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Am Heiligen Abend gibt es bei uns traditionell . . .

Weihnachten daheim . . . allen eine wunderbare Zeit!
. . . Kartoffelsalat und Würstchen!

Dieses ist nicht wegzudenken seit so vielen Jahren, dass man meint, es war eigentlich immer schon so. Heides Sohn hat selbst Kinder, von denen die älteste Tochter schon bald 17 wird.

Heute hat sie ihren Vati gefragt, wie Oma Heide denn den Kartoffelsalat zubereitet, weil sie diesen jetzt auch zubereiten möchte.

Es ist nicht der Kartoffelsalat, es ist der Gedanke, dass die Enkelin ihrem Vati die Tradition erhalten möchte und damit deutlich macht, was auch ihr Tradition bedeutet.

So möchte ich die Gelegenheit am Schopfe fassen und allen Lesern wünschen, dass sie wertvolle Traditionen weiter mit Leben erfüllen und sie von den Kindern und Enkeln weiter getragen werden.

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Heute mehr denn je möchte ich auf ein friedliches Weihnachten und kommendes Jahr hoffen.

Da denke ich an 1956, als Panzer am Suezkanal auffuhren und mein Vati am Heiligen Abend nach der Bescherung mit gebrochener Stimme und Tränen in den Augen uns allen unterm strahlenden Weihnachtsbaum eine friedliche Zukunft wünschte.

Hatte ich es damals auch noch nicht in seiner Bedeutung voll verstanden, so war mir doch schon bewusst, dass eine weitreichende Kriegsgefahr ihn dazu veranlasste.

Heute sind wir fast an Terror aber auch an Kriege in der Welt gewöhnt.
Deshalb dürfen wir aber den Wunsch nach Frieden und das eigene Tun dafür nicht fallen lassen - und wenn der eigene Beitrag dazu auch noch so gering erscheint.
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3 Kommentare
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Uwe Zerbst (Thüringen) aus Gotha | 24.12.2016 | 20:59  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 25.12.2016 | 04:44  
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Constanze Seemann aus Bad Münder am Deister | 25.12.2016 | 09:23  
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