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Wir BürgerReporter erlebten Quedlinburg (Samstag–12.09.2010)

  Ein BürgerReporter-Treffen des Internetportals „my heimat“ führte uns nach Quedlinburg.
Mit einer kleinen Stadtführung, Mittagessen im „Brauhaus Lüdde“, erobern des Schlossberges mit Stiftskirche und wunderbarem Ausblick über Quedlinburg saßen wir noch gemütlich zu einem Kaffeestündchen zusammen im „Café Kaiser, bevor wir wieder auseinander gingen, jeder heim fuhr oder gar gebracht wurde.

War dieser Besuch auch wunderschön und bei herrlichem Wetter voll ausgekostet, so bleibt auf jeden Fall: Ich werde erneut nach Quedlinburg fahren, um mir noch mehr anzusehen und diese Stadt zu genießen!
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Nachdem wir alle zusammengekommen waren gings zum „Roland“, um die geplante Stadtführung zu erleben.

Schon der Marktplatz bringt einen in vergangene Zeiten, wenn man die Häuser betrachtet.
Nach einführenden Worten ging die Stadtführung los mit der Erklärung, weshalb z.B. „Hoken.“ mit einem Punkt endet – um zu kennzeichnen, dass der Straßenname hier endet.
Wie man die Hausläden öffnet und Verkaufsfläche entsteht, wurde an einem Beispiel demonstriert.

Herrliche mitunter total verschiedene Fachwerkgebäude waren zu bewundert, wobei auch die zahlreichen Haustüren begeistern konnten – ganz abgesehen von den Gewerbeschildern, welche an zahlreichen Häusern zum Staunen einluden.
Wenn man dafür einen Blick entwickelt hat, sieht man auch bei „schier normalen Häusern“ zum Beispiel in Dachnähe interessante Dachrinnenabflussgestaltungen.

Das Flair der Stadt prägen auch die Straßenlaternen – eben mit ihrer Betonung auf alte Zeiten.

Natürlich wurden wir auch in die „Hölle.“ geführt, wobei wir dort zwei sehr große Touristengruppen überholten, die ebenfalls in die „Hölle.“ geraten waren.

Interessant, wenn man sich dafür interessiert war, verschiedenen Kanaldeckel mit der Inschrift „Quedlinburg“ zu entdecken. Eine klitzekleine Haustafel verwies darauf: „Gefördert durch die deutsche Stiftung Denkmalschutz“.

Wieder am Markt angekommen, wurde noch ein weiterer Abstecher gemacht, wurden uns erneut besonders schöne Fachwerkgebäude gezeigt, bis sich schließlich nach doch fast anderthalb Stunden sehr informativer wie auch erlebnisreicher Stadtbesichtigung unser Stadtführer verabschiedete und noch den Weg zum „Brauhaus Lüdde“ zeigte.

Nach dem Mittagessen im Brauhaus-Biergarten gings zum Schlossberg
Da der „normale Aufgang“ zur Stiftskirche wegen großer Sanierungsarbeiten nicht zugänglich war, stiegen wir etwas abseits 85 Stufen hinauf, wo die Sicht über Quedlinburg allein eine treffliche Entschädigung darstellte.

Nach der Besichtigung der Stiftskirche, die sich selbst in Restaurierung befindet, gings wieder bergab, schoss das BürgerReporter-Treffen im „Café Kaiser“.

Ja, sicher werden einige erneut einen Quedlinburg-Besuch unternehmen, denn es gibt noch sooo viel zu sehen, zu entdecken, was bei selbst einem ausgedehnten Besuch nicht alles aufgenommen werden kann.
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Siehe auch:

Wir waren beim BürgerReporter-Treffen in Quedlinburg am 12. September 2020
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8 Kommentare
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Kurt Battermann aus Burgdorf | 13.09.2020 | 17:55  
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  e:Due aus Weimar | 13.09.2020 | 18:15  
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Joachim Kerst aus Erfurt | 13.09.2020 | 19:08  
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Karl-Heinz Mücke aus Pattensen | 13.09.2020 | 19:52  
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Günter Presnitz aus Schwabmünchen | 14.09.2020 | 11:45  
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Constanze Seemann aus Bad Münder am Deister | 15.09.2020 | 18:45  
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Uwe Zerbst (Thüringen) aus Gotha | 15.09.2020 | 20:40  
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Constanze Seemann aus Bad Münder am Deister | 15.09.2020 | 20:47  
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