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Mentoring Programm der Frauenunion

Mentoringprogramm der Frauenunion

-Frauen fördern Frauen-, mehr denn je wollen Frauen Politik und Gesellschaft mitgestalten.

Frauen sind in vielen gesellschaftlich relevanten Bereichen oft unterrepräsentiert; wichtig für ein gelungenes Zusammenleben ist aber die gleichberechtigte Mitgestaltung. Unsere Gesellschaft braucht die Lebenserfahrung von Frauen mit und ohne Kinder um Politik nahe am Menschen zu gestalten.

Das Mentoring Programm der FU ist ein neuer Ansatz, um Frauen aus allen Altersgruppen und unterschiedlichen Lebenssituationen die vielfältigen politischen Hintergründe als Rüstzeug zu vermitteln. Netzwerke unter Frauen werden erweitert und es findet ein lebhafter Kompetenz und Erfahrungsaustausch statt.

Im Juni 2006 startete der Bezirksverband der Frauenunion Schwaben das Mentoring Programm. Ingrid Fickler, Vorsitzende der schwäbischen Frauenunion will damit Frauen den Einstieg in die Politik schmackhaft machen und erleichtern. Erfahrene Mandatsträgerinnen aus Schwaben, unter ihnen Justizministerin Beate Merk, Landtagsabgeordnete Berta Schmid und Bezirksrätin Ruth Niemetz wollten interessierten Frauen Tipps zum Einstieg geben, ein selbst gewähltes Projekt beratend begleiten, Einblick in ihre tägliche Arbeit geben und damit zeigen, dass Politik auch Spaß machen kann.

Das Mentoring Programm dauert 6 Monate. In dieser Zeit findet auch ein Rahmenprogramm statt, in dem die Mentees Politiker aus allen Ebenen wie z.B. Dr. Edmund Stoiber, Kultusminister Schneider, Generalsekretär Markus Söder u.v.m kennenlernen und mit ihnen persönlich diskutieren können.

„Auch die bekannten Politiker sind nur Menschen, das konnten wir Mentees in den persönlichen Gesprächen erleben. Auch konnten wir einige Anliegen und Ideen.Mir selber macht die Teilnahme am Mentoring Programm großen Spaß und ich kann jeder interessierten jungen Frau raten auch teilzunehmen“ meint die Günzburgerin Mentee Melanie Mück-Spengler. Die nächste Runde startet im Frühjahr 2007. Bewerben können sich alle politisch interessierten Frauen, parteiunabhängig, über die örtliche FU oder unter www.fu-bayern.de.
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