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Gartenhallenbad Leipheim seit Monatsanfang wieder in Betrieb.

Von links: Architekt Wolfgang Krüger präsentiert den Vertretern des Landkreises und des Bades die Ergebnisse der Dach- und Fassadensanierung. Frank Pape und Marcello Treuleben (Betriebsleitung Gartenhallenbad), Sabine Horntasch und Peter Mucha (Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement Landratsamt Günzburg), Gernot Korz (Werkleiter Gartenhallenbad).
Zum Monatsbeginn öffnete das Gartenhallenbad in Leipheim nach umfangreichen Sanierungs- und Revisionsarbeiten wieder seine Pforten. Während der Revisionsschließung, die in diesem Jahr drei Wochen andauerte, wurden unter anderem die Duschen im Badbereich neu gefliest und die finnische Sauna erneuert. Insgesamt wurden für diese beiden Maßnahmen ca. 50.000 EUR investiert. Ebenfalls sind letzte Arbeiten der umfangreichen energetischen Sanierung im Dach- und Fassadenbereich erledigt worden. Für dieses Vorhaben wendete der Landkreis als Träger der kommunalen Einrichtung rund 260.000 EUR auf. Der für die Sanierung beauftragte Architekt Wolfgang Krüger aus Günzburg erwartet in den kommenden Jahren aufgrund der hundertprozentigen Erhöhung der Wärmedämmung erhebliche Einsparungen bei den Energiekosten. „Mit der zeitgemäßen Dämmung für das Gartenhallenbad leistet der Landkreis einen weiteren Beitrag zur Umsetzung der Klimaschutzziele Deutschlands. Die neue Attika wertet das Bad zudem optisch auf. Ganz besonders freue ich mich, dass für die Bade- und Saunagäste während der Revision wiederum einige positive Veränderungen herbeigeführt werden konnten, die den Wohlfühlfaktor deutlich erhöhen", stellt Landrat Hubert Hafner fest.
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myheimat-Stadtmagazin günzburger | Erschienen am 18.11.2011
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