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Narrentaufe erstmals in der Radbrauerei

hier werden sonst die LKWs gewaschen (Foto: Rudolf Gürtler)
Am 21. Juli war es nach 3 Jahren wieder soweit: die Narrenzunft Günzburger Stadtbutz feierte Sommerfest mit Narrentaufe der neuen Stadtbutzen und vielen Gästen, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten.
Da es der Wettergott an diesem Tag gar nicht gut mit uns meinte und die Täuflinge von oben genau so nass wurden wie in der vorbereiteten Blechwanne (es goß wie aus Eimern), sahen wir uns gezwungen, das eigentliche Highlight des Festes auf ein Minimun zu beschränken, da es zudem auch noch sehr kalt war.

Getauft und damit symbolisch in die Narrengemeinschaft aufgenommen, wurden Michaela Lipok, Kurt und Nico Novotny. Wegen Krankheit bzw. privater Termine waren nicht da: Uli Novotny, Norbert Zachmann, Golub und Samira Zirkovic. Aber die nächste Narrentaufe kommt bestimmt!

Dank der großzügigen Unterstützung von Georg L. Bucher mussten wir das Fest aufgrund der Wetterlage nicht absagen, da wir eine große Halle in der Brauerei zur Verfügung gestellt bekommen haben, die sogleich von unseren Stadtbutzen in einen schönen Festraum verwandelt wurde. Nochmals VIELEN DANK an Herrn Bucher!!!!

Die liebevoll gebundenen bunten Blumensträuße von Monika Stocker und Kerzen auf jedem Tisch gaben dem ganzen einen feierlichen Rahmen.

Im Laufe des Nachmittags gaben sich über 200 Gäste ein Stell Dich ein.
Besonders freute uns der Kurzbesuch unseres Oberbürgermeisters Gerhard Jauernig, der es sich trotz seines prall gefüllten Terminkalenders nicht nehmen ließ, vorbei zu schauen.

Ferner konnten wir Herrn Stammer, Chef des Ordnungsamtes mit seiner Frau und Herrn Prasser vom Stadtrat begrüßen. Rudi Zobel, ehemaliger BSF Vizepräsident mit seiner Frau schaute ebenso vorbei wie Dieter Wörner, ehemaliger BSF-Oberzunftmeister, mit seiner Frau.

Unsere fleißigen Narrenbaumsteller -und Fäller vom Trachtenverein unter Leitung von Roland Briegel erschienen gleichermasen
zahlreich wie die Altstadtfreunde und Herr Glinkemann von Lack - Repair mit seiner Familie.

Nicht fehlen durften unsere Paten und Nachtbarszünfte aus Haldenwang, Hochwang, Reisensburg, Offingen und Kötz.

Was wäre die Fasnacht ohne Musiker, die uns jedes Jahr unterstützen. So erschienen die Leipheimer Gassaheul'r und der Fanfarenzug der freiwilligen Feuerwehr ichenhausen, der uns noch ein Überraschungsständchen spielte.
So manchem war bei den tollen Fanfarenklängen der Sinn danach gestanden, das "Häs" raus zu kramen, fühlten wir uns doch in die schöne Fasnachtszeit versetzt.

Danken möchte ich selbstverständlich all unseren Stadtbutzen, die neben der leckeren Salat und Kuchenspenden für einen reibunslosen Ablauf sorgten.

Jetzt wünscht der Brauchtunmsverein mit seiner Narrenzunft allen Lesern eine erholsame Urlaubszeit.
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin günzburger | Erschienen am 18.08.2012
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