Lörick in Düsseldorf

Streiflichter aus der Zeit vor und nach der Eingemeindung

von Heinz Jürgens

Alljährlich gibt die Schützenbruderschaft dem Bürgerverein Lörick in der Festzeitschrift die Gelegenheit sich darzustellen und über Probleme zu berichten, die Lörick aktuell beschäftigen. Für diese Möglichkeit sind wir als Verein sehr dankbar, erreichen wir doch auf diese Weise einen großen Teil der Löricker Bevölkerung. Anlässlich der hundertjährigen Wiederkehr der Eingemeindung der ehemaligen Bürgermeisterei Heerdt - und damit auch von Lörick - nach Düsseldorf möchten wir von dieser Tradition abweichen und uns mit der Entwicklung unseres Ortsteiles im Laufe der Jahrhunderte befassen. Dies erscheint uns reizvoll und notwendig, hat sich die Bevölkerungsstruktur Löricks in den letzten Jahrzehnten doch stark verändert wodurch viele Mitbürger nur wenig über ihre neue Heimat wissen.

In dem vorgegebenen Rahmen können markante Ereignisse aus Löricks Geschichte nur streiflichtartig betrachtet werden und keine wissenschaftliche Abhandlung erstellt werden, was im übrigen vom Verfasser auch nicht beabsichtigt war. Für den Personenkreis, der mehr wissen möchte, ist eine Literaturliste angefügt, auf die sich der Schreiber dieser Zeilen u. a. auch gestützt hat.

Heute dürften es die Bewohner Löricks als Selbstverständlichkeit empfinden, wenn man sie als Düsseldorfer bezeichnet. Kaum jemand kann sich heute noch vorstellen, dass diese Frage vor einhundert Jahren zu heftigen Auseinandersetzungen führte. Damals wurde heiß darüber diskutiert, ob die selbständige Bürgermeisterei Heerdt mit den Ortsteilen Heerdt, Lörick, Nieder- und Oberkassel, weiterhin selbständig bleiben oder sich einer größeren Nachbargemeinde anschließen sollte. Hierfür kamen die Städte Neuss und Düsseldorf in Betracht. Die unterschiedlichen Ansichten zu diesem Thema führten zu einem Riss, der die Gemeinde in zwei Lager teilte, die sich kompromisslos gegenüberstanden. Auf der einen Seite votierten Heerdt und Lörick für den Anschluss an Neuss, dagegen hielt eine Phalanx aus Ober- und Niederkassel die Düsseldorf zuneigte. Um die aus heutiger Sicht kaum noch nachzuvollziehende Auseinandersetzung zu verstehen, muss kurz auf die Hintergründe eingegangen werden.

Viele Jahrhunderte gehörte das heutige linksrheinische Düsseldorf zu Kurköln. Die Stadt Düsseldorf lag zwar in Sichtweite, aber der Rhein bildete eine schier unüberwindliche Grenze und außerdem gehörte sie zu einem fremden Territorium. Da seit dem frühen Mittelalter Bindungen zum Qurinusstift in Neuss bestanden - das Stift hatte Besitzungen in Heerdt - und Neuss als Außenposten von Köln große Bedeutung für Heerdt besaß, hatten sich im Laufe der Zeit enge Beziehungen zu Neuss ergeben. Das gesamte Gebiet des heutigen Stadtbezirk war völlig auf Neuss ausgerichtet.

Eine grundsätzliche Änderung dieses Zustandes bahnte sich erst mit dem Bau der Oberkasseler Brücke - die 1898 dem Verkehr übergeben wurde - und der Erschließung des Gebietes durch die Rheinische Bahngesellschaft, die auch Initiator des Brückenbaues gewesen war, an. Das neu erschlossene Terrain bot dem Besitzbürgertum Düsseldorfs die Möglichkeit, in unmittelbarer Nachbarschaft großzügig und modern zu bauen und zu wohnen und damit der sprunghaft wachsenden Enge Düsseldorfs entfliehen zu können. Von dieser Möglichkeit wurde in so großem Umfange Gebrauch gemacht, dass sich die Bevölkerungsstruktur der Bürgermeisterei Heerdt gravierend veränderte. Die Neubürger waren naturgemäß sehr stark nach Düsseldorf ausgerichtet. Deshalb fanden die Eingemeindungsbestrebungen nach Düsseldorf vor allem in dieser Gruppe sehr viele, einflussreiche Anhänger. Diese Denkweise prallte nun auf die in Jahrhunderten gewachsene Bindung der alteingesessenen Bevölkerung nach Neuss. Das arithmetische Verhältnis der unterschiedlichen Gruppen hatte sich aber relativ schnell zugunsten der Düsseldorf Anhänger verschoben. Unter diesen Voraussetzungen ist es kaum verwunderlich, dass schließlich die Entscheidung für Düsseldorf fiel. Die Gegner dieses Anschlusses versuchten vergeblich, diesen Beschluss noch zu kippen. Es blieb dabei, die Bürgermeisterei Heerdt hatte aufgehört zu bestehen, man war jetzt ein Teil der Stadt Düsseldorf.

Dieses Ereignis wurde in diesem Jahr ausreichend gewürdigt, die heftigen Auseinandersetzungen von damals sind nur noch Geschichte. Da die damaligen Kontrahenten in erster Linie durch die Ortsteile Heerdt und Oberkassel repräsentiert wurden, ist es nahe liegend, dass man sich auch in der Rückbetrachtung besonders mit diesen befasst hat. Lörick kam hierbei einfach zu kurz. Deshalb dürfte es nicht uninteressant sein zu erfahren, welche Folgen der Anschluss nach Düsseldorf für Lörick hatte.

Lörick war der kleinste und wohl auch unbedeutendste Teil der ehemaligen Bürgermeisterei Heerdt. Deshalb ist es auch nicht ganz einfach, etwas über die Geschichte dieses Ortsteiles herauszufinden, obwohl Lörick mit hoher Wahrscheinlichkeit der älteste Teil der Gesamtgemeinde war. Diese Annahme gründet sich auf Bodenfunde aus römischer und keltischer Zeit, die man im Ortsgebiet von Lörick gemacht hat. Dr. Carl Vossen hat zu diesem Thema in der Festzeitschrift "25 Jahre Bürgerverein Düsseldorf-Lörick e. V." im Jahre 1979 einige grundsätzliche Ausführungen veröffentlicht, aus denen im nachfolgenden sinngemäß zitiert wird.

Erstmals erwähnt wurde Lörick oder "Lurich" in einer Urkunde erwähnt, die um 1300 erstellt worden ist. Eine Deutung des Namens besagt, dass er auf das alt keltische Wort "Lauriacum" zurückgeht, was soviel wie Besitz des Laurus bedeutet. Laurus soll ein römischer Veteran gewesen sein, der sich hier zur Ruhe gesetzt hatte. Möglicherweise kommt der Name aber auch vom alt hochdeutschen Begriff "Loh-Rike", was nach heutigen Sprachgebrauch "bewaldeter, schmaler Rücken" heißen würde. Sowohl die eine als auch die andere Version könnte stimmen, da sich hier sowohl römische Ansiedlungen als auch ausgedehnte Wälder befunden haben. Letzter Rest der Bewaldung war lange Zeit der "Heerdter Busch" , an den heute noch die "Heerdter-Busch-Straße" erinnert. Das nach dem letzten Krieg abgeholzte Löricker Wäldchen - auch hieran erinnert eine Straße - hatte allerdings nichts damit zu tun. Hierbei handelte es sich um eine Aufforstung, die nach dem Bau der Bahnlinie nach Krefeld vorgenommen wurde, doch davon später. Fest steht auch, dass sich in unserem Gebiet schon relativ früh Menschen ansiedelten. Angelockt wurden sie damals durch die relativ fruchtbaren Schwemmböden, die sie veranlassten, direkt am Rheinufer zu siedeln, obwohl der ungebändigte Strom das Ergebnis ihrer Mühen immer wieder zunichte machte.

1393 kam Lörick an das Amt Linn und wurde dadurch kurkölnisch, was erst durch die Folgen der Französischen Revolution beendet wurde. Durch die unmittelbare Nachbarschaft an die kurkölnische Stadt Neuss und die gleichzeitge Bindung an das Neusser Qurinusstift war Löricks Schicksal jahrhunderlang eng mit dem Schicksal von Neuss verknüpft. Man litt vor allem darunter, dass Neuss im Laufe der Geschichte immer wieder als Prügelknabe für Köln herhalten musste. Um Köln machten die meisten potentiellen Angreifer einen großen Bogen, da die Stadt als freie Reichsstadt die am stärksten befestigte deutsche Stadt war und ein Angriff wegen dr Aussichtslosigkeit erst gar nicht unternommen wurde. Während der Zeit in der Köln freie Reichsstadt war, soll nie ein Feind Kölner Stadtgebiet betreten haben. Stellvertretend wurde dann in der Regel Neuss angegriffen, wobei das engere Umland - und damit auch unser Gebiet - immer in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Von einem ruhigen, beschaulichen Leben, einem Merkmal, welches Lörick heute als Wohnort so attraktiv macht, konnten unsere Vorfahren nur träumen. Man schlug sich mehr schlecht als recht von den Erträgen von Ackerbau und Viehzucht durch. Es gab zwar einige wenige größere Höfe, die aber in der Regel nicht im Besitz von Löricker Einwohnern waren. Die echten Löricker Bauern hatten meist nur wenig Land zur Verfügung. Das zeigt noch ein Beispiel aus der Neuzeit. Im Jahre 1907 haben zwanzig Löricker Landwirte eine Eingabe an den Heerdter Bürgermeister Knopp unterschrieben, in dem sie sich über Wildschäden auf Löricker Gebiet beschwerten. Bei der Größe Löricks kann man sich ausrechnen, wieviel Fläche jedem zur Verfügung gestanden haben muss. Auch wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass damals noch viel mehr Land landwirtschaftlich genutzt wurde, kann es nicht allzu viel gewesen sein. Scherzhafterweise sprach man damals von den sogenannten "Schüppebuure", das waren Ackerer, die nur einen kleinen Nebenerwerbsbetrieb ihr eigen nannten.

Interessant ist auch eine Häuserzählung aus dem Jahr 1897. Von den insgesamt 605 Häusern der Gesamtgemeinde Heerdt befanden sich 51 in Lörick. Die Zahl der Vieh besitzenden Häuser lag damals bei 502, davon entfielen 44 auf Lörick. Man konnte also mit Lörick an und für sich wenig Staat machen. Andererseits gründete sich wenige Jahre nach Wiedergründung des Heerdter Schützenvereins 1869 in Lörick die erste Schützenbruderschaft außerhalb des Ortsteiles Heerdt. Und trotz aller bescheidenen Verhältnisse konnte man 1896 die Löricker Schule in Betrieb nehmen.

Im Grunde genommen hat Lörick lange Zeit eine Art Dornröschenschlaf am Rande der Gemarkung Heerdt geführt. Seine Lage führte dazu, dass der in den anderen Ortsteilen durchaus feststellbare Fortschritt um Lörick einen großen Bogen machte. So hatte sich schon Mitte des 19. Jahrhunderts in Heerdt Industrie angesiedelt. 1857 wurde dort sogar ein Hochofen angeblasen. Oberkassel war seit 1854 Bahnstation. Neben der Schiffsbrücke, die seit 1839 Düsseldorf und Heerdt verband, wurde der Bahnhof "Rheinstation" in Betrieb genommen.

Hier fanden Reisende, die in Düsseldorf am Bergisch-Märkischen Bahnhof am heutigen Graf-Adolf-Platz oder dem daneben liegenden Köln-Mindener-Bahnhof angekommen waren, Anschluss an Züge Richtung Aachen, Belgien und Frankreich. Dazu war aber immer ein Fußmarsch oder für Betuchtere eine Droschkenfahrt über die Schiffsbrücke notwendig. Deshalb war es ihnen sehr recht, dass sich neben dem Bahnhof, der sich auf den damals noch viel höher liegenden Rheinwiesen befand, eine Reihe von Restaurationen und Lokalen niedergelassen hatte. Im übrigen wurden diese Lokalitäten auch gern von den Düsseldorfern besucht, die diese vor der Tür liegenden Ausflugsziele sehr stark frequentierten. Nicht nur Kaffee und Kuchen lockten die Ausflügler an, auch die Möglichkeit dort das Tanzbein zu schwingen, steigerte die Beliebtheit dieses Oberkasseler Vorortes. Dass sich Besucher auch einmal nach Lörick verirrt haben, ist wohl mehr als unwahrscheinlich.
Diese Abgeschiedenheit Löricks wurde durch den Bau der Oberkasseler Brücke 1897 und die Anlage der Bahn nach Krefeld jäh aufgehoben. Auch wenn die eigentliche Bahntrasse in einiger Entfernung an Lörick vorbeiführte, ergaben sich dadurch für Lörick doch gravierende Veränderungen. Entlang der 1901 angelegten Hansaallee siedelten sich eine Reihe großer Industriebetriebe an, u. a. Ehrenreich, Rhode & Dörrenberg, Gussstahlwerk Krieger, Schieß und Böhler, die mit ihren Imissionen Lörick jahrzehntelang arg zusetzten. Viele ältere Löricker erinnern sich bestimmt noch an die "Duftwolken", die bei ungünstigem Wind Lörick in einen "Luftkurort" verwandelten. Und es wird wohl kaum einen Löricker gegeben haben, der nicht schon einmal den "Böhlerhammer" verflucht hatte, wenn der halb Lörick nachts aus dem Schlaf riss.

Das Ideal der damaligen Zeit war Arbeit und Wohnen möglichst eng miteinander zu verzahnen. Daher wurden in der Nähe der neuen Werke Wohnungen für die Arbeiter gebaut. Neben dem Ortskern von Altlörick entstanden neue Wohngebiete. Weil sie in der Nähe der Bahn errichtet wurden, haben die Alteingesessenen deren Bewohner geringschätzig als "Bahner" tituliert. Als dann noch die Kinder der "Bahner" die neue Volksschule in Lörick besuchen mussten, prallten dort zwei Welten aufeinander, deren Spannungen sich auch häufig in körperlichen Auseinandersetzungen entluden. Da sich bekanntlich kaum etwas länger hält als Vorurteile, brauchte es mehrere Generationen, bis sich das Verhältnis zwischen den Bewohnern Alt- und Neulöricks normalisierte.

Auch wenn uns dieser Konflikt heute ein wenig seltsam anmutet, muss man doch Verständnis für das Verhalten der Altlöricker aufbringen. Jahrhundertlang war man im Dorf immer mehr oder weniger unter sich, große Veränderungen hatte es nie gegeben, die nächsten Nachbarn waren relativ weit entfernt. Nun veränderte sich auf einmal schlagartig - wenn auch zunächst nur an der Peripherie des Dorfes - das ewig gewohnte Bild. Die alte Prämisse - die man gelegentlich auch heute noch hören kann - "dat es emmer schon so jewäse", sollte von heute auf morgen keine Gültigkeit mehr haben, das musste man erst einmal verkraften.

Vielleicht fühlte man sich auch ein wenig an die Seite gedrückt. Die Erschließung und Neuplanung des Heerdter Gebietes nach dem Brückenbau reichte nur knapp bis an Lörick heran. Der Löricker Kirchweg, die heutige Löricker Straße bzw. Schießstraße, war die westliche Grenze des Planungsgebietes. Auch waren im Weichbild Löricks keine Prachtbauten, sondern Industrieanlagen mit all den damit verbundenen Belastungen vorgesehen, wie es dann schließlich tatsächlich verwirklicht wurde. Bezeichnend für den Stellenwert Löricks war auch, dass man die notwendige Kläranlage auf Löricker Grund und Boden errichten wollte. Dass sie schließlich auf Büdericher Gebiet gebaut wurde, lag nicht an besonderer Rücksichtnahme, sondern an der Tatsache, dass in Lörick kein passendes Areal gefunden werden konnte. Die mit der Kläranlage einhergehenden Unannehmlichkeiten machten sich allerdings in Büderich kaum bemerkbar, dafür aber umso nachdrücklicher in Lörick.

Immerhin konnte man sich darüber freuen, dass die Rheinische Bahngesellschaft 1898 ein 110 Morgen großes Gelände an der Grenze zwischen Heerdt und Büderich aufforsten ließ, um hier ein Äquivalent für die starke Belastung der Bevölkerung zu schaffen. Das sogenannte Löricker Wäldchen entwickelte sich sehr schnell zu einer grünen Lunge, welche von den Bewohnern Heerdts und Löricks dankbar angenommen wurde. Der Verkehrs- und Verschönerungsverein schlug sogar vor, aus dem Gelände einen Park zu gestalten. Leider war dem Wäldchen keine langes Leben beschieden. Als im sehr strengen Winter 1945/46 die Menschen unter der großen Kälte litten, wurde das Areal zum Abholzen frei gegeben. In kürzester Zeit war das Löricker Wäldchen nur noch Erinnerung.

Danke für die schöne Erklärung.

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Immer noch schockiert.. 1

bea thau
bea thau | Düsseldorf | am 05.07.2014 | 486 mal gelesen

Immer noch schockiert über diese ganzen verwüsteten Areale. Ich war inzwischen in einer anderen Stadt (Berlin) wo von solchen Verwüstungen natürlich nichts zu sehen war...es war ja kein Sturm dort. Als ich nach Hause kam überfiel mich jedoch wieder dieser traurige Anblick. Obwohl schon drei Wochen vergangen sind....es ist immer noch nicht viel passiert! Was jetzt besonders deutlich auffällt - die Äste sind jetzt...

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Düsseldorf 9. Juni 2014 , six Days after ! Sturm über NRW 3

bea thau
bea thau | Düsseldorf | am 15.06.2014 | 666 mal gelesen

Ein nie gekanntes Zittern hielt bei meinen Gefühlen Einzug. Alles sah so aus als hätte ein Krieg stattgefunden. Unglaubliche Traurigkeit in mir als ich meine kaputten Freunde am Boden liegen sah. Fototouristen gingen genauso schockiert an mir vorbei, man sah sich an und verstand...auch ohne Worte was im jeweils anderen vorging. Total verdreht waren die Bäume, sie waren nicht einfach umgefallen...wahrscheinlich haben...

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Silvester in Thailand bei Düsseldorf?!

bea thau
bea thau | Düsseldorf | am 20.10.2012 | 422 mal gelesen

Silvesterfeier im Baan Si Deng oder...de rode Bud Anmeldung bis zum 20. Dezember erwünscht!

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Das leidige Hochwasser, 3

bea thau
bea thau | Düsseldorf | am 16.01.2011 | 762 mal gelesen

wohin mit den Schafen? viele Gärten fallen dem Wasser zum Opfer..es ist eine Menge worüber wir vielleicht gar nicht nachdenken -aber..zum Glück ists hier nicht ganz so schlimm..doch ich möchte nicht in der Haut von Hochwasseropfern stecken, die jedesmal wieder vom Wasser heimgesucht werden. In diesem Zusammenhang hören wir immer "Hochwassertourismus" -ich denke, viele wollen gar nicht so wirklich spannen -man ist aber doch...

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Hat Ddf.Lörick ein zu volles Sparschwein? 1

bea thau
bea thau | Düsseldorf | am 26.09.2010 | 542 mal gelesen

Gerade war die letzte Asphaltdecke geschlossen worden..der letzte Pinselstrich für den Fahrradweg gepinselt, ein Bürgersteig mit Parkbuchten angelegt..da...und das ist krass, wurde ein Schild aufgestellt, 2 Tage, 2 LKW, 6 Arbeiter -direkt vor die Kirche..Es gab an, dass Bauarbeiten in Kürze folgen würden..was genau?? -Das hat man dem Schild nicht entnehmen können..aber erst mal der Reihe nach...Die Kirche beschwerte sich...

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Riesen-Champignon gesichtet.. 4

bea thau
bea thau | Düsseldorf | am 16.09.2010 | 826 mal gelesen

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Schönes Wochenende wünsche ich allen! 8

bea thau
bea thau | Düsseldorf | am 23.01.2010 | 492 mal gelesen

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denkmal für die im krieg gefallenen 4

bea thau
bea thau | Düsseldorf | am 21.01.2010 | 428 mal gelesen

eigentlich ..geht man so ganz achtlos daran vorbei -aber wenn man dann doch mal anhält..dann ist man ganz überrascht ..und denkt wieder über die alten zeiten nach...und man ist doch froh, dass man im jetzt und hier lebt..

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Es grüßt die Schneefrau.. 10

bea thau
bea thau | Düsseldorf | am 11.01.2010 | 1133 mal gelesen

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Schneeimpressionen aus Düsseldorf Lörick 7

bea thau
bea thau | Düsseldorf | am 08.01.2010 | 969 mal gelesen

auch hier gibts schöne Ecken, die einfach traumhaft mit Schnee aussehen. Das kann man von einer Großstadt so gar nicht glauben..aber ..es ist so! Auch habe ich ein paar -wie ich meine- gelungene Schnappschüsse drin. Bin froh und stolz sie heute mal wieder zeigen zu dürfen.

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Unsere Hunde lieben den Schnee! 3

bea thau
bea thau | Düsseldorf | am 08.01.2010 | 1176 mal gelesen

sie toben und wälzen sich, sie spielen und kugeln sich in dieser weißen Pracht. Einfach herrlich, sie anzusehen. Kleine weiße Schneebärte bilden sich an den Schnauzen..und machen sie zum Schmusetiger. Jeden Morgen um 11 uhr in der Woche, trifft sich eine nette Gruppe von Hunden mit ihren Herrchen und Frauchen auf der Wiese in Lörick.

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Steinadler und Harris Hawk -Einsatz im Einsatz gegen Kaninchen! 7

bea thau
bea thau | Düsseldorf | am 07.01.2010 | 1693 mal gelesen

Wir werden nicht mehr Herr über die vielen Kaninchen -Wildkaninchen wo man steht und geht -überall Hügel und Höhlen. Hier wurden heute ein Steinadler und der Harris Hawk gegen diese überzählige Kaninchenflut eingesetzt. Der Steinadler wehrte sich die soeben erbeutete Kaninchenmahlzeit wieder herzugeben -und so gab es einen kleinen Kampf mit den Jägern. Für mich war dies ein interessanter Beitrag denn andererseits werden...

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Ich wünsche allen... 6

bea thau
bea thau | Düsseldorf | am 24.12.2009 | 293 mal gelesen

ein gesegnetes Weihnachtsfest -und für alle in jeglicher Hinsicht ein erfolgreiches Jahr 2010!