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Ehrungen in „Gotha bei Friedrichswerth“ und Friedrichswerth selbst

Oben: die Geehrte 2012 (rechts) || Unten: Teil des Globus in der "Haackstube"
Fangen wir bei „Gotha“ an:
Jedes Jahr – seit 2008 – vergibt Gotha an eine künstlerische Frau Gothas (da geboren / wohnend / noch mit der Stadt verbunden) die „Hannah-Höch-Ehrung“.

Hanna Höch war eine geborene Gothaerin und berühmte Vertreterin des Dadaismus. Zu Ihrem Geburtstag, dem 01. November, wird in festlicher Form die Ehrung vorgenommen.
Über die diesjährige Ehrung kann man sich informieren / nachlesen:
„Hannah-Höch-Ehrung 2012“ und „ . . . ich werde das wiedergutmachen!“


Kommen wir nun zu Friedrichswerth:
Und am 29. Oktober jährte sich zum 140. Mal der Geburtstag des bedeutenden deutschen Kartographen „Hermann Haack“ dessen Schaffen eng mit dem „Perthesverlag“ – später „VEB Hermann Haack“ - in Gotha verbunden war.

Heute wird auf dem Gelände dieses Kartographischen Verlags das „Perthes-Forum“ entstehen, welches zur Entlastung des Schloss Friedenstein und der geplanten Wiederherstellung des „Herzoglichen Museum“ mit allen drei Teilen das „Barocke Universum“ Gothas werden wird.

Da Hermann Haack in Friedrichswerth geboren wurde und in diesem Ort (nordwestlich Gothas) die Geschichte und die Pflege damit zusammenhängender Gebäude, Gegenstände und Erinnerungen an seine Persönlichkeiten hochgehalten werden, wurde am 03. November die „Haackstube“ eingeweiht. In diesem Kleinod Friedrichswerth wird Hermann Haack gedacht und sein Schaffen in Erinnerung gehalten.

Da nimmt es nicht Wunder, wenn zur Einweihung die Enkel und Urenkel in Familie kamen und der Feierlichkeit die entsprechende Größe verliehen.
Dass schließlich - - - aber was sage ich hier, habe es doch schon beschrieben, kann man nachlesen und in Bild und Video ansehen:
„Gotha bei Friedrichswerth“ – so die Worte des Friedrichswerther Bürgermeisters
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