Land will Deponie Ihlenberg weiter betreiben

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Grevesmühlen: Ungeachtet deutlich rückläufiger Müllmengen und damit sinkender Einnahmen soll die landeseigene Deponie Ihlenberg (IAG, Nordwestmecklenburg) weiter betrieben werden.
?Aus bergbautechnischer und betriebswirtschaftlicher Sicht ist eine begrenzte Weiterführung des aktiven Geschäftsbetriebes der Deponie mit einem Restfüllvolumen von 11,5 Millionen Tonnen sinnvoll?, erklärte Wirtschaftsminister Jürgen Seidel (CDU) am Dienstag in
Schwerin.
Ein maximaler Betriebszeitraum von noch 25,5 Jahren werde
als sinnvollste Variante eingeschätzt. 2011 solle mit ersten
Maßnahmen zur endgültigen Oberflächenabdichtung begonnen werden.
Seidel kündigte an, dass die vakante Stelle des Deponie-Geschäftsführers im ersten Quartal 2011 neu besetzt werden soll. ?Die
IAG ist auf einem soliden wirtschaftlichen Weg?, betonte der
Minister. Die Geschäftsführung erwarte für das Geschäftsjahr 2010
einen Jahresüberschuss von 8,7 Millionen Euro. Aus dem bisherigen
Geschäftsbetrieb habe die Deponie-Gesellschaft liquide Mittel in Höhe
von 270 Millionen Euro angehäuft, die für Rekultivierungsmaßnahmen
beim Land in Form von Schuldscheindarlehen angelegt seien.
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2 Kommentare
Möhr
Möhr | 15.12.2010 | 11:50  
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Luther Asbestwächter aus Wunstorf | 26.10.2011 | 22:39  
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