Kunst-Sponsering: Mäzen privat/institutionell gesucht. WIR-DREI-PROJEKT - Zu Philipp Otto RUNGEs verbrannten 3 Werken

SCHLÜSSELwerke des FRÜH-Romantikers P.O.RUNGE, der mich zu ENR gebracht hat (mal googeln ENR) • Die Mutter an der Quelle (1804) PORs - Ausschnitt - REANIMATIONs-Versuche werner hahn. Bild existiert nur als FOTO in sw.
 
SCHLÜSSELwerke des FRÜH-Romantikers P.O.RUNGE, der mich zu ENR gebracht hat (mal googeln ENR) • Die Mutter an der Quelle (1804) PORs - Ausschnitt - REANIMATIONs-Versuche werner hahn. Bild existiert nur als FOTO in sw (Werk verbrannt).
 
SCHLÜSSELwerke des FRÜH-Romantikers P.O.RUNGE, der mich zu ENR gebracht hat (mal googeln ENR) • Die Mutter an der Quelle (1804) PORs - Ausschnitt - REANIMATIONs-Versuche werner hahn. Bild existiert nur als FOTO in sw (Werk verbrannt).
 
SCHLÜSSELwerke des FRÜH-Romantikers P.O.RUNGE, der mich zu ENR gebracht hat (mal googeln ENR) • Die Mutter an der Quelle (1804) PORs - Ausschnitt - REANIMATIONs-Versuche werner hahn. Bild existiert als FOTO in sw (Werk verbrannt – s. Artikel).
  SPONSORING: KUNST-Mäzen privat/institutionell gesucht:

Vorbemerkung

" - ja die Leute jagen nach Sujets, als wenn die Kunst darin stäcke, oder als wenn sie nichts Lebendiges in sich hätten. Muß denn so etwas von außen kommen? haben nicht alle Künstler, die noch ein schönes Kunstwerk hervorbrachten, erst ein Gefühl gehabt? haben sie sich zu dem Gefühl nicht das passende Sujet gewählt?" (POR, 1802)

DAZU DÜRER - ich - wh - bin DÜRER/Renaissance-Fan & RUNGE-Fan:

»Die Kunst steckt in der Natur; wer sie herausreißen kann, der hat sie.«

»Ein guter Maler ist inwendig voller Figur.«

»Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.«

»Es ist gar viel leichter, ein Ding zu tadeln, als selbst zu erfinden«

Philipp Otto RUNGE verehrte den GROßartigen Albrecht DÜRER - siehe aktuell Nürnberg - große Ausstellung „Der frühe Dürer“, die im Mai beginnt, Mehr: http://der-fruehe-duerer.gnm.de/ :
Hahn, Werner:
STREIT um Selbstbildnis im Pelzrock (1500) - Albrecht Dürer (1471-1528): Germanische Nationalmuseum NÜRNBERG / Alte Pinakothek MÜNCHEN - http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/61...

Ich habe mit diesem aktuellen Beitrag ein ANLIEGEN besonderer Art:

Nach dem Studium von Literatur zu RUNGE wie

Runge, Ph.O. u. J.W.v. Goethe, Briefwechsel. Hrsg. v. H.v. Maltzahn.
Weimar, Vlg. d. Goethe-Ges. 1940. M. 24 Portr. u. Taf. 117 S. OLwd. (Schr. d. Goethe-Ges. 51).

UND

PRIVAT, Karl: Philipp Otto Runge - Ein Leben in Selbstzeugnissen [Gebundene Ausgabe]. Propyläen (1942).

den wunderbaren Büchern - auch Lieblingsbücher von Dr. Paul RUNGE (Ururur-Enkel PORs) -

las ich im für mich spannenden MALTZAHN-Werk auf der Seite 35 über "WIR DREI" – „ein ewig schmerzender Verlust“.

Ich wurde neugierig auf den Fall GLASPALAST-BRAND 1931; Frau Ulrike RUNGE (HH) wies mich auf wikipedia hin – 3 Bilder verbrannten…

Diese beiden Gemälde interessierten mich nun besonders: Ich sehe darin SCHLÜSSELwerke des FRÜH-Romantikers, der mich zu ENR gebracht hat (mal googeln ENR:

• Die Mutter an der Quelle (1804)

• Wir drei (1805; zeigt den Maler seine Frau und seinen Bruder Daniel)
(Siehe BILDER-Strecke zum Artikel.)

So kamen mir Ideen zu einem WIR DREI – Projekt – mit
Leitfragen

- Was will ich? / Was ist meine Idee?
- Warum will ich das? / Worin ist mein Wollen begründet?
- Wie könnte es zur Umsetzung kommen? / Wer könnte meine Idee a.m.S. am besten umsetzen?
- Was erwarte ich von einem MÄZEN diesbezüglich?

Ich meine nunmehr, dass mein Artikel deutlich macht – wenn auch vielleicht „umständlich“ – um was es MIR geht:

Bitte um SPONSORING: KUNST-Mäzen privat/institutionell gesucht:

Ich BITTE MÄZENE herzlich, den Bericht zu lesen (durchaus auch QUER/DIAGONALlesend) und mir zu sagen, WAS SIE VON MEINEM „wir drei PROJEKT“ HALTEN.

Drei Philpp Otto RUNGE Werke verbrannt – Be- & GeDENKEREI zum BRAND des Münchner GLASPALASTes vor 80 Jahren

„Es wird doch immer der wesentliche Charakter des Romantischen bleiben, dass die Abgeschlossenheit fehlt und dass immer noch auf ein Weiteres, auf ein Fortschreiten gedeutet wird." (Carl Gustav Carus)

Hier meine Ideen zu einem WIR-DREI-PROJEKT:

Von Hugo KUNZ gibt es einen Bericht zu dem BRAND am 6. Juni 1931:

Es „werden wohl nicht viele Menschen die Münchner Glaspalast-Ausstellung 1931 besichtigt haben“, schreibt er. Uns jedoch führte es am 5. Juni in die lichten Räume des Ausstellungsgebäudes, und dieser Besuch hat sich gelohnt. Aber: „Am darauf folgenden Morgen war nur eine Trümmerstätte von all dem Schönen übrig geblieben“ - welch kurze Dauer seit der Eröffnung am 1. Juni!:

„Nun stand man vor der polizeilichen Absperrung und sah den Wasserspielen und sah den Flammen zu. Der Umfang des großen Schadens wollte uns nicht gleich klar werden, auch die Hoffnung auf Rettung des eigenen Bildwerkes, sowie des zu Gast gebetenen Kunstgutes, wollte nicht verstummen, bis dann endlich die Erschütterung angesichts der Verwüstung so stark wurde, dass wir uns abwenden mussten. So wird nun der Eindruck vom Tag vor der Katastrophe unauslöschlich in unserer Erinnerung haften.“

Der Zeuge notiert: „(…) Dadurch unterschied sich die verbrannte Ausstellung von so vielen ihrer Vorgängerinnen, die so oft, durch das viele Mittelgut bestimmt, keine Glanzleistungen werden konnten. (…) Die Sezession entließ uns, vom Schauen ermüdet, aus ihren Sälen zu den ROMANTIKERN. Hier, bei lauter geliebten Menschen, sozusagen zuhause, waren wir gleich aufgefrischt und voller Lust begrüßte man die Freunde.“

Zitiert werden Ludwig RICHTERs (1803–1884) „Furt“, BLECHENs „Einschlagender Blitz“, VEIT, OVERBECK, CORNELIUS sowie Caspar David FRIEDRICH, OLIVIER, CARUS und so viele, viele andere.

Zu Philipp Otto RUNGEs verbrannten 3 Werken beklagt der Autor speziell:

„RUNGE, mit dem schönsten Bildnis WIR DREI. Von den 55 Künstlern, die alle im Einzelnen zu nennen hier der Raum mangeln würde, sind 110 Werke verbrannt. Am größten ist der Verlust, der das Werk Ph. Otto RUNGEs , des Hamburgers (1777–1810) betroffen hat, denn es existieren wenig Malereien von dem früh Verstorbenen. Das bedeutende Portrait WIR DREI zeigt den Künstler mit seiner jungen Gattin und seinem Bruder in inniger Gemeinschaft. Welche Wärme geht von diesen Köpfen aus, wie groß stehen sie vor einem bewegten Himmel, doch wie in einem Raum geborgen durch das Blätterdach des Baumes, an dem der Bruder versonnen lehnt. RUNGE hatte freilich in sich ‚den tiefen Raum, der die Elemente der Welt in sich zu erkennen und zu ergründen suchte’, wie er es von dem Künstler fordert. Außer diesem ergreifenden Werk befanden sich noch die „Lehrstunde der Nachtigall“, ein Lieblingsbild des deutschen Publikums, und das anmutige „Mutter und Kind an der Quelle“ in der Ausstellung. Wie das Kindchen, vom sichern Arm der breit im Schilf gelagerten Mutter gehalten, seinem Spiegelbild im Wasser die Ärmchen entgegenstreckt, ist ein romantischer Einfall rührendster Art.“

Zusammengefasst:
Es seien „noch viele andere Meisterwerke …hier nicht besprochen. Die Namen aller müssten, vollzählig auf einer Tafel aufgeführt, im neuen Glaspalast, der in München entstehen soll, dem Besucher sagen, welch schreckliches Unheil am 6. Juni 1931 über köstliches Gut hereinbrach. Mag er dann, zur Wehmut gestimmt, den Verlust sich durch Abbildungen noch klarer vergegenwärtigen, er wird sein Leid nicht in sich verschließen können. Und so wird die Katastrophe eine Brücke werden zum Lieben und Loben der untergegangenen Bildwerke deutscher Romantik.“

(Quelle: http://www.uni-regensburg.de/Fakultaeten/phil_Fak_... / c Aurora 2, 1932 )

P.O. RUNGE (kurz POR) opponierte in der FRÜHROMANTIK gegen die akademische Malerei; er ist neben Caspar David Friedrich der bedeutendste Maler norddeutscher Romantik.

Stärker als Friedrich beschäftigte ihn das Figurenbild und vor allem als Porträtist von Kindern schuf er Beachtliches (z.B. Die Hülsenbeckschen Kinder 1806). Zur KUNSTTHEORIE trug Runge durch seine Schrift FARBENKUGEL bei, über die er mit Johann Wolfgang von GOETHE korrespondierte.

Dazu siehe [GOETHE,J.W.v., -] RUNGE,P.O., Briefwechsel mit Goethe. Von Freiherr von Maltzahn, Hellmuth (Hrsg.): - Weimar, Verlag der Goethe-Gesellschaft, 1940. Mit 1 Bildn., 24 Abb. auf Tafeln, u. 1 gefalt. Faks. 120 S. Olwd. - Schriften d. Goethe - Ges., Bd. 51. / Dazu ein EXTRA-Essay von Werner Hahn in der Giessener Zeitung (demnächst): „Zu Philipp Otto Runges Briefwechsel mit Goethe“.

RUNGEs Landschaft und UNIVERSALITÄTs-Wollen (mit „Erste Figur der Schöpfung“) - sein Konzept die gesamte Umgebung des Menschen künstlerisch zu gestalten -, machen ihn zum Vorbereiter des Gesamtkunstwerks . Und Vorreiter einer EVOLUTIONÄREN NEUEN ROMANTIK (ENR, Evolutionsromantk googeln – Manifeste 2010/11 werner hahn).

Von der WICHTIGkeit der unten diskutierten beiden verbrannten POR-Werke ist neben Hugo KUNZ (s.o.) und mir auch z. B. BÜTTNER überzeugt

• Die Mutter an der Quelle (1804) (
• Wir drei (1805; zeigt den Maler seine Frau und seinen Bruder Daniel)

Insgesamt umfasste PORs Werk mehr als 500 Zeichnungen und 40 Gemälde. Hinzu kommen noch zahlreiche kunsttheoretische, zum Teil - auch für die damalige Zeit revolutionäre -, Schriften hinzu. Der Maler Philipp Otto Runge verstarb am 02.12.1810 in seiner Wahlheimat Hamburg an den Folgen der Lungentuberkulose. Er wurde auf dem Ohlsdorfer Friedhof beigesetzt.

Wer Philipp Otto Runge bewundern und erforschen will, muss sich in HAMBURG umsehen, wo der Romantiker fast ein Drittel seines kurzen Lebens verbracht hat und wo er 1810 gestorben ist. Großenteils dank Geschenken aus seinem Familien- und Freundeskreis hängen 27 von 33 unumstrittenen POR-Gemälden ständig in der Hamburger Kunsthalle, die überdies das Gros der Zeichnungen verwahrt. Dass ein wichtiger Werkblock bislang nur geliehen war, fiel wenig auf.

Das bedeutende Portrait „WIR DREI“ REANIMIEREN !?

Der Maler THOMAS BEECHT (TB) würde sich freuen, das WIR DREI Bild zu KOPIEren. Er hat POR ja in München (zusammen mit mir) kennen lernen können. Siehe 2 GZ Berichte:

Siehe zu TB auch:

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/54...

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/54...

Zu POR/Beecht/ENR:

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/54...

Anbei 4 Bilder, die TB malte - in "Feinmalerei": Z.B. kopierte er einen berühmten LEONARDO 1zu1 - die "Dame mit Hermelin" (im Bode Museum Berlin 2010, jetzt im MET NYC ausgestellt). Dazu auch 3 weitere Porträts - davon eine ältere Dame im Detail/Ausschnitt.

Eigentlich müsste es gelingen, dass TB die Kopie 1zu1 kreiert/REANIMIERT:

An EUROS von Sponsoren, die sich beteiligen, sollte das Projekt m. E. nicht scheitern. Und die POR-Stiftung hat ja Ziele/aufgaben gesetzt, die kompatibel sind ... Die HKH sollte sich einsetzen! Herr GAßNER sollte überzeugt werden; Kunsthallen-Chef!

„art“ (Kunstmagazin) bedauerte: (...) Längst unwiderruflich verloren, nämlich 1931 wie zwei weitere Runge-Bilder aus dem Kunsthallenbestand bei einer Ausstellung im Münchner Glaspalast durch Brandkatastrophe vernichtet – (…)

„Philipp Otto Runge hätte die Daumenschraube wohl gebilligt.“ Er wusste schon vor gut 200 Jahren, „dass in einem Staat wie Hamburg sehr viel auf den guten Willen des Publikums gerechnet werden könne, wo die beschränkte Würkung der Behörden nicht ausreicht“.
(http://www.art-magazin.de/kunst/39108/philipp_otto...)

Zu WIR DREI fand ich im web: siehe unten mehr.

Das für die Eltern des Künstlers gedachte Bild WIR DREI wurde im Herbst 1805 fertiggestellt. Der Künstler steht im blauschwarzen Rock am rechten Bildrand und blickt mit leicht vorgeneigtem Kopf auf den Betrachter. Seine Frau Pauline steht in einem goldgelben Kleid an seiner Seite. Sie hat den Arm um die Schulter des Malers gelegt und neigt ihm den Kopf zu. Am linken Bildrand steht Daniel Runge, der Bruder des Malers, gegen eine Eiche gelehnt. Seine Rechte hat er vor der Brust gelassen unter seinen Rock geschoben. Pauline hat seine lässig herab hängende linke Hand ergriffen.

Kommentar

Die Pflanze in der rechten unteren Ecke scheint Ruprechtskraut zu sein, im Volksmund auch „Gottesgnad“ genannt. Von der Gnade Gottes sah sich der Maler getragen. Seinen Bruder Daniel sieht der Maler als eine starke Eiche, die ihre Blätter schützend über den Künstler und dessen Frau ausbreitet. Runge hatte dem Bruder Ende 1802 geschrieben: „Ich habe mich für das allerhöchste, was in mir ist, immer auf dich verlassen, und dir es zu danken“. Damals hatte Runge noch um Pauline geworben. Jetzt war sie es, die die Verbindung zwischen den Brüdern herstellte. Der Efeu, der an der Eiche hochrankt, soll die Ewigkeit dieser Verbindung symbolisieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wir_Drei

Wir Drei ist eines der bekanntesten Gemälde des deutschen Malers Philipp Otto Runge; es befand sich ehemals in der Kunsthalle Hamburg, ist aber 1931 beim Brand des Glaspalastes in München verbrannt. SIEHE OBEN.

Zur STIFTUNG - Philipp Otto Runge Stiftung

Sie erinnert an den großen deutschen Maler Philipp Otto RUNGE (1777-1810) und seinen Bruder Johann Daniel Runge (1767-1856). Johann Daniel Runge finanzierte seinem Bruder Philipp Otto die Studien in Kopenhagen und Dresden und sorgte für den Unterhalt des Künstlers sowie seiner Familie während der Hamburger Schaffensjahre und darüber hinaus. Durch die brüderliche Förderung konnte ein bedeutendes künstlerisches Werk entstehen, das wegbereitend für die Romantik war. In Fortführung dieser Tradition verfolgt die vom gleichnamigen dreifachen Urenkel von Philipp Otto Runge im Jahre 2003 errichtete Stiftung in enger Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle folgenden Stiftungszweck: Förderung insbesondere jüngerer bildender Künstlerinnen und Künstler durch Ausstellungen, Stipendien, Kataloge, Ankäufe oder verwandte Maßnahmen sowie Pflege und Erforschung des Werks von Philipp Otto Runge in seiner Zeit und die Verbreitung des Wissens um dieses Werk.

Die Mitglieder des Vorstands sind: Prof. Dr. Hubertus Gaßner (Vorsitz), Hermann-Hinrich Reemtsma, Hans Heinrich Bethge, Tim Kistenmacher, Dr. Paul Runge.
website der STIFTUNG http://www.philipp-otto-runge-stiftung.de/
ebenda.

Zu THOMAS BEECHTs Homepage

http://www.thomasbeecht.de/

Ebenda STARTseite mit BILD:

Reinhold Messner und Thomas Beecht im August 2011 vor dem "Nanga Parbat", dem ersten Bild, das Beecht für Reinhold Messner 2001 gemalt hat. Das großformatige Gemälde (230 x 170 cm, Öl a. Lw.) ist im Messner Mountain Museum Firmian zu sehen. Es folgten acht weitere Bergbilder wie z. B. Mount Everest (Firmian), Monte Agner und Heiligkreuzkofel (Monte Rite), die an den verschiedenen Standorten der Messner Mountain Museen hängen.


ANMERKUNG

ZU WIR DREI: Siehe auch

BÜTTNER, Frank: Philipp Otto Runge. 2010. Rund 128 S.: mit 37 Abbildungen, davon 16 in Farbe. Paperback - Das Werk ist Teil der Reihe: (Beck`sche Reihe: bsr - C.H. Beck Wissen;2507)
EBENDA S. 17, 56, 90f.

KATALOG Kosmos Runge: Der Morgen der Romantik

Katalog zur Ausstellung in Hamburg, Hamburger Kunsthalle, 2010 und in München, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, 2011 - 11/2010 RUNGE, PHILIPP OTTO - HAMBURGER KUNSTHALLE
EBENDA S. 58 f. mehr
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