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Der Eremit

Ja, so könnte man den Wiedehopf heutzutage bezeichnen. Er ist nur noch in stillen Revieren der Mark Brandenburg anzutreffen, ist aber auch dort ein sehr scheuer Zeitgenosse.
Andächtig, aber auch aufmerksam streife ich durch ein abgelegenes Refugium des farbenfreudigen Wiedehopfes. Ein hohles "Upupup" ist zu hören. Der Ruf des Wiedehopfes. Naturbelassene Streuobstwiesen in Verbund mit lichten Wäldern und Hecken sind sein bevorzugter Lebensraum. Dort findet er geeignete Brutplätze in Höhlungen von alten Bäumen, denn er ist ein Höhlenbrüter. Mit seinem langen, gebogenen Schnabel kann der Wiedehopf tief in den Sand-und Lehmboden der Mark Brandenburg stochern. Dort holt er sich seine Hauptnahrung, nämlich Ameisen und ihre Larven.
Es macht immer wieder viel Spass und Freude, diesen herrlichen Vogel zu beobachten.
Der Wiedehopf ist in Mitteleuropa vielerorts durch Klimaschwankungen und intensiver Landwirtschaft sehr selten geworden oder schon ausgestorben.
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Ingeborg Behne aus Barsinghausen | 18.11.2016 | 18:52  
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Eugen Hermes aus Bochum | 18.11.2016 | 23:17  
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Silke Dokter aus Erfurt | 19.11.2016 | 07:58  
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Reinhold Peisker aus Burgdorf | 19.11.2016 | 08:15  
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Fred Hampel aus Fronhausen | 19.11.2016 | 08:40  
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Günther Eims aus Sehnde | 09.12.2016 | 11:17  
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