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Günzburg mobil erleben

OB Gerhard Jauernig (links) und Kulturamtsleiter Peter Bannwarth präsentieren als einer der ersten Kommunen im Land einen mobilen Stadtrundgang mit dem Günzburg-App.
Wer eine Besichtigung der schönen Günzburger Innenstadt unternehmen möchte, kann rund um die Uhr zu jeder Sehenswürdigkeit die wichtigsten Informationen auf seinem Smartphone nachlesen. Mit dem mobilen Stadtrundgang bietet Günzburg ihren Urlaubsgästen einen neuen Service und zählt damit zu den ersten Kommunen in der Bundesrepublik, die so ein Angebot „im Netz“ haben.

Kontakt mit dem Urlaubsgast
Ob Sommer- oder Kurzurlauber, Übernachtungsgast oder Durchreisender – für alle Zielgruppen möchte Günzburg seine schönsten Seiten zeigen. Und dafür sind die sich rasant verbreitenden Smartphones das ideale Medium. Aktueller Analyse zufolge war das vierte Quartal 2009 das bisher Beste für diese neue Art von Mobiltelefonen, und Prognosen erwarten allein in Deutschland einen rasanten Anstieg des Absatzes, sodass dann jedes dritte neue Mobiltelefon ein Smartphone sein wird. Rund um das Smartphone hat sich eine neue Telekommunikationskultur entwickelt, deren Zauberwort „App“ heißt. Durch das Herunterladen einer application (Nutzanwendung) auf das Handy verfügt man dauerhaft über ein Programm mit bestimmten Funktionen. Für die Günzburg-App heißt das, man bekommt kostenlos (nur die Verbindungsgebühr fällt an) einen persönlichen Reiseführer in deutsch oder einer von vier Fremdsprachen.


Merkmale der Günzburg-App
Hat man die App heruntergeladen, stehen die meisten Informationen im Offline-Modus bereit. Damit kann man sich schon bei der Anfahrt („Lohnt sich ein kleiner Umweg?“) bzw. auch außerhalb der Öffnungszeiten der Tourist-Information oder unmittelbar beim Spaziergang ein umfassenderes Bild von dem malerischen Donaustädtchen machen.


OB Gerhard Jauernig freut sich darüber, dass Günzburg zu den ersten Kommunen im Land zählt, die über diesen aktuellen und zukunftsorientierten Service verfügen:. „Man sieht nur, was man weiß. Darum informieren wir unsere Gäste auch gern, damit sie fundierte Erinnerungen an Günzburg mitnehmen können.“ Und vielleicht auch wieder kommen.
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin günzburger | Erschienen am 17.12.2010
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