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Normenausschuß Feuerwehrwesen tagt bei Günzburger Steigtechnik

Normenausschuß Feuerwehrwesen

Der Normenausschuß Feuerwehrwesen des Deutschen Institut für Normung (DIN) e.V. mit Sitz in Berlin tagte jetzt zweit Tage bei der Günzburger Steigtechnik GmbH. Das 25-köpfige Gremium, dem unter anderem Ferdinand Munk, Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik GmbH und Feuerwehrreferent der Stadt Günzburg angehört, verabschiedete richtungweisende Bestimmungen für die Ausrüstung der Feuerwehren. Die Entscheidungen sind bundesweit für alle Feuerwehren, Technischen Hilfswerke und Hersteller von Feuerwehrausstattung gültig.

Den Auftakt der Tagung gestaltete die Günzburger Feuerwehr unter Leitung von Stadtbrandinspektor Christian Eisele mit einer Schauübung auf dem Günzburger Marktplatz. Die Demonstration der Personenrettung aus einem PKW beeindruckte die Normenspezialisten sichtlich.

Kreisbrandinspektor Gerhard Hillmann und Ordnungsamtsleiter Helmut Stammer begrüßten die Delegation im Namen des Landkreises und der Stadt.

Eine trockenere Thematik beschäftigte den Ausschuß im Anschluß. Über Schlauchtragekörbe, Multifunktionsleitern, Rettungsplattformen wie auch Sprungpolster und Feuerwehrkästen reichten die Tagesordnungspunkte über die diskutiert und entschieden wurde.

„Der Normenausschuß Feuerwehrwesen setzt wichtige Impulse und Zeichen, was die Ausrüstung der Feuerwehren angeht. So wird gewährleistet, dass Rettung und persönlicher Schutz auf technisch höchstem und vor allem modernsten Niveau stattfinden können. Jeder kann morgen schon darauf angewiesen sein. Umso wichtiger ist unsere Aufgabe.“ so Ferdinand Munk, selbst Hersteller von Feuerwehrausrüstung, über die Arbeit des Gremiums.
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