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Stadtbutz zieht Bilanz...

Besuch bei Herrn Mayr in der Volksbank. Welche 2 Butzen sind wohl nicht echt?
Eine kurze, knackige Fasnacht liegt hinter uns – Stadtbutz zieht Bilanz…

Kaum hat am 7. Januar alles angefangen, war es am 12. Februar auch schon wieder vorbei.
Die Termine überschlugen sich förmlich, denn ob lange oder kurze Fasnacht – ganz egal – an die 40 Veranstaltungen aller Art wurden wahrgenommen. So kam der Stadtbutz öfter in Zeitnot wie beim Fetzenleinen aufhängen oder Hänger beladen für die Eigenveranstaltungen , was nur am Wochenende möglich ist oder mit kleiner Abordnung unter der Woche, da auch bei uns die meisten berufstätig sind.
Neben 10 Auswärtsfahrten durch den Süddeutschen Raum und Besuch bei all unseren Paten und Nachbarszünften standen sehr viele Eigenveranstaltungen an. Ein Highlight war der Kinderball. Dazu kamen die Besuche in 6 Kindergärten, das Spitalaltenheim, die Volksbank, das Albertus – Magnus Heim, die Radbrauerei, die Schülerbefreiung Süd – Ost, Rathaussturm mit Narrenbaumstellen, das Narrenbaumfällen, Kehraus, das Funkenfeuer und natürlich am Anfang das Fasnachtswecken.
Zudem hat der Stadtbutz das Rathaus ein zweites Mal gestürmt und die Haushaltssitzung ohne Vorankündigung ein wenig „aufgemischt“. Das war am Gumpigen Donnerstag nach einem privaten Besuch beim Stadtrat Berthold Feil, dem wir an dieser Stelle nochmals herzlich für die Einladung danken.
All diese Termine müssen im Vorfeld organisiert werden, was soviel heißt wie: wenn andere die Vorweihnachtszeit genießen, befindet sich der Zunftrat schon längst mitten in der Fasnacht. Zudem muss das Fasnachtsblättle erstellt und Anzeigenaufträge gesammelt werden. Zeitgleich beginnt ab Mitte September das Ordenmalen.
Neue Hästräger müssen ausgestattet und Masken gebohrt sowie gepolstert werden.
Der krönende Abschluss einer jeden Fasnachtssaison ist das Hüttenwochenende im Kreuzthal, 3 Wochen nach Aschermittwoch bevor es dann an die vielen Veranstaltungen während des Sommers geht.
„Wer rastet, der rostet“ – das kann uns nicht passieren, denn hier ist immer was geboten!

In eigener Sache möchte ich mich nochmals ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und die Anerkennung bedanken, die mir die Stadtbutzen dieses Jahr zukommen ließen. Über die Aktion mit den Rosen, die ich von jedem einzelnen überreicht bekommen habe, war ich in der Tat total sprachlos.

Danken möchte ich auch allen Sponsoren, Gönnern und Befürwortern der Günzburger Fasnacht. Bleiben Sie uns weiter treu bei der Verwirklichung, altes Brauchtum aufleben zu lassen.
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin günzburger | Erschienen am 16.03.2013
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