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Hospo:“ Wir wollten uns nicht in eine Schublade einordnen lassen“- Qunstwerk stürmt große Festivals in Deutschland und im Deutschsprachigen Ausland.- Ein Interview -18.11 Benefizkonzert in Neu- Ulm

Die Ulmer Band Qunstwerk sind gerade ganz groß im Kommen. Wir haben mit Ilber und Hospo ein Interview geführt
  Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die großen Konzertveranstalter sie auf die großen Festivals der Republik holen. „ Qunstwerk“ aus Ulm. Die fünfköpfige Band trat kürzlich zum zweiten Mal beim Steiff Festival in Giengen auf und stellten ihr erstes Album „Volqslieder“ vor. Die Musik ist wirklich der Hammer. Das Album hat einen Knaller nach dem anderen.
Über das Album habe ich mit Ilber und Hospo ein Interview geführt.

Thomas Rank: Qunstwerk habt ihr euch als Bandnamen gegeben. Wie seid ihr auf den Namen gekommen

Ilber und Hospo: Wir haben lange überlegt, weil wir einen extravaganten Namen haben wollten. Unser Manager Murat hatte die Idee des Namens, weil Musik Kunst ist und das Q etwas anderes ist.

Thomas Rank: Eure Musik ist eine Mischung aus Pop, Soul, Hip Hop und ein wenig Rock. In welche Musikalische Schublade würdet ihr euch einordnen?

Ilber und Hospo: Wir wollen uns nicht in eine Schublade einordnen lassen, Wir nennen unsere Musik Hip Soul und das sind Eigenvariationen.

Thomas Rank : Wie viele Konzerte spielt ihr im Jahr?

Ilber und Hospo: Wir spielen im Jahr zwischen 40 und 50 Konzerte in Deutschland und Österreich. Es dürfen gerne mehr werden. Wir möchten die großen Bühnen rocken.


Thomas Rank: Eure aktuelle Platte heißt Volqslieder. Wie kam es zu dem Titel?

Ilber und Hospo: Wir machen Musik für jede Schicht. Die Songs die wir machen sind Volqslieder der aktuellen Zeit.

Thomas Rank: Was war das Konzerthighlight im vergangenen Jahr ?

Ilber und Hospo: Ein Kindheitstraum von uns war auf der großen Bühne vor mehreren Tausend Menschen am Schwörmontag zu spielen. Dieser Traum ging im vergangenen Jahr in Erfüllung.


Thomas Rank:Ihr wart bereits im vergangenen Jahr in Giengen. Was habt ihr noch für Erinnerungen an den Auftritt?

Ilber und Hospo:Vom Feeling war es dieses Mal besser, was aber auch äußeren Einflüssen geschuldet war. Letztes Jahr hat es leicht geregnet und es war ein Fußballspiel. In diesem Jahr hatten wir auch Kinder hier, was ja bei anderen Konzerten nicht so der Fall ist. Das hat sehr viel Spaß gemacht.

Thomas Rank: Wie geht es bei euch Musikalisch in diesem Jahr weiter?



Ilber und Hospo: Wir arbeiten an neuen Songs. Wir spielen in diesem Jahr auch Festivals in Lindau, Hamburg etc. Zwischen Mai und September spielen wir viele Festivals. Am 18. November spielen wir ein Benefizkonzert im Wiley Club in Neu- Ulm. Wir haben unseren Drummer vor zwei Jahren an Krebs verloren und wollen mit dem Konzert die Krebsstiftung unterstützen.
Für uns war es von klein auf ein Traum auf großen Bühnen zu spielen.


Thomas Rank: Was verbindet ihr mit Steiff?

Ilber und Hospo: Wir kennen Simone Pürckhauer vom Steiff Museum schon einige Zeit. Als dieses Jahr die Anfrage kam, ob wir hier spielen war es für uns eine ganz klare Sache ja zu sagen.



Thomas Rank:Seid ihr schon mal auf die Idee gekommen für Steiff exklusiv einen Song aufzunehmen?


Ilber und Hospo: Wir haben tatsächlich vor Jahren schon mal darüber gesprochen einen Song zu machen. Vielleicht kommt nächstes Jahr was zu Stande. Wir haben ja auch schon die Musik für die Boxerin Rola El Halaby oder den Jahresrückblick für Regio TV geschrieben.
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