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PICASSOs KUBISMUS-Entwicklung – BRÜCKEN-Kunst in die Abstraktion & zur GESTALT-(Zer)Störung. MOMA NYC: MASKEN & Les Demoiselles d’Avignon

Netz-MOMA-Attacke: Pablo PICASSO: "Les Demoiselles d'Avignon" FREUDE.... sfumatage & transportage ars evolutoria - performance MET/MOMA werner hahn 28-12-11.
 
MET NYC - werner hahn BILD. Dezember 2011.
 
Aus: SYMMETRIEBUCH S. 14, 73, 201, 218 über Masken (mit Bildern) & SYMBOLIK. Siehe: HAHN, Werner (1989): Symmetrie als Entwicklungsprinzip in Natur und Kunst. Königstein. Gladenbach: Art & Science, 1995. HAHN, Werner (1998): Symmetry as a developmental ..
 
SYMMETRIEBUCH S. 14, 73, 201, 218 über Masken (mit Bildern) & SYMBOLIK. Siehe: HAHN, Werner (1989): Symmetrie als Entwicklungsprinzip in Natur und Kunst. Königstein. Gladenbach: Art & Science, 1995. HAHN, Werner (1998): Symmetry as a developmental principle ....
 
Aus wernerhahns MASK-Sammlung. ars evolutoria performance sfumatage/transportage - 26/12/2011.
    ZWISCHEN DEN JAHREN hat man noch Zeit für DENKEREI:

Das „QUIZ zu Weihnachten: ARS EVOLUTORIA meets art/artists in MET (= METROPOLITAN Museum of Art NYC: Moderne & zeitgenössische KUNST“ wird aufgelöst nach NEUJAHR; siehe Name ??? gesucht (METquiz wernerhahn): WER hat dieses Gemälde/ReliefWerk … kreiert? QUIZ-Lösung zu NEUJAHR unter jedem BILD als Kommentar.

WER SPAß am QUIZ HATTE, kann die Website der GZ aufsuchen – ein größeres RÄTSEL ebenda, mit z. Zt. 88 Kommentaren:

NYC-performance / 70 Bilder & QUIZ: ARS EVOLUTORIA meets art/artists in MET (= METROPOLITAN Museum of Art NYC). 19tes Jahrhundert - moderne & zeitgenössische KUNST:
LINK für myheimatler: http://www.myheimat.de/gladenbach/kultur/quiz-zu-weihnachten-ars-evolutoria-meets-artartists-in-met-metropolitan-museum-of-art-nyc-moderne-and-zeitgenoessische-kunst-d2372408.html
QUIZ-GZler:
www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/60246/nyc-performance-70-bilder-and-quiz-ars-evolutoria-meets-artartists-in-met-metropolitan-museum-of-art-nyc-19tes-jahrhundert-moderne-and-zeitgenoe/
Pablo PICASSO VOR 105 Jahren:
KUBISMUS – BRÜCKEN-Kunst in die Abstraktion & zur GESTALT-(Zer)Störung

Zu den bekanntesten Werken PABLO PICASSOs gehört das Gemälde „Les Demoiselles d’Avignon“ (1907). Es avancierte zum SCHLÜSSEL- & BRÜCKEN-BILD der Klassischen MODERNE: Ich konnte es im MOMA (NYC) sehen und fotografieren – siehe a&s-performanc-BILDERstrecke. Les Demoiselles d’Avignon (Öl auf Leinwand, 243,9 × 233,7 cm) ist ein im Jahre 1907 von Pablo Picasso geschaffenes Gemälde. Es wird als WENDEPUNKT in der Geschichte der abendländischen Malerei angesehen und leitete zugleich den sich ankündigenden Kubismus ein. Die Rolle des Gemäldes als Schlüsselwerk – BRÜCKEN-Werk der neueren Kunstgeschichte ist seit langem anerkannt.

Mehr auch in GZ: www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/60293/symbol-masken-pablo-picassos-les-demoiselles-davignon-moma-nyc-und-masken-im-met-nyc-met-ars-evolutoria-performance-kunst-afrika-ozeanien/ (ebenda: Mehr über...
Pablo Picasso (1) NYC (3) MOMA (2) Metropolitan Museum of Art NYC (3) Met (6) Masken (2) documenta Institution (30) ars evolutoria (27).)

VISIT THE MET:

VISIT THE MET, so wirbt das Met „New York’s number one tourist attraction“ in einem flyer: “ALWAYS on View – The Met’s Collection” – so ist dort zu lesen: ARTS OF AFRICA, OCEANIA, AND THE AMERICANS gehört dazu; neben “Modern Art” etc. FEEL THE POWER OF AFRICAN ART …

IN www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/60246/nyc-performance-70-bilder-and-quiz-ars-evolutoria-meets-artartists-in-met-metropolitan-museum-of-art-nyc-19tes-jahrhundert-moderne-and-zeitgenoe/ weise ich darauf hin:

NACH „19tes Jahrhundert - moderne & zeitgenössische KUNST ("Nineteenth-Century, Modern, and Contemporary Art") soll ein weiterer METartikel gestartet werden:

Die a&s-performance zum Treff „Metropolitan Museum of Art“: http://www.metmuseum.org/ wird HIERMIT fortgesetzt:

AKTUELL gab ich den TIPP: Auf der HOMEPAGE des MET-MoA (kurz = „MET“) erfahren wir, dass unter http://www.metmuseum.org/events EVENTS dargestellt sind: AKTUELL wird 2012 – siehe Current Exhibitions LINK a.a.O. – auf die gerade gestartete Ausstellung „The Renaissance Portrait from Donatello to Bellini“ (December 21, 2011 – March 18, 2012) hingewiesen: Keine KOLLISSION (Konflikt, Widerstreit“) mit KASSEL 2012:

VERGESSEN SIE die dOC (13): KUNST-FREUDE (MUNCH/Schirn Frankfurt) & „kunst“-ÄRGER (d13 Kassel) in HESSEN – Prognosen für 2012. WIRRWARR der documenta-Standorte -

SO titele ich zu NEUJAHR 2012 in der GZ:

In rund einem halben Jahr beginnt die bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst - die documenta (13) – amtlich „dOCUMENTA (13) - so die staatlich-privaten GMBH-Macher:
Ihr „Geschäftsführer“ Bernd Leifeld kämpft als DRAHTZIEHER momentan an vielen Fronten. „Wir beschäftigen uns derzeit vor allem mit der Realisierung von Kunstwerken“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa.

Gemeinsam mit Künstlern würden Orte ausgewählt, an denen ihre Kunstwerke gezeigt werden. Neu an der 13. d-Ausgabe: Viele Kunstwerke würden entstehen an Ort und Stelle. „Wir zeigen sie nicht nur in Museen, sondern an ungewöhnlichen Orten.“ Diese seien diesmal in der ganzen Stadt verstreut.

Keine KOLLISSION mit MET: Die documenta dauert vom 9. Juni 2012 an genau 100 Tage:

Bis dahin werde überall mit Hochdruck gearbeitet, so der GmbH-Mann. Erste aufgestellte Kunstwerke erregten schon jetzt Aufmerksamkeit, berichtete Leifeld. B.L. glaubt: „Wenn wir im Vorfeld einen Apfelbaum pflanzen, fragen sich die Leute: Warum ist das Kunst?“ (Quelle: orf.at/stories/2096416/.)

„Warum ist das Kunst?“ was die LEUTE glauben sollen auf der d13 in der d-Stadt Kassel …

GEGENWIND allenthalben:
• DIE ZEIT am 25.12.2011
• dOCUMENTA (13): auf den HUND gekommen …

Man habe bislang wenig von der dOCUMENTA (13) gehört, so N. KUHN. Richtig: d13-Chefin Carolyn Christov-Bakargiev (CCB) lässt sich nicht in die Karten schauen. Zum FINALE ihrer Akademientour kam CCB zurück nach Kassel. Sie gab am 30.11. einen kunsthochschulinternen Workshop. Und ein Vortrag im Hörsaal der Kunst-Hochschule der documenta-Stadt KASSEL versuchte CCB verschiedene „Aspekte ihres Konzepts“ und die Möglichkeiten, wie Studierende in die d13 involviert werden können, zu diskutieren. www.kunsthochschul... - Aspekte ihres Konzepts“ konnten indessen NICHT diskutiert werden - KONZEPT-Losigkeit … der CCB-d13!

Vortrag und Gespräch fanden – wie in Leipzig & Hamburg; ich berichtete in der Giessener Zeitung - in englischer Sprache statt. CCB in Kassel: "Ich habe kein Konzept". Ein Vergehen gegenüber den staatlichen documenta-Trägern - den von uns Steuerzahlern Subventionierten: Land Hessen, Stadt Kassel und Bund?! CCB als arte-povera-Jüngerin (arme-Kunst-Apostel)

plädiert für „De-Anthropologisierung“: UND HUNDE (!!!) oder auch „nicht-animierten Elemente“ unserer Erde (Steine etc.) sollten „im Sinne einer neuen Gerechtigkeit in der artenreichen Welt gleichfalls Aufmerksamkeit“ verdienen.

Es sei FALSCH, dass die Kunst den Künstlern entrissen und KURATOREN überantwortet würde, meinte CCB. RICHTIG. Kunstvermittler seien „eine neue Priesterklasse“ - zwischen Künstler und Ausstellungsbesucher gestellt.

(Quelle: http://www.zeit.de/kultur/kunst/2011-12/kunst-ausstellungen-2012?commentstart=1#cid-1771339 )
Nach diesem EXKURS zu – wie versprochen:

MET-ars-evolutoria-PERFORMANCE/Bildern:

WIDERSPIEGELUNG (B) - Bilder an 2ter Stelle in der a&s-performance: EXTRA-Bericht Teil 2:

Arts of Africa, Oceania, and the Americas

Die Museum's collection über KUNST der Menschen von sub-Saharan Africa, den Pacific Islands, und North, Central & South America zeigt mehr als 11.000 Kunst-Arbeiten. MET: „Of varied materials and types, representing diverse cultural traditions from as early as 3000 B.C.E. to the present. Works in the collection are housed in the Michael C. Rockefeller Wing, a 40,000-square-foot space on the south side of the Museum. Galleries within the wing are organized geographically“.

Lassen wir BILDER sprechen..

MASKEN & Bildende KUNST – SYMBOL-Kraft …

GOOGELN wir MASKE & werner hahn, stoßen wir sofort auf:

SYMBOL-Maske zur VERÄNDERUNG durch OCCUPY-documenta ... werner hahn malerei:

Bild 1 aus Beitrag: Protest-Bewegung "Occupy" & Initiative OCCUPY-documenta-Institution: Mut statt Wut - Aufbruch zur KUNST-Betriebs-Demokratisierung

http://www.myheimat.de/gladenbach/kultur/symbol-maske-zur-veraenderung-durch-occupy-documenta-werner-hahn-malerei-m1867272,2355602.html

UND http://www.myheimat.de/gladenbach/kultur/symbol-maske-zur-veraenderung-durch-occupy-documenta-muatnte-werner-hahn-m1867271,2355602.html

GZ auch „Mut statt Wut: Aufbruch zur KUNST-Demokratisierung - Protest-Bewegung "Occupy" & Initiative OCCUPY-documenta-Institution“
von Werner Hahn am 30.10.2011 282 mal gelesen / 16 Kommentare / 14 Bilder & GZ-LINKS!

Z.B.: MASKE mit

KUNSTMARKT – D E M O K R A T I S I E R U N G (Teil 2): MARKT-MACHTSTRUKTUREN-Reform durch KRITERIEN-Katalog - QUALITÄTS-Sicherung

KUNSTMARKT – D E M O K R A T I S I E R U N G (Teil 3): „GOOGLE DER KUNST“ und K-Markt-EVOLUTIONISIERUNG

KUNSTMARKT – D E M O K R A T I S I E R U N G (Teil 4): Ars-Meme-Theorie, Ars-Memetik, Ars-MEM, Ars-Mutanten etc.

KUNSTMARKT – D E M O K R A T I S I E R U N G (Teil 5): Der Sammler-Händler-Clique das Spiel verderben - ars-MEME-Vermehrung & Ars-meme-Mutationen

MASKEn & OCCUPY –Bewegung – ICH LIEBE (und sammele) MASKEN

Demonstranten haben/hatten sich mit MASKEN verkleidet, die zum SYMBOL der Occupy-Bewegung geworden sind. Ich schrieb: Andere hatten sich mit Anzügen, Sonnenbrillen und Champagner als „Reiche“ kostümiert und mischten den Demonstrationszug mit ironischen Parolen wie „Reichtum den Reichen. Arme raus!“ auf.

Die OCCUPY -Bewegung hat ihre Ursprünge in Spanien
Und von der NEW YORKer Wall Street (NYC)) wurde sie zurück nach Europa getragen: OCCUPY stellt sich vor allem gegen die Macht der Banken. Die Aktivisten kämpfen aber VOR ALLEM für MEHR DEMOKRATIE. “Wir sind 99%”, verkündet ein Plakat im Frankfurter “Occupy”-Camp. Unbemerkt hat jemand über Nacht darüber gesprüht: “1%, die arbeiten”.

“Nein zur €-Diktatur!” – MEHR DEMOKRATIE – DEMOKRATISIERUNG …

“Für mehr direkte Demokratie” ist auf einem Schild eines Aktionsbündnisses zu lesen. Und “Nein zur €-Diktatur!”Auch die Guy-Fawkes-MASKEN, SYMBOL der “Occupy”-Bewegung, tauchen in den Demonstrations-Mengen der Großstädte auf.
Mehr über...occupy-Bewegung (3), KUNSTMARKT – D E M O K R A T I S I E R U N G (7), Initiative OCCUPY-documenta-Institution (1), Guy-Fawkes-Maske (1) EBENDA:

Guy Fawkes (eigentlich Guido Fawkes, auch Faux oder Faukes; * 13. April 1570 in Stonegate, York; † 31. Januar 1606 in London) war ein englischer katholischer Offizier, der am 5. November 1605 ein Attentat auf den englischen König Jakob I. versuchte. Im Gedenken an das Scheitern dieses Putsches werden alljährlich vielerorts in England (v. a. von Anglikanern) die Bonfire Night mit traditionellen Feuerwerken und Fackelzügen veranstaltet.

EMIL NOLDE & MASKEN

In „ENTARTETE-KUNST & documenta: Zu EMIL NOLDEs Werk - als "entartet" aus Museen verbannt (Malverbot 1941). NANNEN/LENZ/NOLDE“
von Werner Hahn am 13.11.2011 / 221 mal gelesen / 4 Kommentare / 38 Bilder

wies ich auf Masken-Darstellungen NOLDEs im Werk hin - mit BILD: www.giessener-zeitung.de/giessen/?page=mediadb%2Fmediadb_popup.php&pic_id=161141&setview=popup&doc_id=58070

Zum THEMA MASKE/KÖPFE Pablo PICASSOs auch 2 Bilder aus meinem Symmetriebuch in: www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/56950/vanitas-werke-als-aufruf-zum-leben-2teil-marburg-aktuell-toten-kopf-konjunktur-qschaedelstaetteq-im-kunstverein-marburg-und-in-paris/?sgp=1#gallery

SYMMETRIEBUCH S. 14, 73, 201, 218 über Masken (mit Bildern) & SYMBOLIK. Siehe: HAHN, Werner (1989): Symmetrie als Entwicklungsprinzip in Natur und Kunst. Königstein. Gladenbach: Art & Science, 1995. HAHN, Werner (1998): Symmetry as a developmental principle in nature and art. Singapore. (Übersetzung des Originalwerkes von 1989, ergänzt durch ein 13. Kapitel – mit erweitertem Sach- und Personenregister sowie Literatur- und Abbildungsverzeichnis.). Seit 2011 als eBOOK zu lesen in Englisch bei „world scientific“. (1)

MASKEn/KÖPFE & Pablo PICASSOs KUBISMUS

Zu den bekanntesten Werken Picassos gehört das Gemälde Les Demoiselles d’Avignon (1907). Es avancierte zum Schlüsselbild der Klassischen Moderne. Ich konnte es

Ich konnte es im MOMA (NYC) sehen und fotografieren – siehe a&s-performanc-BILDERstrecke.

Les Demoiselles d’Avignon (Öl auf Leinwand, 243,9 × 233,7 cm) ist ein im Jahre 1907 von Pablo Picasso geschaffenes Gemälde. Es wird als Wendepunkt in der Geschichte der abendländischen Malerei angesehen und leitete zugleich den sich ankündigenden Kubismus ein.

Das Werk befindet sich derzeit im Besitz des Museum of Modern Art in New York City und konnte 1939 mit Hilfe des Vermächtnisses der Mäzenatin Lillie P. Bliss (1864–1931) erworben werden.

Die Rolle des Gemäldes als Schlüsselwerk der neueren Kunstgeschichte ist seit langem anerkannt:

Weitverbreitet ist die Vorstellung, „PICASSO habe hier, beeinflusst von afrikanischer Kunst, zu einer Sprache der Deformation gefunden.[6] Eine Ratlosigkeit der Zeitgenossen gegenüber den Arbeiten Picassos in dieser Phase seines Schaffens zeigt sich in den Begriffen, mit denen sie verbunden wurden. „Assyrisch“ kamen die Demoiselles Wilhelm Uhde vor, „Ägyptisch“ nannte sie Henri Rousseau.[7] So hat Picassos Schaffensphase ab dem Sommer 1907 bis 1908 als période nègre Bezeichnung gefunden.“ (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Les_Demoiselles_d%E2%80%99Avignon .)

Darstellung der Gesichter: afrikanische MASKEN (?) - MASKEN-hafte, verzerrte Gesichtszüge …

Das Gemälde Les Demoiselles d’Avignon zeigt fünf teils leicht bekleidete, teils nackte weibliche Figuren aus verschiedenen Blickwinkeln vor einem in verschiedenen bläulichen Farbtönen gehaltenen Hintergrund. Der Betrachter sieht sie frontal, seitlich, hockend und schräg von vorn. Zu beiden Seiten ist ein Vorhang angedeutet, der linke wird von einer Hand gehalten, er weist rotbraune, der rechte Vorhang blau-ockerfarbene Farbtöne auf. Der Bildvordergrund zeigt in der Mitte ein Stillleben mit Früchten auf einem Tisch.

Picasso erarbeitete sich die Les Demoiselles d’Avignon über ein Dreivierteljahr

Von Herbst 1906 bis zum Sommer 1907 entwickelte P.P. das WERK: Sein Nachlass belegt 809 Vorstudien. Darunter finden sich sowohl Skizzen, als auch großangelegte Studienblätter und weitere Gemälde. Die Kunstgeschichte kennt keinen vergleichbaren Fall, in dem ein einzelnes Werk mit solcher Mühe vorbereitet wurde.

Die Arbeit an dem Gemälde wurde im Juli 1907 abgeschlossen. Wikipedia: Picasso bat den in Paris lebenden deutschen Kunsthändler Wilhelm Uhde, es sich anzusehen. Uhde wiederum berichtete Daniel-Henry Kahnweiler von seinem Besuch und dem ungewöhnlichen Bild.

Das Werk wurde nun einem engeren Freundeskreis Picassos gezeigt. Guillaume Apollinaire, Félix Fénéon, André Derain, Georges Braque und Henri Matisse lehnten das Bild zuerst ab. Sie konnten es weder deuten noch einordnen.

ZITAT /wp:

Ende 1924 wurden die Desmoiselles von dem Modecouturier und Kunstsammler Jacques Doucet für seine Sammlung direkt aus Picassos Atelier erworben. Picasso hatte es dort, zur Wand gedreht, aufbewahrt. Die Empfehlung kam von André Breton, der bei Doucet als Bibliothekar und künstlerischer Berater halbtags angestellt war und ihn in das Atelier mitgenommen hatte. Im April 1925 erschien eine Abbildung in der Zeitschrift La Révolution surréaliste, für die Breton einer der Herausgeber war.

1939 ging das Gemälde in den Besitz des Museum of Modern Art in New York über.

Siehe auch zu BERLIN: PP-Abbildungen:
In GZ:

Zauberformel KUNST: BERLIN und die INSTITUTION „Nationalgalerie“ (Highlights) – „Kunst“-MUSEEN & KünstlerInnen/Kunstszene der Kunst(?haupt?)stadt HEUTE
von Werner Hahnam 13.06.2011 502 mal gelesen / 7 Kommentare / 34 Bilder MIT:

www.giessener-zeitung.de/giessen/?page=mediadb%2Fmediadb_popup.php&pic_id=140177&setview=popup&doc_id=52082

Ebenda: ars-evolutoria-Hommage an BERGGRUEN & die Studie 1907 von Pablo PICASSO: "Les Demoiselles d'Avignon". 12-6-11 wh.

GEFUNDEN:

(...)
Geometrisierende Chiffren entwickelte die ars evolutoria: ein Form(ungs)-Erleben wurde für die KUNST entdeckt, an dem das Erlebnis eines dynamischen EVOLUTIONÄR-evolutionisierenden Gestaltwandels erstmals einsichtig wird. Werner HOFMANN bekannt, da er mein EST-Werk gefördert hat.

Aus linearem Formplasma (Urform, Basalform, …), das auf noch keinen finalen Form- und Entwicklungszustand hinweist, entstehen Kunstgebilde mit Harmonie „parallel zur Natur“, wie CÉZANNE im Kunstwollen mit apriorischem Seinsverständnis sagen würde:

Die KUNST-„Die Landschaft spiegelt sich, vermenschlicht sich, denkt sich in mir. Ich objektiviere sie, übertrage sie, mache sie fest auf meiner Leinwand. [...] Erlauben Sie mir, Ihnen zu wiederholen, was ich Ihnen schon hier sagte: man behandle die Natur gemäß Zylinder, Kugel und Kegel und bringe das Ganze in die richtige Perspektive, so dass jede Seite eines Objektes, einer Fläche nach einem zentralen Punkt führt.“ (Paul Cézanne (1839 - 1906): Kunst - eine Harmonie parallel zur Natur (um 1900 ; vgl. (2) 11.8.1. und 11.8.2. – zum tragischen «Irrtum der Kunstphilosophie des Cézannismus-Kubismus»

Auf TRASMUTAZIONE DI FORME ging ich auch ein in www.giessener-zeit... - ebenda die Abb. mit der Bild-Legende: TRANSMUTION bei LEONARDO da Vinci (rechts) und DARWIN (links) Berühmt geworden ist die Skizze mit der Überschrift „I think" aus DARWINs Notebooks zur Transformation (1837). Mehr dazu Homepage www.art-and-science.de - "Link Vorstellung". Die Abb. mit „Entwicklungslinien“ auch im GZ-Essay: www.giessener-zeit... Auch im RUNGE-Artikel ist das Bild zu Darwin/Leonardo zu finden: www.giessener-zeit...

MEHR: http://community.zeit.de/user/wernerhahn/beitrag/2011/01/09/werner-hofmann-%E2%80%93-ein-%E2%80%9Ek%C3%BCnstler%E2%80%9C-%C3%BCber-das-kunstst%C3%BCck-phantasiest%C3%BCc

LITERATUR & Anmerkungen/LINKS

(1) AMAZON INTERNATIONAL: www.amazon.co.uk/Symmetry-Developmental-Principle-Nature-Art/dp/9810223633/ref=sr_1_14?s=books&ie=UTF8&qid=1324992638&sr=1-14

This review is from: Symmetry as a Developmental Principle in Nature and Art (Hardcover)
This book is one of those lateral amalgams that makes you feel like it's christmas. There are little nuggets for fascination from all of the sciences, strange facts, etc. And there are a lot of dictionary style illustrations and a whole color spread in the back. A great weird-coffee-table-book.

Symmetry as a Developmental Principle in Nature and Art [Hardcover]
W. Hahn (Author)

www.amazon.co.uk/Symmetry-Developmental-Principle-Nature-Art/dp/9810223633/ref=sr_1_14?s=books&ie=UTF8&qid=1324992638&sr=1-14#reader_9810223633

Product Description

Pictorial examples from this text illustrate how, as desired, not form-identical but derived forms can be developed from a two- and three-dimensional structured original form (basal form) via intermediate forms (bridging forms). In the midline-orientated sensory constructions which unfold in the course of time, special, unique and surprising things appear - spontaneously, conspicuously and unexpectedly - through self-reflections. Part One concentrates on the phenomenon of symmetry, a phenomenon which could hardly be more manifold. Here, an object of knowledge was taken up which promised to overcome the fragmentation of science into individual disciplines, and of thinking and action into specializations that had become mutually intelligible. Part Two deals particularly with biological questions. It discusses points of contact between form-developing processes in nature and art that provide a theory of form, its development and its transformations. The collection of data on perception and knowledge with regard to the postulated reality of symmetry then leads to a further development of the evolutionary theory of symmetry in Part Three. Facts and problems of an evolutionary concept of symmetry in its applicability to many fields of dead and living nature, to the liberal arts and natural sciences, are presented here for discussion.

www.buecher.de/shop/englische-buecher/symmetry-as-a-developmental-principle-in/hahn-w-/products_products/detail/prod_id/22005712/

www.worldscibooks.com/general/2847.html :

Readership: General, biologists and artists.

“Thus it is a great merit to have unrolled the phenomena of symmetries in their full breadth to a monumental work; whether in quanta, atoms, and crystals, or in corporeal forms, senses, and brains, or in the forms of all the artifacts that have originated from human activity. Only then will we become aware of our potentialities: the concert of relations that joins the inorganic and the organic, our sensibilities, our thoughts, and our deeds; that which reciprocally unites nature and culture in the human psyche.”

From the Foreword by Professor Rupert Riedl

“This book is readable even for those, who have not made detailed studies in the phenomena of symmetry, asymmetry … It must be kept in reach to the desk of any researcher of the evolution and any specialist - regardless of his/her discipline - of symmetry phenomena.”

György Darvas
Symmetry: Culture and Science
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