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Ein Feuerwerk der Operette zum Jahreswechsel- Gunther Emmerlich gastiert mit Solisten und zusammengestellten Musikern in Günzburg

Gunther Emmerlich bei seinem Auftritt im Günzburger Forum am Hofgarten.
Einen besseren Abschluss eines grandiosen Kulturjahres in Günzburg kann man nicht setzen. Nicht nur auf dem Programmheft war ein Feuerwerk zu sehen, sondern auch in der Bühnendekoration. Ein Musikalisches Feuerwerk versprach Moderator und Sänger Gunther Emmerlich dann auch dem Auditorium im Günzburger Forum am Hofgarten.
Emmerlich zündete zusammen mit drei Solisten und 8 Instrumentalisten die allesamt Mitglieder des Philharmonischen Orchesters der Stadt Augsburg stammen ein wahres Feuerwerk der Operette das angereichert wurde durch verschiedene Musicalinterpretationen.

Emmerlich, der sich zum Amüsement des Auditoriums "empörte" das man als Bassist nie zu singen bekommt" Gern hab ich die Frauen geküsst" brachte das Auditorium mit verschiedenen witzigen Anektoden zum Schmunzeln. Nach seinen Worten stand  der vor der Wahl stand zwischen Günzburg und Berlin hat sich dann für Günzburg entschieden.Begonnen hat das Programm mit der berühmten Tritsch Tratsch Polka von Johann Strauss, den das Ensemble unter der Leitung von Andreas Lübcke grandios intonierte. Als Solisten fungierten Eugene Amesman der unter anderem festes Ensemblemitglied an der Volksoper Wien , sowie zahlreiche Gastspiele in aller Welt gibt, die Sopranistin Stefanie C. Braun die unter anderem schon an der Washington National Opera aufgetreten ist, sowie Elisabeth Artmeier. Die geprüfte Opernsängern war mehrere Jahre in der Schweiz an verschiedenen Theatern.
Zusammen mit Emmerlich hatten sie ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Das Programm beinhaltete Klassiker wie Ob Blond ob Braun von Robert Stolz das Eugene Amesmann Glockenglasklar gesungen hatte. Stefanie Braun intonierte aus der Fledermaus Csárdás der Rosalinde. Elisabeth Artmeier hat " Mein Herr Marquis" aus der Fledermaus von Johann Strauss gesungen.
Gigantisch war von Gunther Emmerlich Intoniert " Im tiefen Keller sitz ich hier". Ein Hörgenuss war auch das Trinklied aus La Traviata von Verdi.Mehr als 700 mal hat Emmerlich " Anatevka" intoniert. Natürlich durfte das Stück auch in Günzburg nicht fehlen.
Einen glanzvollen Schlusspunkt setzte das Ensemble mit Jaj, Mamam Bruderherz aus der Csardasfürstin von Emmerich Kálmán.
Mit Geschichten die aus seiner eigenen Feder stammen hat Emmerlich das Auditorium großartig unterhalten. Ein Beispiel: Als er 10 Kilogramm abgenommen hat, wurde er von den Leuten gefragt wie es ihm geht.Beim Stück: Ol man River aus dem Musical " Show Boat" von Jerome Kern sagte er das es eine Sächsiche Übersetzung gibt:" Alle Mann rüber".Nach knappen zwei Stunden und zwei Zugaben Später setzte das Musikalische Ensemble mit dem Radetzky Marsch einen grandiosen Schlusspunkt unter ein Musikalisches Feuerwerk, mit dem ein altes Jahr eigentlich nur gut enden und ein neues Jahr gut beginnen kann.
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