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FREIE WÄHLER durch Bayernwahl gestärkt und gefestigt

FREIE WÄHLER kritisieren ungebührende mediale Darstellung

FREIE WÄHLER haben als Kompetenzpartei der bürgerlichen Mitte ihre Stellung im bayrischen Landtag untermauert. Das positive Abschneiden von 2008 war somit keine Eintagsfliege, wie in der Vergangenheit häufig dargestellt wurde. FREIE WÄHLER sind auch im zweiten Anlauf durch das Vertrauen der Wähler drittstärkste Kraft im größten deutschen Bundesland geworden. Das Wahlergebnis in Bayern ist als positives Signal für die Bundestagswahl am kommenden Wochenende zu sehen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik treten FREIE WÄHLER geschlossen in allen 16 Bundesländern zur Bundestagswahl an. Die Bürgerinnen und Bürger in ganz Deutschland können somit auf die Abgeordneten aus den unabhängigen Wählergemeinschaften und Bürgergruppen zurückgreifen, die die FREIE WÄHLER Basis bilden. Ab Länderebene treten FREIE WÄHLER für die politischen Ziele als Einheit auf.
Die bürgerlich-liberale FREIE WÄHLER – Politik ist in den Kommunen seit Jahren anerkannt und akzeptiert. Das bayrische Ergebnis ist jetzt eine weitere Empfehlung für unabhängige, sachbezogene und bürgernahe Politik und es ist zu hoffen, dass viele Menschen auch im Rest der Republik auf FREIE WÄHLER setzen.
FREIE WÄHLER fordern, dass auch durch das erfolgreiche Abschneiden in Bayern nachhaltig eine andere FREIE WÄHLER Wahrnehmung und Darstellung in den Medien und in der Presse erfolgt. Gerne werden FREIE WÄHLER unerwähnt gelassen. Damit erfolgt ein Verstoß gegen die Gleichbehandlung von politischen Parteien und es wird Einfluss auf das politische Meinungsbild genommen. Ein Zustand der in keiner Weise zu akzeptieren ist. FREIE WÄHLER treten zwar das erste Mal bei einer Bundestagswahl an, auf der kommunalen Ebene sind FREIE WÄHLER jedoch schon lange tief verwurzelt. In den niedersächsischen Kommunen sind FREIE WÄHLER mit 11,2 % ebenfalls drittstärkste politische Kraft. Allein dieser Sachverhalt sollte für die Medien verpflichtend genug sein, den Bürgerinnen und Bürgern die FREIE WÄHLER Sichtweisen gebührend darzustellen.
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