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Hansi Hinterseer steigt mit seinem neuen Album in die Albumcharts-Ein Interview-Im April kommenden Jahres in Neu-Ulm

Hansi Hinterseer (Foto: Nikolaj Georgiew)
 
(Foto: Nikolaj Georgiew)
 
Foto: Nikolaj Georgiew
"Heut' ist Dein Tag" – wenn diese Zeile auf irgendjemanden passt, dann auf Hansi Hinterseer! Und heute ist wirklich sein Tag, wie sich gerade in einer Meldung von media control bestätigt hat: Denn mit "Heut' ist Dein Tag", seinem Comeback-Album bei Ariola, steht er zum ersten Mal in seiner fast 20-jährigen Karriere in Deutschland und in Österreich an der Spitze der Charts und auch in der Schweiz wurde mit Platz 6 der Albumcharts die beste Platzierung seiner Karriere erreicht. Ein einmaliges Ergebnis für den ehemaligen Profi-Skiläufer, der zum Jahreswechsel 1993/94 zum ersten Mal mit dem Titel "Du hast mich heut' noch nicht geküsst" auf sich aufmerksam machte und seitdem ein Album nach dem anderen zu Gold und Platin geführt hat.
Hansi Hinterseer ist am 17. April 2014 in der Neu- Ulmer Ratiopharm Arena zu Gast. Der Vorverkauf hat bereits begonnen
Hansi Hinterseer: "Der Chart-Entry ist der Hammer! Und ein irrsinniges Kompliment meiner Fans, die mich schon so lange begleiten und mit dem aktuellen Album unglaublich hoch gebracht haben! Ich finde es großartig, dass ich gleich zweimal die Nummer 1 bin, in Deutschland und Österreich Und natürlich bin ich stolz auf mein gesamtes Team! Diese super Platzierung ist für mich auch eine Bestätigung, dass ich all die Jahre offenbar was richtig gemacht habe. Auch wenn ich keine eigene TV-Sendung mehr habe, die Fans haben mich mehr auf dem Schirm denn je. Heut' ist mein Tag!"


Manfred Rolef, Vice President Ariola GSA: „Wir gratulieren Hansi ganz herzlich zu diesem durchschlagenden Erfolg und sind uns sicher, dass dies erst der Anfang eine fruchtbaren und erfolgreichen Zusammenarbeit ist – der Startschuss hätte nicht besser fallen können! Danke auch an das Team der Ariola, das diesen Erfolg mitgestaltet hat.“
Anfang 2014 wird Hansi Hinterseer auf große Jubiläums-Tournee gehen. Unter dem Motto "20 Jahre Hansi Hinterseer – Das Beste zum Jubiläum 2014" ist der Tiroler Charmeur dann über zwei Monate lang unterwegs in (fast) ganz Europa: Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Dänemark, Belgien, Holland. Über 40 Konzerte in sieben Ländern – das schafft nur Hansi! Auch im Sommer und Herbst ist er noch bei ausgewählten Open-Air-Konzerten und Festivals zu Gast.
Frage:Was macht den Reiz der volkstümlichen Musik aus. Es geht in den Texten häufig um Liebe und Hoffnung. Ist diese Thematik für Ihre Fans besonders wichtig?
Im Vorfeld auf die kommende Tournee wurde uns ein Interview von der Agentur zur Verfügung gestellt.



Hansi Hinterseer:Meine Musik trifft das Publikum offensichtlich ins Herz – daher verstehen auch Fans, die kein Deutsch können, meine Lieder. Die besondere Atmosphäre, das ganze Paket kommt bei den Leuten an. Wir feiern mit meinen Liedern einfach gemeinsam eine schöne Zeit.

Frage:Warum könnte das so sein?

Hansi Hinterseer:Ich glaube, die Leute kommen, weil sie einfach eine Gaudi haben und einmal die Probleme vergessen wollen. Und sie kriegen bei mir etwas, von dem sie merken, dass es zusammenpasst. Die Tiroler Berge sind einfach schön und die bodenständige Musik beschwingt und berührt die Menschen. Ich bin mit Freude dabei, auch das spüren die Leute. Wenn man nicht authentisch ist, sondern eine Rolle spielt, dann nehmen sie einem das nicht ab. Wir vergessen nie, dass wir das Publikum glücklich machen und ihm Spaß und Unterhaltung bringen wollen.

Frage:Welche Art Musik bevorzugen Sie privat?

Hansi Hinterseer:Ich höre alles Mögliche, denn ich möchte immer auch wissen, was die Kollegen so singen oder die Leute quer durch die Generationen mögen. Ich habe aber keinen Lieblingshit. Das hängt auch von meiner jeweiligen Stimmung ab. Besonders beeindruckt hat mich das Abschiedskonzert von Tina Turner. Großartig! Ich bewundere sie sehr. Und sehr gern höre ich die Musik von John Denver, der übrigens auch ein begeisterter Skifahrer war. Country, Soul und die Musik der 70er Jahre mag ich ebenfalls, auch Chansons. Ich sitze auch gern privat mit Tiroler Musikanten beisammen und wir machen Hausmusik, wie es sich eben ergibt.

Frage:Für wen singen Sie und wie erleben diese Menschen Ihre Konzerte?

Hansi Hinterseer:Für Männer, Frauen und Kinder, von 1 bis 99, quer durch die Generationen. Ich sehe viele fröhliche Gesichter, während meiner Konzerte und auch danach.

Frage:Für viele ist der deutsche Schlager und die volkstümliche Musik „zu einfach“. Wie gehen Sie damit um?

Hansi Hinterseer:Ich bin auf der Alm aufgewachsen mit der Hausmusik, mit der Faszination, den diese handgemachte Musik auf mich und die Gäste hatte. Den Begriff „Heile Welt“, der in diesem Zusammenhang so oft bemüht wird, mag ich zum Beispiel überhaupt nicht. Es ist halt so, dass gerade in schwierigen Zeiten die Unterhaltung besonders gefragt ist – ganz egal ob HipHop oder Volksmusik. Wir sind alles nur Menschen und das wichtigste ist, dass wir gut miteinander auskommen und dabei das Leben genießen können, jeder so gut er kann und auf seine Weise. Spaß an Musik, am Auftritt eines Künstlers zu haben und diesen speziellen Moment gemeinsam mit anderen Leuten zu genießen, auch das ist Glück.
Der volkstümliche Schlager tut den Leuten offensichtlich richtig gut. Das gilt für Belgien und Dänemark genauso wie für Tirol oder das Elsass. Selbst in China ist es nicht anders. Da wurden die TV-Aufzeichnungen der Kitzbühel Open Air´s der Jahre 2010 und 2011 auch ausgestrahlt. Neuerdings bekomme ich unglaublich viel Fanpost aus Russland, Polen, Tschechien, aber auch aus dem hohen Norden, wie Schweden und Norwegen.

Frage:Was halten Sie Kritikern entgegen, die meinen, Ihre Musik wäre zu trivial?

Hansi Hinterseer:Das sie auf dem Holzweg sind. Weil sie nicht recht haben und mit ihren Äußerungen viele Menschen einfach übergehen. Für mich hat jeder Künstler erst einmal Respekt verdient. Egal welcher Musikrichtung. Wenn alle dieselbe Musik hören würden, wäre das sowieso langweilig.

Frage:Wie beschreiben Sie das Gefühl, das Sie auf der Bühne haben?

Hansi Hinterseer:Ich freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn’s wieder losgeht. Auf der Bühne bin ich kein bisschen aufgeregt. Es ist wirklich ein tolles Gefühl, besonders auch international, vor so vielen Leuten auftreten zu dürfen. Bei Konzerten bekomme ich unmittelbar Feedback, ob mir meine Lieder gelungen sind, ob sie auch wirklich ankommen.

Frage:Wie wählen Sie die Texte Ihrer Lieder aus?

Hansi Hinterseer:Wenn ich eine Melodie zum ersten Mal höre oder einen Text lese, muss mich der Titel treffen. Sonst würde ich das Lied gar nicht erst veröffentlichen, wenn ich selber keinen Spaß daran habe. Meine Musik ist dabei sehr vielfältig. Es gibt Stimmungslieder, Berglieder, klassische Volksmusik und Balladen.


Frage:Kann oder sollte Schlager mehr sein als Unterhaltung?

Hansi Hinterseer:Über politische Themen zu singen sehe ich nicht als meine Aufgabe an. Ich möchte einfach Lieder singen, die Zwischenmenschliches beschreiben, den Menschen gut tun und Mut machen. Oder auch von der Natur, die mir sehr am Herzen liegt. Ich singe im Grunde nur von meiner Welt, in der ich das mache, womit ich mich auskenne. Vielleicht ist das deshalb besonders glaubwürdig. Es gibt andere, die was anderes singen – da kann sich jeder aussuchen, was er gerne hat. Wenn ich Nachrichten schaue und sehe, was da gerade auf der Welt passiert, stelle ich mir schon auch die einfache Frage, ob wir Menschen wirklich immer noch so engstirnig sind, alles und alle kaputt machen zu wollen.

Frage:Vor 20 Jahren haben Sie erstmals eine Platte aufgenommen. Hätten Sie sich vorstellen können, 20 Jahre später einer der erfolgreichsten Musiker zu sein?

Hansi Hinterseer:Ich habe damals nicht mal am ersten Tag daran gedacht, dass es mich als Sänger noch in der nächsten Woche gibt. Denn das alles ist aus einem Jux heraus entstanden, es war vor allem ein Spaß-Projekt. Mein Hauptmotiv war, dass ich als Sportler eine Platte machen wollte wie vor mir Franz Beckenbauer, Toni Sailer oder Karl Schranz.

Frage:Aber dann ging’s richtig los?

Hansi Hinterseer:Entscheidend war der „Musikantenstadl“ in Schladming, wo ich schon ein Weltcuprennen gewonnen hatte. „Musikantenstadl“-Chef Karl Moik gab mir damals als ehemaligen Skiprofi in seiner Sendung eine Chance. Wir kombinierten als Einspielfilm ein Skifahrvideo von mir mit dem Gesangsauftritt und es gab ein Interview auf der Bühne – das hat perfekt gepasst. Die Single ging dann von 0 auf 1 in den Charts. Da begann das Rad, sich zu drehen.

Frage:Es heißt: Je länger man erfolgreich ist, desto einfacher wird es – wie ist es bei Ihnen?

Hansi Hinterseer:Das muss nicht so sein, denn es gilt auch: Je mehr Erfolg du hast, desto mehr Gegner hast du. Und speziell in unserer Musik stellen sich die Radio- und TV-Sender immer mehr um, da wird es gerade sehr eng. Obwohl Millionen bei den Sendungen zuschauen und zuhören, gibt es Redakteure, die die Musik nicht mehr zeitgemäß finden.

Frage:Gab es Tiefpunkte in Ihrem Leben? Sie strahlen Zufriedenheit aus.

Hansi Hinterseer:Aber klar. Einen Tiefschlag bekam ich in meiner Sportlerzeit bei Olympia 1976 in Innsbruck. Ich war Favorit beim Riesentorlauf. Bis mich eine Verletzung aus der Bahn schmiss, hatte ich selbst an den Sieg geglaubt. Ich wurde vom Favoriten und Publikumsliebling zum Buhmann der Nation, angespuckt und mit Schneebällen beworfen. Da ist für mich viel zusammengebrochen.

Frage:Können Sie mit Niederlagen umgehen?

Hansi Hinterseer:Wie ich mit Niederlagen umzugehen habe, hat mich der Sport gelehrt. Erfolg und Niederlage hängen zusammen. Wenn du gut in Form und gesundheitlich beieinander bist, kann vieles klappen. Aber es kommt die Zeit, in der dir mal die Kollegen oder später dann die jungen Leute davon fahren. Wenn du das weißt, ist es kein Problem. Man muss eben wieder aufstehen und weiter machen.

Frage:Alle zwei Jahre gehen Sie auf Tournee, im Frühjahr 2014 sind Sie mit „Das Beste zum Jubiläum“ wieder über 40 Mal in sieben Ländern auf der Bühne. Wird Ihnen das nicht manchmal zu viel des Guten?

Hansi Hinterseer:Ich stehe unglaublich gern auf der Bühne und versuche das in meinen Konzerten rüberzubringen. Wenn es mir gelingt, das Publikum aus dem Alltagseinerlei zu holen und zum Lachen, Tanzen und Singen zu animieren, ist ein Konzert gelungen. Es ist ein beiderseitiges Geben und ein Nehmen.

Frage:Sie sind weltweit unterwegs. Erst als Ski-Rennfahrer, jetzt als Musiker. Haben Sie dabei Ihr persönliches Traumland gefunden?

Hansi Hinterseer:Ich bin gern auf Reisen und habe in vielen Ländern Freunde. Das hat mit meiner Karriere als Sportler und als Musiker zu tun – beides ist international, und es gibt keine Grenzen, solange man mit dem Herzen dabei ist. Leben möchte ich jedoch weiterhin nur in Kitzbühel, da wo die Familie ist, wo ich aufgewachsen bin und wo ich meine Wurzeln habe.


Frage:Welche Konzerte anderer Musiker haben Sie am meisten beeindruckt?

Hansi Hinterseer:Vor allem das Abschiedskonzert von Tina Turner. Großartig! Und sehr gern höre ich die Musik von John Denver, der übrigens auch ein begeisterter Skifahrer war. Er hatte uns oft zu den Rennen eingeladen, die er für seine prominenten Sänger- und Schauspielerkollegen veranstaltete. Die letzte Reise zu ihm stand leider unter keinem guten Zeichen: Ich kam gerade an dem Tag in Los Angeles an, an dem er tödlich verunglückt war.

Frage:Haben Sie ein Vorbild fürs Leben?

Hansi Hinterseer:Das war und ist mein Großvater, der beide Weltkriege miterlebt hat. Er gehört zu einer Generation, die die Schaufel in die Hand genommen und was aufgebaut haben. Was er sagte, hatte Bestand. Auch für mich. Er hat mich gelehrt, das man mit wenig zufrieden sein kann, solange man mit sich selber im Reinen ist.

Frage:Wer ist Ihr Lieblingssänger?

Hansi Hinterseer:Das ist so eine Sache mit den sogenannten Lieblingen. Da mag ich mich nicht festlegen. Da gibt es so viele tolle Leute. Meine Lieblingstexterin, da fällt mir die Antwort leicht: das ist meine Frau, sie hat schon wunderschöne Lieder für mich geschrieben.

Frage:Sie werden am 2. Februar 2014 60 Jahre alt – ist der Sechziger ein Grund zum Feiern?
Hansi Hinterseer:Der Geburtstag ist mir nicht wichtig. Die Gesundheit ist das Um und Auf, alles andere passt dann schon. Ich fühl mich recht gut beieinander und habe bei dem, was ich tue, einen Riesenspaß. Ich denke, das spielt alles eine Rolle. Nicht, welcher Jahrgang im Ausweis steht. Und es ist natürlich auch ein bisserl Glückssache.

Frage:Beschäftigt Sie das Älterwerden trotzdem?

Hansi Hinterseer:Nein. Ich genieße jeden Tag, das Leben mit der Familie, wie die Kinder groß werden. Ich versuche stets, alles noch ein bisschen besser zu machen, Freude zu bringen mit meiner Musik.

Frage:Wenn Sie in der Zeit reisen könnten, wohin geht’s?

Hansi Hinterseer:Wenn man versteht, den Augenblick zu genießen, hat man am meisten gewonnen. Ich bin niemand der zurückschaut oder die Zukunft wissen mag. Man sollte die Vergangenheit, Traditionen und Dialekte am Leben halten, indem man sie pflegt und darüber spricht. Wie sollen die jungen Leute wissen, wie wichtig unsere Wurzeln, das Miteinander und eine intakte Natur sind. Bräuche sind zum Beispiel Teil der Kultur, der Herkunft und der Identität. Sie machen jeden einzelnen von uns aus, so wie wir gerade jetzt im Leben stehen. In unserer schnelllebigen, konsumorientierten Welt gehen jahrhundertealte Bräuche und Werte leicht verloren. Wenn wir das, was wir von unseren Eltern und Großeltern gelernt haben nicht bewusst vorleben und an unsere Kinder weitergeben, denn sie sind unsere Zukunft, dann werden wir Respekt, Anstand, Nächstenliebe und Toleranz tatsächlich bald nur noch in der Vergangenheit und im Museum bewundern können.

Frage:Ohne was verlassen Sie nie das Haus, wenn Sie wegfahren?
Hansi Hinterseer:Den Hausschlüssel hab ich immer dabei und ein paar Euro hab ich auch einstecken.

Frage:Ihre Europatournee 2012 war ein sehr großer Erfolg. Über 100.000 Zuschauer wollten Sie singen sehen. Wie erklären Sie sich Ihre länderübergreifende Beliebtheit?
Hansi Hinterseer:Es ist wirklich ein tolles Gefühl auch im benachbarten Ausland volle Hallen zu haben. Die Musik wirkt, auch wenn man nicht überall den Text versteht. Das gilt für Belgien genauso wie für Tirol oder das Elsass. Selbst in China ist das nicht anderes. Da wurden die TV-Aufzeichnungen der Kitzbühel Open Airs der Jahre 2010 und 2011 auch übertragen.

Frage:Hat Sie der am Anfang selber ein wenig verwundert? In Dänemark waren Sie 2010 sogar auf Platz 1 vor Lady Gaga in den Charts, 2012 auf Platz 3 in Belgien.
Hansi Hinterseer:Das kam für mich eher überraschend. Das gebe ich gerne zu. Unglaublich wie toll die Stimmung zum Beispiel in den Hallen in Dänemark oder Belgien ist. Die Leute haben eine klasse Mentalität und Musikalität. Es macht mir riesigen Spaß dort aufzutreten.

Frage:Wie viel Arbeit steckt hinter diesem zunehmend internationalen Erfolg?

Hansi Hinterseer:Das Singen macht mir sehr viel Freude. Eine aufregende, anstrengende, aber überwiegend schöne Aufgabe, die ich sehr ernst nehme. Da ist es nicht anders als im Sport. Du musst die richtige Einstellung haben, dann gelingt dir das, was du dir vornimmst. Ohne Einstellung wirst du immer nur der Zweite sein. Ich will immer nur das Beste geben.

Frage:Ihre aktuelle CD „Heut‘ ist Dein Tag“ ist seit Ende Juli auf dem Markt. Sind Sie zufrieden mit dem neuen Album?

Hansi Hinterseer:Selbstverständlich. Das war ich bisher mit jeder CD, die ich herausgebracht habe. Sonst würde ich sie gar nicht erst veröffentlichen. Für mich ist es wichtig, Spaß bei der Produktion zu haben und den hatte ich. Das ist ein gutes Zeichen.

Frage:Warum sollen wir Sie unbedingt hören?
Hansi Hinterseer:Weil die Musik sehr vielfältig ist. Es gibt Stimmungslieder, volkstümliche Berglieder, Lieder zum Träumen und Schmusen und romantische Balladen.

Ein Interessanter Bericht über Hansi Hinterseer:
http://www.myheimat.de/guenzburg/kultur/hansi-hint...
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin günzburger | Erschienen am 18.09.2013
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