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Sind Mieder für Frauen noch zeitgemäß?

Elisabeth Keller im Gespräch mit der Autorin Lisa Anusch

EK Hallo, Frau Anusch! Lange nicht gesehen.

LA Stimmt. Ist ein paar Jahre her.

EK Nun haben Sie sich mit einen neuen Werk zurückgemeldet, nachdem es lange Zeit still um Sie geworden war.

LA Na ja, was heißt still? Mein erstes Buch hat sich zwar gut verkauft und läuft immer noch, aber meistens verdient eine Autorin nicht das meiste mit ihrem Werk. Erst mal kommt der Verlag und was dann übrig bleibt, bekommt die Autorin. Wenn frau nicht gerade durch die Regenbogenpresse gescheucht wird, bleibt halt wenig über. Unsere Praxis fordert uns tagtäglich und mein Tag hat auch nur vierundzwanzig Stunden.

EK Was haben Sie mit dem verdienten Geld gemacht?

LA Wir haben unsere Praxis renoviert, sind hin und wieder in den Urlaub gefahren und dann war´s das auch schon.

EK Sie fahren immerhin einen Oldtimer. Der muss doch eine ganze Menge gekostet haben.

LA Sie werden ´s nicht glauben, aber den haben wir vor vielen Jahren einmal geschenkt bekommen.

EK Wie kam das denn?

LA Wir hatten mal ein Patientin, der wir helfen konnten – nicht nur medizinisch. Die ist auf unsere Lebensweise total abgefahren und hat ihr Leben kräftig überdacht. Anschließend hat sie viele Gespräche mit uns und unseren Freundinnen geführt und ist zu der Überzeugung gekommen, dass sie was ändern muss. Das hat sie dann getan und ist sehr glücklich geworden. Sie lebt seitdem mit einer Frau zusammen, hat unseren Kleidungsstil übernommen und sich so gefreut, dass sie uns ein Auto aus ihrer Sammlung geschenkt hat.

EK Durch Ihr Buch damals haben Sie viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Hatte das irgendwelche Auswirkungen auf Ihre Praxis?

LA Teils, teils. In erster Linie kamen die Patienten, weil sie Hilfe suchten. Viele von denen kommen auch weiterhin. Einige ließen sich natürlich nicht mehr blicken. Die Angst vor Neuem, vor Unbekanntem ist immer noch sehr groß in Deutschland. Und Lesben, obwohl statistisch in der Überzahl, werden immer noch als abartige Exoten gehandelt.
Ich habe die Unker daran erinnert, dass wir zu der Zeit, als das Buch erschien, bereits fast dreißig Jahre selbstständig waren. Das heißt, wir haben diese Leute dreißig Jahre lang behandelt und sie waren überwiegend zufrieden. Dann plötzlich – wir hatten unseren Lebensstil kein bisschen verändert – waren wir auf einmal pervers geworden. Was für ein Quatsch!
Als wir unsere Ausbildung begannen, waren Mieder und Strümpfe ganz normale weibliche Kleidungsstücke. Jede Krankenschwester, jede Masseurin, jede Altenpflegerin, jede Arzthelferin trug solche Sachen, von Apothekerinnen, Büroangestellten und Verkäuferinnen ganz zu schweigen.
Während der praktischen Ausbildung mussten wir uns entkleiden und uns gegenseitig behandeln. An wem hätten wir wohl sonst üben sollen? Und keine Frau hat sich vor der anderen geschämt. Warum auch? Heute sollen Frauen, wie wir, gefährlich sein und die Jugend verderben? Sind wir früher verdorben worden, weil unsere Mütter, Omas und Tanten Mieder trugen?
Dass sich heute Achtjährige mithilfe ihrer Smartphones Pornos aus dem Internet runterladen, zuhause am PC Ballerspiele spielen und schon elfjährige Mädchen Gangbangs mit ihrer Clique veranstalten, halte ich für wahrhaft gefährlich.

EK Wird Ihre Lebensweise auch heute noch als gefährlich angesehen?

LA Leider ja. Oft ist die Toleranz nur vorgeschoben. Wenn Menschen zu den Themen Homo-, Trans- oder Intersexualität befragt werden, hat natürlich niemand etwas dagegen. Im Stillen ist das leider anders. Da wird nach wie vor gemobbt, verspottet und ausgegrenzt, obwohl lange bewiesen ist, dass diese Varianten angeboren und nicht nur beim Menschen, sondern auch im Tierreich weit verbreitet sind. Es ist noch gar nicht so lange her, da hat eine australische Forscherin ein winziges Eiweißmolekül entdeckt, dass die oben genannten Varianten auslösen oder zumindest begünstigen soll. Also, frage ich mich: Was kann ich dafür, dass die Natur mich so erschaffen hat, wie ich nun mal jetzt bin?

EK In Ihren Büchern – auch im aktuellen – wird erzählt, wie Frauen zum Mieder gekommen sind. Verstoßen Sie damit nicht gegen jegliche Moral?

LA Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Was ist für eine Frau am Mieder tragen unmoralisch?

EK Na ja, wenn Sie schreiben, dass sie den ganzen Tag im Torselette herumlaufen, ist das doch nicht normal oder?

LA Was soll daran schlimm sein? Ich bin mit diesen Miedern aufgewachsen. Es gab Zeiten – und an die kann ich mich noch sehr gut erinnern –, in denen es für eine Frau undenkbar gewesen wäre, eine Hose zu tragen. Und hatten damals mehr Frauen Unterleibsprobleme oder Brustkrebs als heute? Wurden damals mehr Frauen vergewaltigt?
Heute wird ein Skandal daraus gemacht, wenn ein nackter Busen, ein nackter Schoß zu sehen ist. In den sechziger Jahren hat sich kein Mensch darüber aufgeregt. Die Sichtweise wird vorgegeben. Es geht nur um Macht und Profit.
In Indien segnen Transsexuelle Neugeborene und Hochzeitspaare, da dort angenommen wird, diese Menschen wären von der Göttin geküsst worden und würden Männliches und Weibliches miteinander verbinden. In Thailand werden bevorzugt TS-Frauen z. B. von Fluggesellschaften eingestellt, weil sie nicht nur besonders hübsch, sondern auch äußerst zuvorkommend agieren. Sie sehen: Es kommt auf die Sichtweise an.

EK Das heißt doch aber nicht, dass die alle unten ohne herumlaufen.

LA Viele tun das. In Indien würde eine TS-Frau nie auf die Idee kommen, eine Hose zu tragen. Ein Sari reicht völlig aus. Ich selbst habe nie eine Hose vermisst. Und Sie sehen: ich erfreue mich bester Gesundheit.

EK Und Sie hatten noch nie eine Blasenentzündung?

LA Nein, noch nie. Ich habe mich im Laufe der Jahre immer mal wieder mit der Geschichte der Frau und des Mieders beschäftigt. Ich kann nur sagen, dass immer der Zeitgeist und die Profitgier eine große Rolle spielten.
Früher wurden die Frauen durch Schnürkorsetts krankgemacht. Die Dinger waren dermaßen eng, dass die Rippen eingedrückt wurden und es somit zu Quetschungen der inneren Organe kam. Diese Frauen waren kaum leistungsfähig und fielen hin und wieder in Ohnmacht. Ärzte verdienten sich mit dieser künstlich erzeugten Einschränkung dumm und dusselig.
Als die ersten Frauenrechtlerinnen ihr Korsett ausmusterten, ging im Laufe der Zeit viel Umsatz verloren, da sich nach und nach die meisten Frauen davon befreiten. Ich habe mal gelesen, dass eine auf die Idee kam, ihr Korsett in zwei Teile zu zerschneiden. So blieben im Endeffekt BH und Hüfthalter übrig.
Auch die Schnürung fiel weg. Das muss eine unbeschreibliche Erleichterung gewesen sein. Und schon wurde Zeter und Mordio geschrien. Angeblich würden solche Frauen wider die Natur leben, hieß es aus „Fachkreisen“. Ärzte liefen Sturm und behaupteten, die Frau würde ohne Korsett kaum überleben, da ihr Körper nicht in der Lage sei, sich selbst zu tragen. Was für ein Unsinn. Frauen, die in den Armenvierteln oder auf dem Lande lebten, trugen nie ein Korsett, mussten hart arbeiten und sind auch nicht zusammengebrochen.

EK Wenn Sie sich so intensiv mit Miedern beschäftigt haben, wissen Sie bestimmt auch, wieso Frauen heute überwiegend Hosen tragen.

LA Als das Schnürkorsett langsam aber sicher aus der Mode kam, mussten sich einige Ärzte eine neue Einnahmequelle erschließen. Und da wird dann gern auf die Moral verwiesen.
Ein paar „Experten“ kamen auf die Idee, dass zu viele Frauen Unzucht mit sich selbst betreiben. Diese Ärzte waren der Ansicht, dass Selbstbefriedigung z. B. Gehirnerweichung auslöst. Um diesem Übel einen Riegel vorzuschieben, wurden viele Mädchen und Frauen beschnitten oder verätzt. Manchen wurde sogar die Gebärmutter entfernt, weil diese weisen Männer meinten, dort säße die Ursache für die weibliche Hysterie.
Da diese Verstümmelungen nicht auf die erhoffte große Resonanz in der Bevölkerung stießen und sogar von einigen Ärzten abgelehnt wurden, musste erneut eine Verdienstquelle erschlossen werden.

EK Und das war dann die Hose für Frauen?

LA Genau. Im neunzehnten Jahrhundert war es kaum denkbar, dass Frauen, die im Allgemeinen als dem Manne in allen Belangen unterlegen angesehen wurden, forschten oder z. B. Bücher schrieben. Entweder diese Frauen mussten unter dem Namen ihres Ehemannes, Bruders oder Chefs veröffentlichen oder sich als Mann ausgeben.
Eine bekannte Autorin entschied sich für die zweite Lösung und trug während ihrer Lesereisen einen Anzug. Hatte sie sonst, also in Frauenkleidern, nie Probleme mit ihrem Unterleib verspürt, so änderte sich das in der Männerrolle sehr schnell.
Da in gewissen Kreisen natürlich bekannt war, dass da kein Mann vortrug, sondern eine Frau in Männerkleidung, sprachen sich auch die durch diese Kleidung ausgelösten Probleme herum. Das war der Durchbruch. Mann schloss daraus, dass Hosen Frauen Probleme bereiten können. Was ja auch so ist. Und schon war die nächste Einnahmequelle erschlossen.
Es hat zwar gedauert, weil anfangs natürlich keine Frau Hosen tragen wollte, aber Stück für Stück griff die Indoktrination. Als Mann den Frauen auch noch einredete, Hosen seien ein Teil der weiblichen Emanzipation, brachen alle Dämme. Das Ergebnis haben wir heute vor uns. In den späten 1970er Jahren wurden dann erstmals mehr Hosen als Röcke und Kleider verkauft und die Unterleibsbeschwerden, durch Slipeinlagen und sonstiges Gedöns noch befeuert, stiegen sprunghaft an.
Um „in“ zu sein, um nicht aufzufallen, um emanzipiert zu wirken nehmen viele Frauen Beschwerden in Kauf, die sie ohne Hosen nicht hätten. Durch gezielte Werbung und die von Männern gemachten so genannten Frauenzeitschriften werden die Frauen absichtlich falsch informiert, um den Ist-Zustand zu erhalten. Mit erfundenen Fürsten- oder Promistorys garniert und mit Berichten über absolut und bestimmt wirkende und natürlich von Ärzten empfohlene Medikamente werden die Frauen auf Spur gehalten. Wenn Königin ABC das so macht, Sängerin XYZ die Pillen schluckt und Herr Professor MNO das anpreist, muss ja was dran sein.
In meinen Augen werden Frauen absichtlich dumm gehalten, um sie zu manipulieren, um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen, um sie krank zu machen oder krank zu halten.
Und es funktioniert großartig. Der Arzt ist das Heiligtum fast jeder Frau. Wenn Herr Doktor sagt, die Brust muss ab, dann muss sie ab. Eine zweite Meinung einholen? Niemals! Nachher ist mein Doktor noch böse auf mich, weil ich ihm nicht vertraue.

EK Sie können aber sehr zynisch sein.

LA Was bleibt mir anderes übrig, wenn ich mir diese Geschichten vor Augen führe. Es ist einfach nur schlimm. Da werden Frauen reihenweise verstümmelt, um Männern die Taschen zu füllen. Banker verzocken Milliarden. Kinder werden sexuell missbraucht. Das organisierte Verbrechen handelt mit Frauen, Mädchen und Drogen. Politiker halten die Hand auf und drücken Gesetze durch, die von Lobbyisten gemacht wurden. Und Frauen, die keine Hosen tragen, läuten den Untergang des Abendlandes ein? Wer wollte da nicht zynisch werden?

EK In unserem Vorgespräch erwähnten Sie den Begriff „Demenz“. Was hat es damit auf sich?

LA Seitdem die meisten Frauen Hosen tragen, stelle ich immer wieder fest, dass viele dehydriert sind, das heißt, dass viele Frauen zu wenig trinken. Wenn ich sie darauf anspreche, erzählen sie mir, dass sie zwar ab und zu durstig sind, sich aber das Trinken verkneifen, um nicht dauernd zur Toilette zu müssen. Das Aus- und Anziehen wäre sehr zeitraubend.
Wenn ihnen dann auch noch der liebe Onkel Doktor Cholesterinhemmer verschreibt, ist eine schleichende Demenz schon fast vorprogrammiert, da der zu niedrige Cholesterinspiegel dazu führt, dass Cholesterin aus dem Gehirn abgebaut wird. Einer dementen Frau wiederum kann Mann viele Medikamente verordnen, da kaum Widerstand zu erwarten ist. Das macht die Frau zwar noch kranker, sorgt aber dafür, dass Arzt und Pharmaindustrie noch mehr Geld verdienen. Ohne Hose wäre das nicht passiert.
Eine Freundin, die als Pflegedienstleiterin arbeitet, erzählte mir mal, dass ihr Altenheim jetzt umgestellt würde. Da Demente in ihrer gefühlten Lebenszeit rückwärts laufen würden, würden nun alte Möbel dort aufgestellt, um ihnen ein vertrautes Umfeld zu schaffen. Der Erfolg war spürbar. Die Alten fühlten sich wohler.
Daraufhin regte meine Freundin an, auch die Garderobe der Frauen anzupassen, sie also nicht mehr in Hosen zu stecken, sondern ihnen die Möglichkeit zu geben, z. B. Mieder zu tragen. Der Vorschlag wurde rundheraus abgelehnt. Sie sorgte in ihrem Heim trotzdem dafür, in dem sie den Frauen das Mieder tragen anbot. Und, wer hätte das gedacht? Viele Frauen griffen zu und fühlten sich noch wohler. Allerdings wurde meine Freundin dann entlassen, da sie sich nicht an die Anordnungen gehalten hatte.

EK Kennen Sie denn – ich meine außerhalb ihres Freundinnenkreises – Frauen, die keine Hosen tragen?

LA Ja, ein paar kenne ich. Einige haben mir aufgrund meines ersten Buches geschrieben, dass sie durch das Buch neugierig geworden sind und es selbst ausprobiert haben. Einige haben es wieder gelassen, andere waren ganz angetan. Eine Gynäkologin, die selbst ständig mit Unterleibsproblemen zu kämpfen hatte, teilte mir mit, dass sie keine Hosen mehr tragen würde und ihre Probleme sich in Luft aufgelöst hätten. Sie würde nun auch ihren Patientinnen dazu raten, ihre Hosen auszuziehen. Es gibt Lehrerinnen, Unternehmensberaterinnen, Hausfrauen, Krankenschwestern, Altenpflegerinnen, Verkäuferinnen, die so leben.
Eine Freundin erzählte mir vor kurzem, dass die Firma, in der sie in der unteren Managementeben arbeitet, von einer Frau übernommen worden war. Die neue Chefin hätte meine Freundin gefragt, wieso sie ausschließlich Röcke oder Kleider tragen würde. Meine Freundin hatte ihr das erklärt. Daraufhin hatte die Chefin alle Mitarbeiterinnen zusammengerufen und eine neue Dienstkleidung in Aussicht gestellt. Alle Frauen bekamen nun die Möglichkeit darüber abzustimmen, ob sie in Zukunft Röcke oder Hosen tragen wollen. Meine Freundin wurde um eine Aufklärung gebeten und danach sprachen sich dreiviertel der Mitarbeiterinnen für das Tragen von Röcken aus. Wer hätte das gedacht, nicht wahr?
Natürlich gibt es Frauen, die keine Mieder mögen. Aber eine im Schritt aufgeschnittene Strumpfhose sorgt auch für die nötige Luftigkeit und unter dem Rock, unter dem Kleid getragen, fällt das nicht auf.
Daraus schließe ich, dass Aufklärung einiges bewirken kann.

EK Hassen Sie die Männer?

LA Nein, warum sollte ich Männer hassen? Die können doch nichts dazu, dass sie als Mann geboren, zum vermeintlich Männlichen hin erzogen werden. Natürlich haben sie in unserer von Männern dominierten Welt ihre Vorteile. Auf der anderen Seite sind sie allerdings auch Opfer dieser Welt. Sie werden auf Leistung, auf Stärke, auf Dominanz getrimmt und viele scheitern an diesen Vorgaben. Viele haben Angst, ohne diese zugeben zu wollen, und werden krank. Gefühle zu haben oder gar zu äußern bedeutet, schwach zu sein. Und das geht gar nicht.
Gibt es mehr Lesben, als Schwule? Nein, das glaube ich nicht. Anstatt das Schwulsein auszuleben, wird es versteckt, um nicht aufzufallen, um nicht anzuecken. Wenn ich auf der anderen Seite betrachte, wie viele kleine Jungen von Männern missbraucht werden, kann ich nur daraus schließen, dass sich viele Schwule nicht ausleben.
Anderes Beispiel: gehen Sie mal zu einer großen Karnevalsveranstaltung. Unglaublich viele Männer verkleiden sich als Frau. Warum leben die nicht einfach das, was sie sind, nämlich transsexuell?
Manche Männer kann ich nur bedauern. Sie fallen auf eine schöne Frau herein und heiraten diese. Dass diese Frau in Wahrheit lesbisch ist, ihr Lesbischsein aber verdrängt, um einen Ernährer zu finden, bekommen sie nicht mit. Solche Frauen machen ihrem Ehemann die Hölle heiß, sind ständig unzufrieden und sorgen auf diese Weise dafür, dass sich der Mann unwohl fühlt, da er den ganzen versteckten Frust abbekommt.
Obendrein haben die meisten Männer insgeheim Angst vor uns Frauen, vor dem angeblich unergründlich Weiblichen. Warum sollten sonst so viele Männer Frauen schlecht behandeln? Nur wer Angst hat, beißt um sich.

EK Vielen Dank für das ausführliche Gespräch und die Zeit, die Sie mir geopfert haben. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Buch „Miederfrauen“ und Ihnen und Ihrer Frau – und natürlich all Ihren Freundinnen – noch schöne Tage hier in Berlin.

LA Die Freude war ganz auf meiner Seite. Sie haben schließlich meine ausufernden Ergüsse ertragen müssen. Ich denke, wir werden jetzt mal auf den Funkturm fahren und uns unsere Hauptstadt von oben anschauen.
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