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Radio 7 legt bei Reichweite zu. -Online-Nutzung steigt im vierten Quartal 2017 um 36% Prozent

(Foto: Radio7)
 
(Foto: Radio7)
Die am heutigen Mittwoch veröffentlichten Ergebnisse der Media-Analyse ma 2018 Audio I weisen für Radio 7 ein Zuwachs in den wichtigsten Kennzahlen aus. So nutzen beispielsweise 20% mehr Menschen innerhalb von zwei Wochen das Programm. „Vor dem Hintergrund, dass die Online-Nutzung unserer Angebote jüngst ebenfalls um 36% zugenommen hat, freut uns dieses Ergebnis sehr“, so Radio 7 Geschäftsführer Volker Schwarzenberg.
So konnte der Sender mit starker regionaler Ausprägung auch in den wichtigen Kennzahlen „Hörer pro Tag“ um 53.000 Nutzer wachsen, der Wert „Hörer pro durchschnittliche Stunde“ verbesserte sich von 158.000 auf 160.000. Im Frühjahr und Sommer eines jeden Jahres bekommen die Radiomacher in Deutschland ihre Zeugnisse. „Das sind spannende Tage“, weiß Schwarzenberg „wir haben bei Radio 7 an wichtigen Stellschrauben gedreht. So arbeiteten wir beispielsweise intensiv an der Umsetzung regionaler Themen im Programm, der Markenauftritt erhielt einen frischeren Look und unsere Streaming- sowie Webangebote wurden überarbeitet und erweitert. Das wird offensichtlich honoriert.“
Im Rahmen der Media-Analyse wird das Nutzungsverhalten, bezogen auf das Medium Radio, der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre abgebildet. Die Zahlen bilden die Basis für die Gespräche mit Werbekunden und Partnern, aber auch für die Programmmacher. „Radio 7 ist und bleibt für die unterschiedlichen Zielgruppen eine attraktive Marke“, fasst Schwarzenberg zusammen.

          Online-Nutzung steigt im vierten Quartal 2017 um 36% Prozent
Die Nutzung von Streams und Webradio spielt eine immer größere Rolle. So weist die jüngst veröffentlichte Media-Analyse ma IP Audio für die Webradio-Angebote von Radio 7 im vierten Quartal 2017 ein Plus von 114.000 Aufrufe pro Monat aus. „Das bestätigt deutlich die Ausrichtung von Radio 7 als crossmediale Marke“, so Geschäftsführer Volker Schwarzenberg.

Smartphones, Tablets & Co. hinterlassen ihre Spuren. „Die Medienlandschaft ist im kompletten Wandel“, weiß Schwarzenberg „die Branche stellt sich intensiv die Frage, wie die Mediennutzung der Zukunft aussieht.“ Und die Antwort darauf ist sehr eindeutig, wie eine Studie des Kölner rheingold instituts* im Auftrag der WDR Media Group ergab. Einer der sechs definierten Trends sei die flexibilisierte, von Ort und Zeit oder Endgerät unabhängige Nutzung von Medieninhalten. „Das überrascht nicht wirklich, wir müssen ja nur einmal unser eigenes Verhalten reflektieren“, so Schwarzenberg „wir alle sind mobil. Inhalte sind immer und überall verfügbar, ich muss nicht mehr Zuhause sein, um die Nachrichten aus der Region oder meine Lieblingsmusik zu hören. Jetzt gilt es vielmehr, den Nutzern gut gemachten Content auf den Kanälen zur Verfügung zu stellen, die für sie individuell relevant sind.“ So biete Radio 7 beispielsweise bereits elf verschiedene Streams an. „Je nach Stimmung und Lebenssituation kann man hier die passende Musik auswählen“, beschreibt Schwarzenberg die Senderstrategie. Dazu komme noch die App sowie Auftritte in den wichtigsten Social Media Plattformen.


„Nicht mehr jedes Thema findet automatisch den Weg in unser klassisches UKWAngebot, Inhalte werden viel genauer ausgesteuert. Das gilt im Übrigen auch für Werbekampagnen. Kunden fragen verstärkt nach Konzepten, die sich auf unsere digitalen Plattformen fokussieren.“ Wer als Medienunternehmen zukünftig wirtschaftlich sein möchte, müsse dafür die entsprechenden Kontakte in quantitativer und qualitativer Hinsicht bieten. „Deshalb freue ich mich über den erneuten Zuwachs unserer Angebote, mit 424.005 Sessions pro Monat sind wir gut aufgestellt. Unser Angebot werden wir jedoch ständig weiterentwickeln und an die Anforderungen des Marktes anpassen“, fasst Schwarzenberg zusammen.

Die Media-Analyse ma IP Audio erscheint viermal im Jahr und weist u.a. die durchschnittlichen Sessions pro Monat aus, d.h. die Aufrufe eines WebradioAngebots pro Monat. Der Ausweisungszeitraum bezieht sich dabei auf ein Quartal, im aktuellen Falle auf das vierte Quartal 2017.
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