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Live in Augsburg:"I am from Austria"-Jubelnde Zuschauer und ausverkaufte Häuser beweisen: Austropop lebt!-DER VORVERKAUF LÄUFT

(Foto: Brecheis)
 
(Foto: Brecheis)
Wenn jubelnde Zuschauer von den Sitzen aufspringen und STS’ „Füstenfeld“ mitsingen, bei Ambros’ „Skifoan“ die Arme in den Himmel recken oder bei Fendrichs „Macho Macho“ jede Zeile auswendig kennen, dann sind sie wohl gerade in einem der ausverkauften Konzerte von „I am from Austria“, der größten Austropop-Show Europas.

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In dieser mitreißenden Revue feiert der österreichische Pop sein fulminantes Comeback: als eine große Party mit einer „Überdosis G’fühl“, das dank aufwendigster Technik auch in der letzte Reihe noch zu spüren ist. Mit viel Humor, Spielfreude und Authentizität zünden die Musiker von „I am from Austria“ ein Hitfeuerwerk auf der Bühne, das 50 Jahre lang international Geschichte geschrieben hat. Und einmal mehr zeigt, welche brillanten Songschreiber und Künstler der Austropop in all den Jahren hervorgebracht hat. „Da bin i her, da gehör i hin! – I am from Austria!“
Die so spaßtreibende wie berührende musikalische Reise führt durch das unerschöpfliche Hitrepertoire des Austropops mit Klassikern wie „Großvater“ von STS, „Weiße Pferde“ von Georg Danzer oder „Weilst a Herz hast wia a Bergwerk“ von Rainhard Fendrich. Die leiseren Songs jenseits der Chartbreaker sorgen dabei regelmäßig für Gänsehaut, u.a. Karl Preyers „Romeo und Julia“, Ostbahnkurtis „Feuer“, Hubert von Goiserns „Weit weit weg“ oder „Flying High“ von Opus. Das Publikum liebt diese Show vor allem auch wegen der durchdachten Mischung ausgewählter Meilensteine der österreichischen Musikgeschichte! Und weil es den Abend sprengen würde, sie alle zu spielen, wurden einige dieser Hits in klug arrangierte Medleys gepackt.
Auf die Bühne gebracht wird das alles von einer eigens dafür gecasteten sechsköpfigen Band. Allesamt Musiker, die den Austropop quasi mit der Muttermilch aufgesogen haben, verliebt waren in die Hits und sie selbst schon als Teenies nachspielten. So ist es nicht verwunderlich, dass man manchmal glaubt, die Originale zu hören. Chris (Gitarre, Gesang), Matthias (Gitarre, Gesang), Peter „Schutti“ (Gitarre, Gesang), Reiner (Akkordeon, Keyboard), Bernhard (Bass) und Robert (Schlagzeug) überzeugen mit beeindruckender Souveränität und Perfektion.
Mit seiner kratzigen Reibeisenstimme berührt „Hias“ die Fans im Herzen und bringt sie gleichzeitig zum Lachen. Peter „Schutti“ moderiert locker und sympathisch durch den Abend und wird auch gern „Großvater“ der Band genannt, schließlich ist er mit STS groß geworden.Band-Kollegen ständig aufs Neue. Reiner komplettiert die Band mit herzhaften Sounds und typischen Klängen des Austropops auf seinem Keyboard.
Bernhard ist der mit dem Talent zum Rockstar. Jahrelang tourte er durch sämtliche Proberäume dieser Welt. Roberts Passion ist der Rhythmus. Mit seinen coolen und tighten Grooves spielt er sich so jedes Mal in die Herzen der Fans.

Interview mit der Band „I am from Austria“

I am from Austria ist ein eher noch junges Musik-Projekt, ihr steht in dieser Formation erst seit vier Jahren auf der Bühne. Wie erklärt ihr euch die schon jetzt so zahlreichen Fans und den großen Erfolg?

Der Austro-Pop steht vor allem in Bayern bis heute einfach ganz hoch im Kurs und wird auf vielen Veranstaltungen, Parties oder Konzerten aber auch im Radio gespielt. Ein anderer Grund ist sicherlich, dass diese Musik so extrem vielseitig ist. Es gibt nachdenkliche und tiefgründige Songs ebenso wie tolle Party-Kracher, die bekanntesten davon haben es nicht umsonst bis zum „Wiesn-Hit“ geschafft, jeder kennt „Fürstenfeld“ von STS oder „Live is Life“ von Opus.

Und seit die bekanntesten Interpreten aus den Anfangsjahren des Austro-Pop wie Fendrich, Ambros oder Cornelius nicht mehr so oft auf der Bühne stehen, oder wie im Falle von Georg Danzer oder Ludwig Hirsch, leider bereits verstorben sind, freuen sich viele Fans über Tribute-Projekte wie „I am from Austria“.


Das Publikum in euren Konzerten ist meist von der ersten Minute an so richtig mit dabei. Woran glaub ihr, liegt das?

Der Austo-Pop hat durch die Vielzahl an erfolgreichen Interpreten einfach so viele „Top-Hits“ zu bieten, dass wir ein ganzes Programm damit füllen können! Quasi ein „Best of“. Und wir haben uns schon eine gewisse Dramaturgie ausgedacht: anfangs, als Einstimmung, spielen wir etwas ruhigere Songs zum Zuhören, Nachdenken, Genießen und Träumen – und später kommen dann die Kracher und dann geht’s wirklich zur Sache und im Publikum ist dann meist absolute Party-Stimmung. Da hält es keinen mehr in seinem Stuhl und alle tanzen und singen mit. Und wir meinen, es liegt auch daran, dass das Publikum bei uns spürt, dass wir dabei alle mit Herz und Seele spielen.


Wie kam es, dass ihr heute in einer Austro-Pop-Tribute-Band spielt? Muss man dazu Fan des Austro-Pop sein? Oder gibt es auch andere Gründe?

Wir sind ja alle in Bayern bzw. im Chiemgau, also sehr nah an der Heimat des Austro-Pop aufgewachsen und da ist diese Musik vielleicht noch präsenter als anderswo in Bayern. Für Gitarristen ist der Austro-Pop außerdem ganz besonders spannend, weil bei vielen österreichischen Liedermachern die Gitarre das wichtigste Instrument ist. Und so wird man als Musiker auch schon früh Austro-Pop-Fan.


Wie wählt ihr die Zusammenstellung eures Programms aus? 

Ziel war es tatsächlich ein „Best of“ der bekanntesten Interpreten zu spielen. Das ist uns, glauben wir, auch durch den Einsatz verschiedener Medleys, sehr gut gelungen. Und dann wollen wir eben diese anfangs schon beschriebene stilistische Bandbreite des Austro-Pop auf die Bühne bringen. Wir wollen einen so unterhaltsamen wie abwechslungsreichen Abend bieten.

Natürlich verändert man das Programm an der einen oder anderen Stelle dann immer wieder Mal.

Es gibt ja so viele Lieder. Insgesamt hätten wir derzeit knapp 100 Titel im Programm – tatsächlich spielen können wir im Laufe eines zweistündigen Konzerts aber nur ca. 30.


Habt ihr persönliche Liebslingsinterpreten oder hat es euch das Genre insgesamt angetan?

Unsere persönlichen Favoriten sind STS, Reinhard Fendrich und Wolfgang Ambros – diese drei haben wohl auch mit die bekanntesten Songs geschrieben. Aber natürlich gibt es auch genügend Songs der anderen Künstler, die uns sehr gut gefallen.


Wenn man so oft Austro-Pop auf der Bühne spielt, hört ihr selbst zuhause noch Danzer, Fendrich, Ambros und Co?

Hmm … ich würde sagen, nicht mehr gezielt. Wir alle hören privat sehr viele unterschiedliche Musikstile. Aber wenn im Radio zufällig Austro-Pop gespielt wird, freuen wir uns noch immer.

Die Fragen beantwortete Robert Ertl.


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