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Heute Mittag gabs eine Eigenkreation

Straußengulasch von der Straußenfarm Wiedemann, die ganz in unserer Nähe ist , hatte ich noch in der Truhe und wollte es heute zubereiten. Natürlich habe ich es einen Tag vorher im Kühlschrank sanft auftauen lassen. Für den Herbst dachte ich, dass Strauß und Hokkaido gut zusammen passen. Mein Mann war erst kritisch, da musste ich ihn überzeugen.

Gulasch mache ich nach wie vor gerne im Druckkochtopf. Zwiebeln und Straußengulasch in Öl anbraten, Dose passierte Tomaten zum Ablöschen, würzen mit Gemüsebrühe, Bio Pumkin Spice Nr. 726 (bestellt im Internet) und Kurkumawurzel. Deckel drauf und ca 10 Min unter Druck kochen.
Zwischenzeitllich Hokkaidokürbis in kleine Würfel geschnitten (Menge nach Lust und Laune), auch noch unseren Rest Fenchel - das kam dann danach zum Gulasch und alles nochmals ca. 2 Min unter Dampf.
Garprobe von Fleisch und Kürbis, danach dann abschmecken. Unsere Geheimwaffe ist immer Sherry ( sind wohl verkappte Alkoholiker :-))) ) , Butter und was der Gaumen sonst noch meint. Teelöffelspitze Chili habe ich auch noch dazu gegeben - das hat für einen Topf voll für uns voll ausgereicht.

Genaue Mengenangaben kann ich euch nicht mitliefern, da ich es frei Schnauze gekocht habe , aber ein dickes Lob von meinem Mann ernten durfte.

Straußengulasch hatten wir ein gutes Kilo und ca. knappe Hälfte vom Hokkaidokürbis mittlerer Größe. Wir essen von dieser Menge nochmals beide davon. Wer mag kann ja auch noch eine Beilage dazu geben, aber da ich Kohlenhydrate meide, schmeckt es uns genau auch so.
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4 Kommentare
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Silvia B. aus Neusäß | 03.11.2019 | 15:44  
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Ursula Schriemer aus Greifenberg | 03.11.2019 | 17:02  
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Silvia B. aus Neusäß | 03.11.2019 | 17:24  
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Ursula Schriemer aus Greifenberg | 03.11.2019 | 17:50  
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