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Viel zu Lachen über den Tod- Berliner Comedian begeistert im Ulmer Roxy und Unterstützt soziale Zwecke

Der Tod begeistert im Ulmer Roxy
 
Mit diesem Spendenschädel sammelt der Comedian für soziale Zwecke

Über den Tod kann man normalerweise nicht lachen, was auch verständlich ist. Einer der das ändern möchte, ist ein Berliner Comedian, der sich durch eine Kutte unerkannt hält, aber Unterhaltung vom Feinsten bietet.2011 hat er in der Fritz Nacht der Talente des RBB gewonnen.Sein erstes Abendfüllendes Programm wurde 2013 mit dem Jurypreis beim großen Kleinkunstfestival in Berlin ausgezeichnet.

Mit seinem Programm " Happy Endstation" war der Wahlberliner zusammen mit " Exitussi" sowie Haron nach Ulm geschippert um zwei Tage nach Himmelfahrt oder wie sie im Jenseits es nennen, Tag der offenen Tür, sein neues Programm "Happy Endstation" zu präsentieren. Die Rentner so sagt Haron zu Beginn des Abends sind im Jenseits die Hauptbesuchergruppe.
Nach knapp 20 Minuten kamen im gut besuchten Roxy "Der Tod" auf die Bühne. Er hat einen Lacher nach dem anderen für das Auditorium parat. Wenn er z.b. erzählt, das es selbst für ihn schwierig ist, die lebenden von den Toten Beamten zu Unterscheiden. Kundenbindung ist nicht so die Sache des Todes, bemerkt der Comedian. " Viele Neukunden" waren auch nach Ulm gekommen. Die Ärzte bekommen von ihm die Urkunde " Zuarbeiter des Monats" erzählt er unter dem Gelächter des Auditoriums.Beim Tod gibt es keine Obergrenze. " Ich nehme jeden ohne Obergrenze. Wir schaffen das. Auch die Sachsen die Montags Demonstrieren nehme ich gerne mit."
Der Tod der auch schon in Klöstern oder bei Bestattern aber auch in Hospitzen aufgetreten ist, will mit seinem Programm auch sensibilisieren. Er spart auch nicht mir Querschläge auf die Politik ,wenn er zum Beispiel erzählt e das wenn er einen AFD Wähler holt ihn auf Arabisch begrüßt. Allgemein meinte er er müsste die Parteien mehr nach ihren Slogans begrüßen. Der Tod berichtete weiter von Susi den er vor 2000 Jahren abgeholt hat. " Da habe ich mich noch aufgeregt, das ich am Karfreitag arbeiten muss und Jesusi abholen musste." Der Tot ist ein Zukunftssicherer Beruf ist. Auch auf die verschiedenen Götterbereiche ging er ein. " Im Götterbereich , so der Berliner Comedian, wird man nur noch mit einem Call Center verbunden"
Teilweise Kritische Töne gab es auch im Programm, wenn es z.b um Küken schreddern geht oder auf den Grabsteinen Ruhe in Frieden steht. Warum macht man das nicht zu Lebzeiten fragte er.Auch das Kinder in den USA mit Waffen hantieren dürfen, sei nicht in Ordnung, bemerkte er unter dem Applaus des Auditoriums.
Den zweiten Teil in dem es  auch ein Puppenspiel eine " billige Kopie auf René Marik", gab, eröffnete Luzi. Die Tochter von Luzifer. Ihr Daddy erzählt Luzi ist Präsident in den USA geworden, der Onkel macht das Atomprogramm in Nordkorea und ihre Cousins machen Werbung für Seitenbacher.Bevor er in der zweiten Zugabe den letzten Tanz zuerst mit einem Kleid und dann mit einer Frau Tanzte stellte er noch das neue Die ( Tod) Phone, das sich immer aufhängt.

                             


                                    

EIN "SOZIALER TOD"

Der Tod liefert nicht nur hervorragende Comedy ab. Er ist auch sehr sozial eingestellt. An seinem Merchandise Stand steht ( wie auf einem Bild zu sehen) jeden Abend einen Spendenschädel. Den Inhalt bekommt jeden Monat eine andere Soziale Einrichtung.In diesem Monat ist dies der Verein " Lebenswunsch".Der Verein unterstützt Kinder denen man den letzten Wunsch erfüllt. Der Tod selbst legt jeden Monat nach eigenen Worten noch 500 € drauf. Fazit: Ein spitzenmäßiger Comedyabend mit einem großen Comedian und gleichzeitig noch was gutes tun. Was will man mehr. Der Tod ist Live wirklich nur zu empfehlen. Und auch seine Exitussi, die kein Wort redet und nur durch ihre Gesten glänzt, bietet ganz großes Kino
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