorgen weit darüber hinaus und reichten vom Einsatz von Glyphosat, Erhalt der ökologischen Vielfalt, der Maut, dem Ziel für eine europäische Lösung bei der Sperrung der Straßen („den Polizisten in Österreich einfach nach dem nächsten Gasthaus fragen“), Kranken- und Pflegesicherung („das Gesundheitswesen kostet uns viel Geld“ bzw. „die Leistungen sollten auch anerkannt werden“, Organspende und wann kommt die Widerspruchslösung („große Gegensätze in der Annahme und Abgabe eines Organs“) bis zum Ehrenamtsstärkungsgesetz und die damit zusammenhängenden bürokratischen Hürden.

Stellung bezog der Abgeordnete auch zur Frage, was die Politik „Fridays for Future“ entgegen stellt? „Man sollte sich an den anderen sechs Tagen in der Woche nicht anders verhalten als man an dem einen Tag fordert!“, so Georg Nüßlein. Einig war sich die Gruppe mit dem Abgeordneten, dass mit Geld nicht die Probleme zugedeckt werden sollen. Bedient wird leider die Vergangenheit und nicht die Zukunft. Deshalb sollte mehr in die künstliche Intelligenz investiert werden. Nüßlein sah keine Politikverdrossenheit und Politik mache ihm weiter immer noch Spaß.

Auf dem Programm standen dazu der Besuch des Dokumentationszentrums „Topografie des Terrors“, der Gedenkstätte „Berliner Mauer an der Bernauer Straße“ sowie der „Wald der Erinnerung“ der Bundeswehr in Potsdam für die bei Auslandseinsätzen ums Leben gekommenen Soldaten.
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