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Wolfgang BLAU & Giovanni di LORENZO (DIE ZEIT-Chef): BITTE ändern SIE Ihre Medien-Politk bei DIE ZEIT!

DIE ZEIT ONLINE: Der Online-Chefredakteur ist seit 2008 der Journalist WOLFGANG BLAU - ars evolutoria porträt-malerei werner hahn 17.8.11. ER wird gefragt ...
 
Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur DIE ZEIT - durch Fernsehen-TALK bekannt ... Malerei werner hahn ars evolutoria 17.8.11.
 
Wolfgan BLAU - gespiegelt. a&s-p-malerei 17-8-11.
"Die Zeit " (Eigenschreibweise DIE ZEIT) ist bekannt als seriöses Blatt: als überregionale deutsche WOCHENZEITUNG. Sie erschien erstmals am 21. Februar 1946. Seit dem 1. Juli 1996 gehört die ZEIT zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Sie erscheint jeden Donnerstag; an Feiertagen wird der Erscheinungstag in der Regel vorgezogen. Der Erscheinungsort ist seit jeher Hamburg. Die Zeitung wendet sich an Zielgruppen mit gehobenem Bildungsstandard; traditionell vor allem Akademiker bzw. Bildungsbürger. Ihre politische Haltung gilt als LIBERAL. Bei kontroversen Themen werden zur unabhängigen Meinungsbildung des Lesers zuweilen auch unterschiedliche Positionen gegenübergestellt.

Das Internet-Angebot der Zeitung heißt ZEIT ONLINE
Die eigenständige Online-Redaktion berichtet seit 1996 über das tagesaktuelle Geschehen. Laut wikipedia arbeiten rund 60 Redakteure, Grafiker und Techniker bei der 100-prozentigen Tochter des Zeit-Verlags. Chefredakteur ist seit 2008 der Journalist WOLFGANG BLAU – siehe ars evolutoria-Malerei in der Bilderstrecke.

Der Onlineauftritt setzt inhaltlich, technisch und grafisch andere Akzente als das gedruckte Blatt (print): „Auf der Website finden sich Themen für eine jüngere Zielgruppe. Meldungen, Analysen und Hintergrundstücke werden exklusiv für die Website geschrieben, gesprochen oder gefilmt.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeit#Zeit_Online.) Seit Juni 2008 besteht eine Kooperation mit dem ZDF. Zeit Online zeige seitdem das ZDF-Nachrichtenformat „100 Sekunden“. Die Online-Beiträge würden dabei „nicht nur von der Online-Redaktion, sondern auch von Zeit-Redakteuren und freien Autoren“ verfasst. Auch Artikel der gedruckten Ausgabe werden zum Teil online veröffentlicht.

Seit September 2006 gibt es eine News-Seite, auf der die Nachrichten des Onlineauftritts des Berliner Tagesspiegel übernommen werden. Dieser gehört ebenfalls zur Verlagsgruppe Holtzbrinck.

Als User bin ich bei DIE ZEIT ONLINE und beim Berliner TAGESSPIEGEL seit längerer Zeit AKTIV beteiligt: Verfasse Kommentare für den „Tagesspiegel“ – kommentiere ZEIT-Artikel und habe einen BLOG bei DIE ZEIT:

http://community.zeit.de/user/WernerHahn - ebenda Artikel von WernerHahn im früheren Leserartikelblog. Alle Kommentare von WernerHahn sind dort zu lesen. Benutzerprofil auf ZEIT ONLINE ebenda mit FOTO.

LESER-ARTIKEL-Blog - gravierende Änderungen

Zu „Fragen und Antworten zu Leserartikeln auf ZEIT ONLINE“ heißt es nunmehr zur negativen ÄNDERUNG (m.E.), die ich im www kritisiert habe:

FRAGEN u.a.:

Wie schreibe ich einen guten Leserartikel?
Wie lang kann mein Leserartikel sein?
Werden alle eingereichten Leserartikel veröffentlicht?
Warum sollte ich meinen Leserartikel unter meinem vollen Namen veröffentlichen?
Wird mein Leserartikel noch von ZEIT ONLINE bearbeitet?
Warum braucht ZEIT ONLINE später auch noch meine Postadresse?
Wird mein Leserartikel später von anderen Lesern kommentiert werden?
Was habe ich davon, einen Leserartikel zu schreiben?
Welche anderen Möglichkeiten gibt es, meinen Text zu veröffentlichen?
Will ZEIT ONLINE mithilfe der Leserartikel Honorare für Journalisten einsparen?
Wen kann ich kontaktieren, um für ZEIT ONLINE auch als freier Journalist gegen Honorar zu schreiben?
Kann ich bei ZEIT ONLINE Texte veröffentlichen, die ich bereits an anderer Stelle veröffentlicht habe?
Kann ich meine Texte später noch in einer anderen Form veröffentlichen?

ANTWORTEN a.a.O. http://www.zeit.de/administratives/2011-04/faq-les...

Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG publizierte von mir einen Koimmentar vom 10. August:

wernerhahn schreibt „Pseudonym“ (von „Lüge“) - Ghostwriter oder REALNAME seriös?

Kommt das Ende der ANONYMITÄT im INTERNET?

Das PSEUDONYM-Nickname-Unwesen im www abschaffen? so lautet ein Artikel zur Frage der SZ-Debatte über ONLINE-Identität. In http://www.myheimat.de/gladenbach/kultur/kommt-das... und der GIEßENER ZEITUNG (http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/54... ) erklärte ich u.a.:

Geht es nach Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), dürfen sich eigentlich POLITIKERinnen-BLOGGER auch nicht mehr hinter ihrem Ghostwriter-Spitznamen verstecken!

GEGEN PSEUDONYME gerichtet

Artikel und Kommentare werden von mir geschrieben ohne ANONYMITÄT im INTERNET: in DIE ZEIT Online (blog werner hahn) und blog myheimat.de. und der ONLINE-Zeitung Giessener Zeitung. WICHTIG sei – betonte ich mehrfach - ist neben der Medienvielfalt Bürger-Journalismus, der derzeit eine Blüte durch neue Formen erlebt; siehe Termini zu partizipatorischem Journalismus wie Medien-EVOLUTION & MEDIEN-DEMOKRATISIERUNG.

DEMOKRATIE bedarf des KONSTRUKTIVEN Streites. Die Gießener Zeitung ist eine vorbildliche Plattform für BÜRGER-Reporter. Hier ist der Bürger authentisch im Netz: Nicht gilt für die GZ, was die PIRATENPARTIE sagt: Freiheit im Internet, erklärte man, habe zur Voraussetzung, dass ANONYMes Äußern eine Voraussetzung für eine echte Meinungsfreiheit sei. In der GZ geht es auch um „Grundpfeiler unserer Demokratie“.

NICK und PSEUDO: COOL-Aussehen!?

Nickname (Spitzname) verwenden die „Chatter“, um NICHT ihren richtigen Namen angeben zu müssen. Sie wollen im WEB (Chat-Raum) mit cool-aussehenden Fantasie-Namen unerkannt bleiben. Sie bangen auch vielleicht um ihre „Sicherheit“ und/oder das Bekanntwerden ihres Berufes und ihrer Adresse; auch Furcht vor Verfolgung und Skandalen, Spaß am Verwirrspiel, Wunsch nach Originalität und/oder Individualität können Gründe für die Wahl von Fantasienamen sein. Oft werden die Begriffe Benutzername oder Spielername, Username, Profilname, Gast, Pseudo und Nick (Abkürzung) gleichbedeutend verwendet. Pseudonym- und Nickname-Schreiber/Chatter gibt es aber auch bei Autoren, die durchaus unter reellem Namen schreiben könnten. Manche nennen ihr „Pseudo“ neben dem wirklichen Namen (bei FAZ.Net z.B.).
(Quelle: http://www.sueddeutsche.de/digital/debatte-ueber-o... )

An zitierter Stelle in der GZ (siehe oben) betonte ich: Ein fingierter Name ist das „Pseudonym“ (von „Lüge“), das besonders gerne Künstler und Schriftsteller aus unterschiedlichen Gründen verwenden. Ich habe im WEB über „QUALITÄTs-Journalismus“ geschrieben: Für „konstruktive Kritik“ bin ich ja immer zu haben, übe selbst oftmals heftige Kritik an Zuständen und auch Personen, die diese verdient haben. Natürlich ist ein faires Miteinander vonnöten. Über das Bloggen und Missstände habe ich Artikel verfasst.

Kritische BloggerInnen können MEDIEN-DEMOKRATISIERUNG fördern:

Die Nutzungsmotive von Weblog-Autoren sind vielfältig. Schön, wenn die Blogosphäre eine kritische Gegenposition zu den etablierten Medien vertritt.

Was habe ich davon, wenn ich mit meinem REALNAMEN im www schreibe?

Die Angabe des Realnamens – nicht von Pseudonym / Nickname – wird von „seriösen“ Web-UserInnen, die schon lange im Internet dabei sind - als wünschenswert betrachtet: Ein klar erkennbarer Name – mit Porträt-Foto z.B. – sorgt bei Mitmenschen für ein Gefühl der Vertrautheit. Es hat sich gezeigt, dass die Angabe des Realnamens auch für Postings förderlich sein kann. Wer mit dem eigenen Namen in der digitalen Welt für das Geschriebene und seine Bilder einstehen muss, überdenkt eher eigene Aussagen und Formulierungen etwas gründlicher.

KRITIK an DIE ZEIT-ONLINE-Änderungen: am 8.8.11 kommentierte ich in der GZ:

Ein eigener Name signalisiert dem WEB-Gegenüber das Interesse an einer ernsthaften Diskussion und wird von vielen als ein Zeichen von SERIOSITÄT empfunden. Benutzern eines Realnamens wird schon allein gefühlsmäßig ein gewisser Vertrauensbonus eingeräumt. Man wird viel eher ERNST genommen; anders der/die PSEUDONYM-Nickname-UserInnen.

Die DIE-ZEIT-Community Redaktion hat daher auch Richtlinien geändert:

Es bestand bisher nämlich KEINE PFLICHT zur Angabe eines Realnamens:

• MEDIENWANDEL als evolutionärer RÜCKSCHRITT

Um „Medienwandel“ diskutierten Wolfgang BLAU (s.oben - wh) und A.R. im ZEIT-Gespräch über neue Formen und die wachsende Bedeutung der Interaktion zwischen Medien und ihren Lesern. Das neue Miteinander von Medien – ZEIT ONLINE - und ihren Usern/Lesern hat neuerdings einen gewaltigen RÜCKSCHLAG bei DIE ZEIT erlitten.

Heftig verärgert ist man (ich), wenn man als langjähriger Community-Fan und Kommentar-sowie-Beitragschreiber nunmehr nur noch 3000er-Artikel schreiben kann und wie ein Schul-Junge zensiert wird; d.h. wenn der Artikel der Redaktion nicht „gefällig“ ist – abgelehnt wird. Das MUSS (meine Erfahrungen bis heute) einmal öffentlich gesagt werden. Hoffentlich liest ZEIT ONLINE-Chefredakteur Wolfgang BLAU meine Kritik. Und reagiert … Kritik und sachliche Fehlerhinweise der UserInnen könnten ZEIT ONLINE „jeden Tag besser“ machen. Meines Erachtens ist die Community-Reform ein Desaster. (…)

Mit Gründen für community-ZO-"Medienwandel" habe ich mich befasst. Die Reform macht ZEIT ONLINE m. E. NICHT besser. USERinnen verärgern, schafft FRUST (…)

Für kulturellen und gesellschaftlichen Wandel, mit dem wir es bei der Veränderung von Medien und Mediensystemen zu tun haben, ist der Terminus MEME (Memisierung, Memisation) anwendbar: Wird die Entstehung biologischer Spezies seit Darwin als stetiger, langsamer und kleinschrittiger Prozess, als “Abstammung mit Veränderung” begriffen, so ist „kultureller, gesellschaftlicher Wandel offenkundig zwar auch nichts prinzipiell anderes, seit jeher aber sowohl durch Phasen längerfristiger Stabilität und homogene, moderate Veränderungen, als auch durch sporadisch auftretende heftigste Erschütterungen mit der gelegentlichen Folge völliger Zusammenbrüche ganzer Zivilisationen gekennzeichnet“.

Für kulturellen & medialen Wandel wird ein erweiterter Begriff von Evolution angesetzt. Was in der Biologie die GENE sind, das sind im Bereich der kulturellen Ideen die "MEME". Anwendung Darwinscher Prinzipien auf die Medien entwickeln … Dynamik ...

Leserartikel-Blog-Reform ZEIT-Online

Das frühere Leserartikel-Blog ist – GOTT SEI DANK - weiterhin erreichbar. Man kann die rund 22.700 Artikel durchsuchen, dort aber „keine neuen Texte oder Kommentare mehr veröffentlichen“. http://community.zeit.de/... .

Im Namen der Redaktion bedankt sich Macher Sebastian HORN „herzlich für die vielen Leserartikel und Kommentare, die Sie hier in den letzten Jahren veröffentlicht haben“. Und hofft, von den UsrInnen, „dass Sie sich auf der neuen Leserartikel-Plattform rege beteiligen werden“. FRUST… (siehe oben).

„Fragen und Antworten zu Leserartikeln auf ZEIT ONLINE“ (http://www.zeit.de/admini...) helfen da auch nicht weiter. FRAGEN wie: Wie schreibe ich einen guten Leserartikel? (ETC. - siehe oben mehr.)

BEACHTE: Warum sollte ich meinen Leserartikel unter meinem vollen Namen veröffentlichen?

Bei Texten, die auf der ZO-Homepage oder in einem Ressort von ZEIT ONLINE präsentiert werden, möchte man die Leser aber „wissen lassen, wer der Autor ist, statt nur ein Pseudonym anzugeben“. (GUT SO !…)

LITERATUR

http://video.zeit.de/video/644180602001 - 3 Kommentar ebenda werner hahn.

http://community.zeit.de/user/giovannidilorenzo - Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur DIE ZEIT

PS: am 16.8.11:

Eine mail an die ZEIT-Veantwortlichen:

Betr.: Zeit-Leserbarometer

Ich beantworte Ihnen gerne Fragen (immer wieder) - aber wendet man sich an die Herren Chefredakteure (...) persönlich (per email oder/und in Kommentaren zu Video/Artikeln) SCHWEIGEN SIE; d.h. man antwortet NICHT. WAS meinen SIE dazu???
LG werner hahn - www.art-and-science.de

Zur ERKLÄRUNG - zum besseren VERSTÄNDNIS dieses Artikel bei MH: siehe

KRITIK: LESER-ARTIKEL-Blog Deaktivierung bei DIE ZEIT - MEDIENWANDEL als evolutionärer RÜCKSCHRITT. Community-Reform ein Desaster?
(GZ: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/54...)

EBENDA:

Es geht um eine - meines Erachtens nach - verfehlte USERunfreundliche falsche Medienpolitik der Wochenzeitschrift DIE ZEIT.

Will mit dem GZ-Artikel öffenrlich (durch DRUCK) erreichen, dass die Chefposten-Mächtigen der ZEIT (online & print) ihren Fehler einsehen; KORRIGIEREN ...

Siehe auch mal z.B. http://video.zeit.de/video/1029946238001 ...

Di LORNZO & BLAU (a&s-porträtiert in der performance) fordern mich auf - von Zeit zu Zeit - am LESERBAROMETER mitzumachen: ICH HELFE GERN DABEI, die ZEIT besser zu machen ...

Ich bekomme dann stets eine mail:

Sehr geehrter Herr Hahn,

heute findet wieder ein Test möglicher Titel der kommenden Ausgabe der
ZEIT statt, zu dem wir Sie gerne einladen möchten. Sie haben damit die
Chance, das Titelbild der nächsten ZEIT mitzubestimmen.

Diese Befragung ist ab sofort für Sie offen und endet am morgigen
Dienstag um 9:30 Uhr.

Es ist wichtig, dass Sie möglichst schnell abstimmen, damit Ihre Stimme
am Dienstag Morgen in der Redaktionskonferenz der ZEIT auch
Berücksichtigung finden kann.

Wie Sie wissen, wird diese Befragung über das Internetportal www.zeit-
leserbarometer.de durchgeführt. Loggen Sie sich dort bitte mit den Ihnen
bekannten Login-Daten ein.

(ZITAT-Ende)

ANMERKUNG

Kommentare von Giovanni di Lorenzo in ZEIT ONLINE: Der Benutzer (Chefredakteur PRINT) hat bisher keine Kommentare geschrieben.

Giovanni di Lorenzo (* 9. März 1959 in Stockholm) ist ein deutsch-italienischer Journalist. Er ist Chefredakteur der Wochenzeitung "Die Zeit", Mitherausgeber des "Berliner Tagesspiegel" und bekannt als Moderator der Talkshow "3 nach 9" bei Radio Bremen. Er besitzt die italienische und die deutsche Staatsbürgerschaft, letztere seit 2004.
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W. H. aus Gladenbach | 17.08.2011 | 00:37  
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