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Tobi Vorwerk „Ein fünfter Stern“-Hymne zur Fussball-Weltmeisterschaft

Tobi Vorwerk mit der Fussball Hymne (Foto: Agentur)
 
(Foto: Agentur)

Bei „The Voice of Germany“ konnte der Singer/Songwriter Tobi Vorwerk 2015 einen
großen Erfolg feiern, Seit Anfang 2016 ist er mit neuen, eigenen Songs in Deutschland unterwegs. Egal ob eher ruhiger und nur mit Akustikgitarre oder mit rockigem Sound und in Begleitung seiner Liveband. Nun stellt der Darmstädter Sänger mit der „Reibeisenstimme“ seinen Song zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland vor und bringt die Fußballbegeisterung des ganzen Landes zum Ausdruck

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Mit "Ein Fünfter Stern" liefert Tobi Vorwerk eine rockige Fußballhymne zur diesjährigen
Fußball-Weltmeisterschaft. Ein Lied zum Feiern und Mitsingen für alle Fans unserer
Mannschaft und des wohl beliebtesten Sports der Welt.
Das Lied ist reich an Bezügen auf die deutsche Fußballgeschichte.
Zudem transportiert der Text eine starke Botschaft: Wenn in unserem Land Schwarz und Weiß, Jung und Alt zusammenstehen, sind wir unschlagbar.
Auch das Musikvideo ist von der alle Grenzen überwindenden Begeisterung für den Fußball erfüllt. Vorwerk feiert den Fußball inmitten einer bunten Truppe, der sich auch einige bekannte Gesichter aus dem Fernsehen - Samuel Koch und Sarah Elena Timpe - anschließen. Faszinierende Ball-Kunststücke steuert der Fußball Freestyler David Rau bei.


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Ein Lied voller Geschichte (Hintergrundinformationen zum Liedtext)

Tobi Vorwerks WM-Song „Ein Fünfter Stern“ ist voller Bezüge auf die reiche Geschichte des deutschen Fußballs. Schon das Intro des Liedes enthält eine Anspielung auf die Tradition unserer Nationalmannschaft.
Schließlich ist der Adler das Wappentier des Deutschen Fußballbundes. Die vier entscheidenden Tore, welche zu den vom Adler bislang errungenen Sternen führten, werden in den vier Strophen des Liedes thematisiert.
Helmut Rahns Siegtreffer im Endspiel von 1954 ist Gegenstand der ersten Strophe. Der Kommentar des Radioreporters Herbert Zimmermann „aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen“ hat beinahe wörtlich Eingang in den Text gefunden.
Die zweite Strophe ist historisch nicht ganz korrekt. Zwar wurde Gerd Müller im Jahr 1974 wirklich der „Bomber der Nation“ genannt und dass er viel Zeit im gegnerischen Strafraum verbrachte, ist auch korrekt. Aber in Wahrheit war Holland im Finale von München die überlegene Mannschaft. Dass die deutsche Elf Oranje „an die Wand gespielt hätte“, ist folglich etwas übertrieben. In der Julinacht von Rom hingegen war Deutschland deutlich überlegen. Trotz zahlreicher Chancen wollte gegen Argentinien im Jahr 1990 aber lange kein Tor gelingen. Bis der Schiedsrichter den Deutschen einen fragwürdigen Elfmeter zusprach. Andreas Brehme war es schließlich, der Deutschland den dritten Titel sicherte.
Die vierte Strophe spielt auf Mario Götzes Geniestreich im Finale von Rio de Janeiro an. In der Verlängerung nahm er eine Flanke von André Schürrle elegant mit der Brust an und schoß das Leder Volley ins Netz. Deutschland konnte sich im Jahr 2014 den vierten Stern ans Trikot heften. Bei den „Elf Freunden“ des Refrains werden viele gleich an Bundestrainer Sepp Herberger denken, dem diese Bezeichnung für seine Mannschaft häufig zugeschrieben wird. In Wahrheit stammt die Forderung „Elf Freunde müsst Ihr sein, um Siege zu erringen“ jedoch vom deutschen Fußballtrainer Richard Girulatis.
Wie recht er damit hatte!
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