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Stadtbutz meldet sich zurück...

Ich bin noch ganz schön müde (7. Januar 2011)
Stadtbutz wacht langsam auf…

Die besinnliche Weihnachtszeit hat schon begonnen und das Fest der Familie nähert sich mit großen Schritten. Da denkt keiner an Fasnacht oder so was, das ist weit weg. Erst kommt noch Sylvester, das neue Jahr wird mit Spannung erwartet und mit viel Getöse begrüßt. Was es wohl bringen mag? Keiner weiß es, mal schauen.
Aber exakt eine Woche nach dem letzten Tag des alten Jahres ist es soweit: Fasnachtswecken bei den Günzburger Stadtbutzen. Worauf sich Fasnachtsbegeisterte bereits freuen, wird von den Verantwortlichen schon lange vorbereitet. Da war es noch Sommer. Bis spät am Abend, in kurzen Hosen und T-Shirt, wurde über die Fasnacht diskutiert, denn am 7. Januar sollte das meiste organisiert sein.
Da geht es den vielen Faschingsgesellschaften mit Sicherheit kein bisschen anders, im Gegenteil, Beginn ist am 11.11., die prunkvollen Gewänder der Prinzenpaare, die genäht werden müssen, Tänze, die einzustudieren sind und die Terminplanungen gestalten sich vermutlich noch aufwändiger.
Aber ganz egal: jeder der im Ehrenamt verwurzelt ist, weiß, was ich meine. Und das sollte geschätzt werden. Ohne all diese Menschen, ohne all die Freizeit, die sie für andere opfern, wäre unsere Gemeinschaft um einiges ärmer!! Schade, dass das immer wieder durch „anders tickende“ Menschen gestört oder zerstört wird, die offensichtlich keinen Respekt vor nichts mehr haben. Solche Leute brauchen wir nicht!
Nehmen Sie diese Gedanken mit in die besinnliche Zeit und unterstützen Sie das Tun und Schaffen der vielen ehrenamtlichen Mitmenschen.
Die Stadtbutzen laden Sie herzlich ein, am 07. Januar ab 17.15 Uhr (Abmarsch Dossenbergerhof) beim Fasnachtswecken dabei zu sein.
Kinderball Jahnhalle am 14. Januar 14.00 -17.00 Uhr (Freier Eintritt)

Der Brauchtumsverein mit seiner Narrenzunft wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins Jahr 2012 und eine glückselige Fasnacht!
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin günzburger | Erschienen am 16.12.2011
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