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Wenn das Herz für „Puppen“ schlägt . .

.. . . dann handelt es sich auf jeden Fall um Kinder, deren Spielkameraden Puppen sein können.

Auch Erwachsene sehen in Puppen gern ihre eigene Kindheit wieder.


Während die Einen die Puppen unterschiedlicher Epochen, in ausgefallenen oder geschichtlich traditionellen Kleidern mit Recht bewundern, Ausstellungen und Verkaufsmessen besuchen, stellen Andere diese Puppen mit ebensolcher Begeisterung her.

So war es schon ein ganz besonderes Erlebnis, als wir am letzten Apriltag 2019 bei Marlis Knoll, der studierten „Spielzeuggestalterin“, zum Kaffeetrinken eingeladen waren und ihre Puppensammlung bewundern konnten.

Das Besondere: Marlis Knoll hatte diese Puppen selbst hergestellt und ein paar zumindest mit entwickelt.
So erlebten wir eine der letzten Künstlerinnen der Puppenherstellung der einstigen auch „Puppenstadt“ Waltershausen.

Als sie eine ihrer Puppen in die Hand nahm, sah und spürte ich förmlich, wie vorsichtig ihre Hände waren und ihr Gesicht das Lachen des Herzens widerspiegelte.
Alle Handgriffe waren fließend und in ihren erklärenden Worten schwang ihre „Puppengestalterlust“ mit – es war, als würde diese Puppe zum Leben erwacht sein.

Immer wieder bewundere ich bei Handwerkern oder Künstlern die Leichtigkeit der fließenden Bewegungen beim Handtieren, Zerlegen und Zusammensetzen!
WAS sie erschaffen steht der Ausstrahlung des WIE sie es tun in nichts nach!
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2 Kommentare
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Karl-Heinz Mücke aus Pattensen | 07.07.2020 | 12:21  
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Uwe Zerbst (Thüringen) aus Gotha | 07.07.2020 | 12:23  
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