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7. Primavera del prosecco bei Vanoni

Horst und Sven Seeberger
 
Frau Seeberger mit Mitarbeiter

Am Sonntag, den 6. Mai feierten wir den 7. Primavera del prosecco bei Vanoni. Der Primavera hat in Valdobbiadene, der "Hauptstadt" des Prosecco eine lange Tradition. Die Weindörfer entlang der "strada del vino prosecco", die sich von Valdobbiadene, im nördlichen Veneto, bis nach Conigliano über eine Strecke von nur 35 km erstreckt, feiern jedes Jahr ihren "Primavera", den Proseccofrühling.

Der neue Prosecco des Vorjahres, dessen Erscheinen man schon mit Spannung erwartet, wird in dieser Zeit von den Einheimischen freudig und mit viel Sachverstand verkostet. Horst Seeberger von VANONI-Lebensräume fährt schon seit fast 10 Jahren immer wieder zum Primavera, um den besten Prosecco zu "erkosten" und um ihn dann nach Günzburg zu bringen. Fragt man die Einheimischen, welcher Prosecco denn in diesem Jahr am besten schmecke, bekommt man immer zur Antwort: "Tutti i prosecchi sono buoni!" - "alle Prosecchi sind gut." Wenn man aber, so wie Horst Seeberger, schon fast selbst zu den Einheimischen zählt, weiß man natürlich schon, wo es die herausragensten Tropfen zu finden gibt. Meist sind es die kleinen Hersteller, die mit viel Einsatz, Liebe und Ehrgeiz bestrebt sind, ihrem Weinberg das Beste abzugewinnen. Jeder möchte natürlich zum besten "Produttore", der beim Primavera in den verschiedenen Weindörfern gekürt wird, ernannt werden. Daher ist die Anstrengung verständlicherweise groß, um dieses hohe Ziel zu erreichen. Der "Barichel" von Ivan Geronazzo und der "Banda Rossa" von Bortolomiol zählen seit vielen Jahren zu den Spitzenprosecchi von Valdobbiadene bzw. S. Pietro di Barbozza und Santo Stefano, dem Herzen des Proseccoanbaugebietes. Das ist auch der Grund warum sie bei Vanoni im Sortiment zu finden sind. Ivan Geronazzo war beim diesjährigen Proseccofest von VANONO-Lebensräume extra aus S. Pietro di Barbozza angereist um seinen "Cartizze", den edelsten Prosecco, vorzustellen. Der Cartizze, ein Getränk, wie ihn eigentlich nur Insider kennen, ist bei uns in Deutschland kaum verbreitet, zumal der echte Cartizze natürlich auch sehr knapp ist. Das Anbaugebiet für ganz Italien ist gerade so groß wie unser Legoland.

Ausstellung bei Vanoni Gardinenland:

David Hamilton zählt zu den berühmtesten Fotografen aller Zeiten. Berühmt wurde er durch seine unvergleichlichen Aufnahmen junger Frauen, doch auch seine Stillleben und Portraits sind von solch faszinierender Sanftheit, Anmut und Zerbrechlichkeit, dass der Betrachter meinen könnte, sie seien gemalt. 10 dieser Original-Kunstwerke waren bei VANONI in der Gardinenabteilung ausgestellt.

In den letzten 50 Jahren hat sich der Gardinenhersteller ADO zur weltweiten Premium-Marke entwickelt. Jetzt schlägt das Unternehmen ein neues Kapitel auf und definiert das Luxussegment vollkommen neu. ADOcouture wurde geschaffen. Zum Start der neuen ADOcouture-Kollektion stehen insgesamt 34 Stoffe zur Auswahl, die
jeder auf seine Art einzigartig sind. Feinste Materialien und raffinierte Verarbeitungen betören den Betrachter einer Kollektion, für die die weltweit renommiertesten Design-Teams verpflichtet wurden. Trotzdem befindet sich diese einmalige Kollektion in einem durchaus erschwinglichen Preisrahmen. Das Highlight ist die wertvollste Gardine der Welt mit einem Meterpreis von 55.000 €, die derzeit im Rahmen einer Wanderausstellung bei VANONI in Günzburg in der Bahnhofstraße zu besichtigen ist. Was macht diese Gardine eigentlich so teuer? Das Herzstück der Gardine ist das runde Cäsar-Motiv mit einem Durchmesser von ca. 70 cm. Die filigrane und detailreiche Zeichnung des jungen Feldherrnhauptes im Profil wird mit mehr als 4.200 vergoldeten Kristallsteinen auf den Stoff gebracht, die der Gardine ihre spezielle Optik und ein plastisches Erscheinungsbild verleihen. Ein dreikarätiger Brilliant wird kreisförmig umgeben von 24 Rubinen. Jeder dieser kostbaren Edelsteine ist einzeln gefasst und über eine kaum sichtbare Öse fest mit der Gardine verbunden. Für den richtigen Fall sorgt schließlich das edelste Beschwerungsband, das je eine Gardine geziert hat aus purem Gold. Wenn man sich bei Vanoni auch im Klaren darüber ist, dass dieses Prachtstück wohl eher in Dubai, als in Bayern zu verkaufen ist, hat man trotzdem alles daran gesetzt, das Ausstellungsstück nach Günzburg zu holen. Am Rande sei noch erwähnt, dass nicht jeder Händler automatisch die ADOcouture Kollektion erhalten kann. Vielmehr wurde ein restriktives Anforderungsprofil entwickelt, das das 107 Jahre bestehende Traditionshaus VANONI in Günzburg als eines der wenigen in Bayern erfüllt.
Cäsar‘s-Glory und 10 Original-Kunstwerke von David Hamilton waren bis zum 8. Mai während der Geschäftszeiten bei VANONI zu besichtigen.

Bett & Gardine Vanoni
Bahnhofstrasse 7-9
89312 Günzburg
08221 / 6449
www.vanoni.de
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